Werben um Erstwähler mit Rap und Rathaus-„Chief“
„Europe? Yes!“ So lautete das Motto einer Kundgebung auf dem Frankfurter Opernplatz. Sie sollte vor allem junge Menschen auf die Europawahl aufmerksam machen.
„Europe? Yes!“ So lautete das Motto einer Kundgebung auf dem Frankfurter Opernplatz. Sie sollte vor allem junge Menschen auf die Europawahl aufmerksam machen.
Die AfD eröffnet ihren Wahlkampf ohne den Spitzenkandidaten Maximilian Krah. Der Parteivorsitzende Tino Chrupalla bedankt sich bei dem „lieben Max“ – und macht eine Ansage.
Die Atommächte betreiben nukleares Säbelrasseln. Wie sollte Europa mit dem potentiellen Ausfall des USA-Schutzschirms umgehen? Fragen an den Raketenexperten Fabian Hinz und den Politkwissenschaftler Eckhard Lübkemeier.
Auf dem CSU-Europaparteitag gibt Markus Söder ein klares Ziel für die Europawahl aus. Und zur AfD finden er und CSU-Spitzenkandidat Manfred Weber deutliche Worte.
In Bamberg stehen zwei Banden vor Gericht, die im großen Stil Geldautomaten gesprengt haben sollen. Ludwig Waldinger, Sprecher des LKA Bayern, erzählt, wieso Deutschland besonders gefährdet ist.
Erst trifft die Eintracht in der Bundesliga auf den alten Meister, dann auf den neuen. Trainer Dino Toppmöller will seine Spieler gegen München und Leverkusen in einen „Flow“ bekommen. Nur wie?
Die Frankfurter Grünen eröffnen den Europawahlkampf. Plakate gibt es noch, doch die Grünen wollen mehr über Social Media kommunizieren und den Wahlkampf auf die Straße bringen.
Einige Faktoren verhindern mehr Börsengänge in Europa.
Rudergeräte, Laufbänder, Kraftstationen: Wie Sport-Tiedje zum führenden Fachhändler für Heimfitness in Europa wurde – und was Chef Christian Grau für die Zukunft plant.
Auch die Erholung an den Aktienmärkten hat das Geschäft mit Börsengängen in Europa nicht beleben können. Analysten rechnen auch im Rest des Jahres nicht damit.
Nach langer Diskussion kommt das Klimaschutzgesetz zur Abstimmung – auch das Bundesverfassungsgericht hat nichts dagegen. Die FDP trifft sich zum Bundesparteitag. Und: Der F.A.Z.-Kongress „Zwischen den Zeilen“ findet statt.
Zum Surfen braucht man kein Meer: In mehreren Städten werden stehende Wellen gebaut. Projekte wie das Berliner „Wellenwerk“ zeigen, wie in Zeiten der Klimakrise die Zukunft der Freizeit aussehen könnte – und die der Stadt.
Der russische Imperialismus sei das größte Sicherheitsrisiko für Europa, warnt der französische Präsident. Und vollzieht eine Wende: Erstmals zeigt sich Macron offen für eine europäische Raketenabwehr.
Der französische Präsident sieht die Gefahr, dass „unser Europa“ sterben könnte. Was er nun vorschlägt, um das zu verhindern, sind aber eher Petitessen.
Bei der Europawahl stehen 34 Parteien und Vereinigungen zur Wahl. Zum ersten Mal dürften Sechzehnjährige wählen – und anschließend auch Stimmen auszählen.
In vielen europäischen Ländern würde der hohe Konsum von Alkohol und E-Zigaretten die Gesundheit der Jugendlichen ernsthaft bedrohen, sagt die Weltgesundheitsorganisation. Sie hat Daten von 280.000 Heranwachsenden untersucht.
Vor 20 Jahren nahm die EU zehn neue Mitgliedstaaten auf. Im Rückblick überwiegen die Erfolge, doch sollten die Probleme nicht ausgeblendet werden. Denn das Risiko einer Überforderung der Union ist nicht gebannt. Ein Gastbeitrag.
Irans Schlag gegen Israel +++ Fraktur: Staatsräson +++ Russlands Aggression +++ Öko-Sozialstaat
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das europäische Kulturfördernetzwerk Fedora hat einen neuen Präsidenten.
Tofutown ist Europas größtes Tofu-Unternehmen und beschäftigt in der strukturschwachen Eifel 200 Angestellte, die sich Tofutowner nennen.
Der Juni wird wohl sehr europäisch – genauso wie der Fußball. Extra für die Europameisterschaft wird der Frankfurter Bahnhof vorübergehend zur Baustelle. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das „Sexy Crazy“ im Frankfurter Bahnhofsviertel war einst eines der größten Bordelle Europas. Möglicherweise werden dort bald Crack-Konsumenten versorgt.
Berlin und Paris haben lange über einen gemeinsamen Panzer gestritten, nun haben sich die Verteidigungsminister geeinigt. Im Gespräch mit der F.A.Z. kommen aber auch Differenzen zum Vorschein.
Der Lebensmittelliefermarkt konsolidiert sich weiter. Getir und Gorillas ziehen sich wohl komplett aus Europa zurück. Zuletzt hatte es noch Übernahmegerüchte um den Rivalen Flink gegeben.
Die Leidenschaft für den lateinamerikanischen Kontinent ist der Ignoranz gewichen. Warum? Die Suche nach Erklärungen führt durch die lateinamerikanische Geschichte und Literatur.
Deutschland und Großbritannien wollen die militärische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Es geht um Rüstungsprojekte – und um glaubwürdige Abschreckung in Europa.
Inflation, Krieg und teurer Wohnraum – das sind die größten Sorgen junger Menschen in Deutschland, wie eine Studie zeigt. Die „Gen Z“ blickt demnach pessimistisch auf die Gesellschaft und fühlt sich psychisch stark belastet.
Die höchstgelegene Gemeinde im Taunus hat viel vor. Rund um das Freibad sollen demnächst viele Menschen glücklich werden: Radfahrer, Jugendliche – und Europafreunde.
Die Wohnungslosigkeit in Deutschland nimmt zu. Soziologe Timo Weishaupt erklärt, warum manche Menschen durchs System fallen und was andere Staaten besser machen.
Der beste Club der Welt befindet sich laut dem Fachmagazin „DJ Mag“ weiterhin in Ibiza. Unter die fünf Besten hat es aber auch ein Club aus Deutschland geschafft – und es handelt sich nicht um das Berghain.
Sven Nyholm ist einer der wenigen Professoren für KI-Ethik in Deutschland. Ein Gespräch über die Übertreibungen von Elon Musk, Gefahren für die Demokratie und das moralische Dilemma der Regulierung.
Der russische Angriff auf die Ukraine habe eine Re-Fokussierung auf die Landes- und Bündnisverteidigung zur Folge, sagt Brigadegeneral Bernd Stöckmann. Der Kommandeur des Landeskommandos Hessen erklärt, was der Operationsplan Deutschland für Hessen bedeutet.
Der Autoteilehändler öffnet sich erstmals der Beteiligung eines externen Aktionärs. Den Gründern fließen so wohl mehrere Hundert Millionen Euro zu. Das Unternehmen könnte auch attraktiv für Privatanleger sein.
Der mutmaßliche China-Spion Thomas R. ist schon seit Jahren in der Volksrepublik aktiv. Dort warb man ganz offen mit seinen guten Kontakten zu Forschung und Wirtschaft.