Strom muss bezahlbar bleiben
Die Energiewende ist für Ostdeutschland kein gutes Geschäft. Wichtiger als die Beseitigung regionaler Unterschiede ist für die Politik aber, dass Strom für die Bürger insgesamt erschwinglich bleibt.
Die Energiewende ist für Ostdeutschland kein gutes Geschäft. Wichtiger als die Beseitigung regionaler Unterschiede ist für die Politik aber, dass Strom für die Bürger insgesamt erschwinglich bleibt.
Strom kostet in den ostdeutschen Bundesländern mehr als im Westen. Die Netzkosten sind höher - und die Gewinne aus der Wind- und Solarstromproduktion fließen vielfach in den Westen.
Zwei Prozent der Fläche von Hessen sollen für Windräder reserviert werden. Diese Festlegung schadet aber dem Ausbau der Windkraft, wie der Fachverband meint.
mch. RHEIN-MAIN. Die Ankündigung von Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP), mit Blick auf die vielen Bürgerproteste gegen Windkraftanlagen halte er es für ...
Netzbetreiber Tennet errichtet die größte Hochsee-Steckdose der Welt vor der Küste. 800 Megawatt Strom soll die Konverterstation bald ans Festland schicken - wenn die Windparks erst in Betrieb sind.
Nach einer Studie wird die von der Regierung geplante Gebäudesanierung private und öffentliche Haushalte überfordern. Hier könne die Energiewende zum Armutsrisiko werden.
Die letzte veröffentlichte Umfrage zur Energiewende hat in erschreckender Weise die bekannte Unwissenheit der Bevölkerung bezüglich der unterschiedlichen
Kurz vor der Bundestagswahl lässt sich Gregor Gysis Buch als Übersetzung des Wahlprogramms der Linkspartei oder als Ersatz für den Besuch von Kundgebungen nutzen.
BIBERACH, 25. AugustAn einem sonnigen Tag ist vom Besprechungszimmer des Verwaltungsgebäudes aus eine Solaranlage auf dem Parkdeck zu sehen.
In der Öffentlichkeit erscheint die Energieökonomin Kemfert als Überfliegerin, in der Wissenschaft ist sie umstritten
Claudia Kemfert mag die steifen Brisen, die über das Oldenburger Land fegen. Die Energie-Ökonomin hat in Delmenhorst unweit von Bremen ihre Kindheit und Jugend ...
Die Ökostrom-Förderung hat eine große Koalition von Profiteuren geschaffen. Das Geld machte aus einem Projekt der Ökos eines der Besitzstandswahrer - und aus Investoren Überzeugte.
ler. WIESBADEN. Der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) hat für eine Reduzierung des Tempos beim Bau von Wind- und Solaranlagen in Deutschland ...
Der Wahlkampf hat kein Thema mehr. Wie wäre es damit: die Bedrohung der Freiheit im Widerstreit zwischen Dezentralisierung und Zentralisierung, zwischen Rückkehr in die Provinz und beschleunigter Globalisierung, zwischen Überschaubarkeit und Fremdbestimmung.
Vorträge21. August: „Die elektrische Energieversorgung für die Energiewende“, Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“, Referentin Jutta Hanson, 14 Uhr, ...
Bei der Energiewende wünscht sich das hessische Handwerk ein deutlich höheres Tempo. Steuerliche Anreize für Investitionen findet Präsident Bernd Ehinger gut, höhere Steuern schlecht, wie er im Blick auf die Wahlen im September sagt.
jor. Wiesbaden. Der Hessische Handwerkstag erwartet von der künftigen Landesregierung, dass sie die Energiewende beschleunigt.
Am 22. September dürfen die Hamburger nicht nur darüber abstimmen, wer in den Deutschen Bundestag einziehen soll. Ihnen wird im Wahllokal auch eine Frage von ...
jja. BERLIN, 14. August. Die sogenannte Energiewende verhindert den Abbau von Subventionen. Das ergibt sich aus einem Bericht von Bundesfinanzminister Wolfgang ...
Deutschlands zweitgrößtem Energiekonzern machen die stark gefallenen Großhandelspreise für Strom zu schaffen. RWE schaltet nun eine Reihe unrentabler Kraftwerke ab.
Die Deutschen finden es richtig, die Atomkraftwerke abzuschalten und stattdessen auf erneuerbare Energie zu setzen. Dass sie dafür zahlen müssen, haben sie bisher lieber überhört.
cmu. HAMBURG, 12. August. Verzögerungen und technische Probleme belasten die geplante Energiewende in Deutschland. Dennoch blickt der Windparkprojektierer PNE ...
Die Deutschen finden die Ziele der Energiewende richtig, halten sie aber für schlecht organisiert - weil sie zu viel Geld kostet. Die Industrie gibt der Energiewende die Note „4 minus“.
Übersubventionierung, Fehlanreize, Reibungsverluste - über die Energiepolitik wird heftig gestritten. Den Verbraucher interessiert vor allem, ob Strom bezahlbar bleibt. Momentan wird er immer teurer.
In Prignitz gibt es Ökostrom im Überfluss. Jetzt wird erprobt, wie er in Wasserstoff umgewandelt und im Gasnetz gespeichert werden kann. Rechnet sich das, ist ein Energiewende-Problem gelöst.
Die Planungen des Regionalverbandes zur Energiewende sehen bis zu 5360 Windräder vor. Besonders betroffen sind die Kreise Rheingau-Taunus und Odenwald.
h.r. DARMSTADT. Es gibt eine Zahl und eine Petition, über die sich Kerstin Schultz gleichermaßen freut. Einmal über die 15 000 Unterschriften auf ihrer ...
mjke. Frankfurt. Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung sind nicht zuletzt durch die Energiewende für immer mehr Verbraucher ein wichtiges Thema.
wiesbaden. Da musste sie sich natürlich einiges anhören. Dass sie im vergangenen Jahr noch im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf dem Schattenkabinett ...
Der renommierte Meteorologe Hans von Storch hat jüngst im „Spiegel“ sehr klar bekannt, dass eine Erderwärmung seit 15 Jahren nicht mehr stattfindet.
Die EU würde digitale Stromzähler am liebsten als Pflicht vorschreiben. Doch schon jetzt liegen die Geräte wie Blei in den Regalen der Baumärkte. Kein Wunder: Sie kosten mehr Geld, als sie einsparen.
Die Energiewende ist die zentrale wirtschafts- und klimapolitische Aufgabe unserer Zeit, für deren Umsetzung es Enthusiasmus, Überzeugungskraft und nachhaltige
Beteiligungen an Biogasanlagen, Solarkraftwerken und Windrädern sind Rentenpläne. Dabei eignen sie sich überhaupt nicht zum Aufbau der Altersvorsorge. Die Vermögensfrage.
lat. ESCHBORN. Die schwarz-grünen Koalitionäre in Eschborn haben sich vorgenommen, die Energiewende in der Kommune voranzutreiben.
Die Deutschen sollen vom Ausbau der Stromnetze profitieren: Das ist die „Bürgerdividende“. Doch sie ist laut einem F.A.S.-Bericht riskant. Umweltminister Altmaier verteidigt jetzt sein Projekt.
hena. Frankfurt, 21. Juli. Die „Bürgerdividende“, mit der die Bundesregierung die Energiewende beschleunigen wollte, entpuppt sich nach einem Bericht der ...