Desaster mit Ansage
Wer wissen will, wie es um die deutsche Automobilindustrie steht, muss sich nur diese Zahlen anschauen:
Wer wissen will, wie es um die deutsche Automobilindustrie steht, muss sich nur diese Zahlen anschauen:
In Zeiten wachsender Unsicherheit suchen die Briten nach militärischen Partnern in Deutschland und Europa. Das liegt auch an Lücken in den eigenen Fähigkeiten.
Renault und Stellantis sind auf China plötzlich gut zu sprechen. Das Interesse an einer Eskalation des Handelskonflikts ist gering. Der Schwenk kommt nicht von ungefähr.
Die Hamburger FDP-Europaabgeordnete Svenja Hahn ist neue Präsidentin der liberalen Parteien Europas. Die wollen zumindest wieder die dritte Geige in der EU spielen. Die 35 Jahre alte Powerfrau soll sie wieder „sexy“ machen.
Die Buchmesse hat begonnen, auf einer ehemaligen Opel-Teststrecke wird Europa simuliert und was hat der Digitalpakt an hessischen Schulen verändert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Deutsche Autos verkaufen sich derzeit nicht gut. Dafür drängen Hersteller aus Asien auf den hiesigen Markt. Der einstige Opel-Partner Segula sieht darin eine Chance.
Waren es Begleitscheine für Waren oder erste Versuche, eine Schrift zu entwickeln? Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt eine Ausstellung mit geheimnisvollen, 3500 Jahre alten „Brotlaib-Idolen“.
Die Landwirtschaft setzt Gewässern zu, der Klimawandel verstärkt sowohl Wasserknappheit als auch Überschwemmungen. Wie steht es um die Wasserversorgung in Europa?
Sie ist eine der wichtigsten Stimmen im Land, wenn es um Meere, Klima und Zukunft geht. Trotzdem zieht es die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts in unsicheren Zeiten ausgerechnet in die USA. Im Gespräch sagt sie, wie es zum Wechsel kam.
Das größte Raumfahrzeug, das die NASA je für eine Planetenmission gebaut hat, ist unterwegs, um unter der gefrorenen Ozeandecke des Mondes Europa nach Spuren außerirdischen Lebens zu suchen.
Die Deutschen wollen seltener ein Elektroauto kaufen. Neue Zahlen des größten Autoversicherers hierzulande zeigen aber noch mehr.
Donald Tusk stellt seine verschärfte Asylstrategie vor, das deutsch-italienische Panzerbündnis wird womöglich final geschmiedet. Und: Wie ticken junge Leute in Deutschland? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Am frühen Montagabend ist die NASA-Raumsonde Europa Clipper zum Gasplaneten Jupiter gestartet. Nach einer sechsjährigen Reise wird sie dort vor allem den Mond Europa erforschen und dort nach Lebensspuren suchen.
Die NATO hat ihre Unterstützung für das ukrainische Militär in der hessischen Landeshauptstadt gebündelt. Das neue Kommando in der Clay-Kaserne koordiniert alle Ausbildungsaktivitäten und Waffenlieferungen des Bündnisses für die Ukraine.
Der Balkanstaat Montenegro kann bis 2028 EU-Mitglied werden. Dass behauptet wenigstens Ministerpräsident Milojko Spajić. Doch es gibt noch Hürden.
Die NATO hat ihre Unterstützung für das ukrainische Militär in Wiesbaden gebündelt. Jetzt haben Generalsekretär Rutte und Verteidigungsminister Pistorius das neue Koordinationskommando des Bündnisses in der Clay-Kaserne besucht.
Die ESA hat eine Sonde zu einem Asteroiden geschickt. Im Interview erklären zwei Experten der Organisation, wie sich Gefahren aus dem All abwehren lassen, wann Europäer zum Mond fliegen und warum Roboter Astronauten niemals ganz ersetzen werden.
Autokonzerne aus aller Welt zieht es zurück auf die Pariser Automesse. Vor allem chinesische Hersteller dürften für Gesprächsstoff sorgen: Setzen sie ihre Expansion in Europa fort?
Polens Regierungschef Donald Tusk hat schon lange eine härtere Gangart in der Asylpolitik angekündigt. Dabei legt er sich nun auch mit der EU an.
Vier SPD-Wirtschaftsminister von Ländern mit VW-Standorten sprechen ein klares Bekenntnis zur E-Mobilität aus. Sie plädieren aber auch für Erleichterungen bei den Emissionszielen.
Stella Li ist Topmanagerin des chinesischen Elektroauto-Marktführers BYD. Hier spricht sie über die Expansion nach Europa – und warnt die Konkurrenz davor, wieder stärker auf den Verbrennungsmotor zu setzen.
Die Raumsonde Hera ist Europas Beitrag zur Abwehr von Asteroiden. Weitgehend in Deutschland entwickelt und gebaut, ist sie auf dem Weg zum Asteroiden Didymos und seinem Mond Dimporphos.
Polens Regierungschef Donald Tusk hat schon lange eine härtere Gangart in der Asylpolitik angekündigt. Dabei legt er sich nun auch mit der EU an.
Bis Mai 2026 muss die EU-Asylreform in allen EU-Staaten umgesetzt sein. Nancy Faeser will eine schnelle Umsetzung in Deutschland durchsetzen.
Ein Mitglied der Hells Angels und ein ehemaliger Hooligan steigen in der Frankfurter Arena vor 60.000 Zuschauern im Namen zweier Bundesliga-Vereine in den Käfig. Die Eintracht verdient daran sogar mit.
Die Regeln der Europäischen Union sollten Europa in Sachen KI nach vorne bringen. Jetzt wird offensichtlich: Das hat nicht funktioniert.
Stellantis, VW, Porsche, Mercedes, BMW: Die Börsenkurse der großen Autohersteller haben sich merklich vermindert, viele Anleger sind verunsichert. Eine Übersicht.
Während Thyssenkrupp zögert, startet die Stahlindustrie im Saarland das größte Transformationsprojekt ihrer Geschichte. Doch trotz der Milliardenförderung sind noch viele Fragen offen.
Scholz und Selenskyj haben sich diesen Herbst schon drei Mal getroffen. In Berlin findet der ukrainische Präsident persönliche Worte für den Kanzler. Der verspricht ihm etwas.
Der Spezialchemiekonzern Evonik will 2025 einen Teil der Produktion im Industriepark Hanau-Wolfgang einstellen. Es geht um pharmazeutische Wirkstoffe, die in China billiger hergestellt werden.
Mit sieben Sitzen, reichlich Platz und einer üppigen Ausstattung möchte der elektrische Chinese die rare Konkurrenz aufmischen. Doch nicht alles macht er gut.
Politische und wirtschaftliche Macht bedingen sich gegenseitig, sagt der Politologe Herfried Münkler. Das macht China stark und Russland so gefährlich. Und die Europäer müssen aufpassen.
Carlos Tavares gilt als der härteste Sparkommissar der Autoindustrie. Opel, Jeep und Peugeot hat er zur Geldmaschine gemacht. Jetzt sind seine Tage gezählt – weil er zu viel wollte.
„Leistung muss der Maßstab sein, ich habe den Leistungsdruck immer gespürt“, sagt Europa-Park-Gründer Roland Mack im Gespräch mit der F.A.Z. – und geht mit dem Standort Deutschland hart ins Gericht.
Der größte europäische Telekommunikationskonzern erwartet ungebremstes Wachstum. Das soll auch die Dividenden beeinflussen – was die Aktie in neue Höhen treibt.
Trotz der Schwäche in Europa rechnet die WTO mit einem wachsenden Warenaustausch. Aber der Konflikt im Nahen Osten könnte die Entwicklung trüben.