So schnell geht kein Kraftwerk vom Netz
47 Kraftwerke wollen die Energiekonzerne in Deutschland inzwischen am liebsten abschalten. Darüber entscheiden aber nicht sie selbst, sondern die Bundesnetzagentur. Die Rechnung zahlt der Stromkunde.
47 Kraftwerke wollen die Energiekonzerne in Deutschland inzwischen am liebsten abschalten. Darüber entscheiden aber nicht sie selbst, sondern die Bundesnetzagentur. Die Rechnung zahlt der Stromkunde.
Die in Hessen angestrebte Energiewende funktioniert auch mit Windrädern anderswo. Neue Stromleitungen müssen sowieso gezogen werden. Der Landesregierung läuft schon jetzt die Zeit davon.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist seit Dienstag durchs Kabinett. Während Kanzlerin Merkel weiter für die Energiewende wirbt, kommen aus von der CDU geführten Bundesländern kritische Stimmen.
Statt im Labor und in der Werkstatt verbringen Ingenieure immer mehr Zeit am Computer. Warum Software aus Indien die Ingenieure trotzdem nicht ersetzen kann.
Es ist die größte Industrieschau der Welt: Mehr als 5000 Unternehmen zeigen auf der heute beginnenden Hannover Messe ihre Produkte. Im Zentrum stehen die Vernetzung von Fabriken und die Energiewende
Auf ihrer „Regierungskonferenz“ lobt sich die SPD selbst in höchsten Tönen. Und Parteichef Gabriel weiß, dass ein wenig Patriotismus noch in keinem Wahlkampf geschadet hat.
Mit Strom und Wärme verdient der Frankfurter Energieversorger kaum noch Geld - wohl aber mit Erdgaskunden, auch wenn Mainova in der Sparte alles andere als günstig ist.
Nach dem Atomunfall in Fukushima hat Deutschland in Windeseile die Energiewende ausgerufen. Aber worauf basiert die Zäsur? Die in Fukushima freigewordene Strahlung hatte und hat keine nachweisbaren Gesundheitsfolgen.
Beinahe hätte die BASF 400 Millionen Euro extra für die Energiewende zahlen müssen. Doch plötzlich ist davon keine Rede mehr. Sigmar Gabriel hat sich dem Druck der Strom-Selbsterzeuger gebeugt.
Die Stadt Essen will die Sammlung des Folkwang-Museums belasten, um das Vermögen der Stadt künstlich zu erhöhen. Das ist ein gefährliches Vorhaben. Was ist eine Museums-Sammlung wert?
Bayerns Ministerpräsident schwärmt von den Ergebnissen des Energiegipfels. Dabei haben er und die anderen Teilnehmer das wichtige Thema Stromtrassen schlicht ausgespart.
Die Koalition ist voller Eigenlob für ihre Einigung auf eine EEG-Reform. Die Rechnung wird in den kommenden Jahren denen vorgelegt, die beim nächtlichen Ringen im Kanzleramt nicht mit am Tisch saßen. Ein Kommentar.
Wer leidet, wer profitiert nach der Einigung von Bund und Ländern zur Energiewende-Reform? Energieminister Gabriel stimmt die Wirtschaft schon darauf ein, dass sie zahlen muss. Und auch für die Verbraucher wird es teurer.
Bund und Länder haben sich geeinigt, wie Windstrom künftig gefördert wird und was mit selbst produziertem Strom passiert. Wichtige Themen sind aber noch nicht geklärt. Ein Überblick.
Im Fall des umstrittenen Freihandelsabkommens muss sich Vizekanzler Sigmar Gabriel etwas einfallen lassen, will er weder seine Genossen noch die exportfreudige deutsche Industrie verprellen.
Viele Bürger haben völlig den Faden verloren in der Debatte um die Energiewende. Warum ist die Lage so verfahren? FAZ.NET erklärt alles noch einmal von Anfang an.
Im Kanzleramt wird über Gabriels Gesetzentwurf für ein „EEG 2.0“ verhandelt. Gesucht wird ein Kompromiss zwischen Industrie, Ländern und Öko-Interessen. Ob die Stromkunden am Ende auch etwas davon haben?
In der Energiewende passt einiges nicht zusammen. Bund und Länder sind uneins darüber, wie stark Ökostrom künftig subventioniert werden soll. Heute gibt es ein Spitzentreffen im Kanzleramt.
Die Länder haben kaum Möglichkeiten, den Netzausbau für die Energiewende zu beeinflussen. Doch Bayern zeigt, wie es geht. Das bringt Verzögerungen mit sich.
In Potsdam beginnt heute eine weitere Runde der Tarifverhandlungen des Beamtenbunds (dbb) und der Gewerkschaft Verdi mit dem Bund und den Kommunen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes.
Was wird aus der Energiewende? CSU-Vize Ramsauer warnt vor einem Moratorium des Netzausbaus und greift den Parteichef an.
Unsere Exportüberschüsse haben ganz andere Gründe, als viele glauben.
Kanzlerin Merkel will Europas Energieabhängigkeit von Russland verringern. Vizekanzler Gabriel sagt, zu russischem Erdgas gebe es keine vernünftige Alternative. Was gilt denn nun?
Von Nigeria über Norwegen bis Qatar: Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Fuchs will stärker über alternative Öl- und Gaslieferanten nachdenken. Auch Fracking kann er sich vorstellen.
Langfristige Anleger sollten einen Teil ihres Geldes in die Aktien von großen europäischen Unternehmen stecken.
Der Konzern produziert künftig in England und investiert dafür 190 Millionen Euro in eine Fabrik für Meeres-Windkraftanlagen. Das ist in dieser Branche die erste größere Investition seit langem.
Mehrere tausend Menschen sind am Wochenende für den sofortigen Ausstieg aus der Kohle- und Atomenergie auf die Straße gegangen. Auch in Mainz und Wiesbaden.
Die geplante EEG-Reform stößt bei Umweltverbänden auf scharfe Kritik. Dagegen fordert die Stromindustrie ein Entgelt für die Versorgungssicherheit. Das ist unnötig und geht zu Lasten der Verbraucher.
Die Kosten für den Ökostrom sollen reduziert werden. Darüber sind sich alle Parteien einig. Doch die Bundesregierung tue dies zulasten der Energiewende in den Binnenländern, lautet der Vorwurf aus Hessen.
Abermals ist eine Sitzung des Koalitionsausschusses von Union und SPD abgesagt worden. Die drei Parteivorsitzenden bleiben lieber unter sich. Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel behalten die Hefte des Handelns fest in ihren Händen.
Die Ökostrom-Umlage macht den Strom teuer. Horst Seehofer bringt nun eine Deckelung ins Gespräch. Aber warum 8 Cent, wenn die Umlage heute bei 6,2 Cent je Kilowattstunde liegt?
Horst Seehofer will die Ökostrom-Umlage auf höchstens acht Cent je Kilowattstunde begrenzen. Und geht damit auf Konfrontationskurs zu Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.
Die bei Neu-Anspach geplanten Windkraftanlagen werden möglicherweise nicht gebaut. Die Süwag steigt überraschend aus dem Projekt aus. Juwi will aber an dem Standort weiter festhalten.
Der einflussreiche Ökonom Hans-Werner Sinn warnt eindringlich davor, sich mit Russland anzulegen. Deutschland würde dadurch die Energiewende aufs Spiel setzen.
Krim-Krise weiter im Fokus
Für 5 Millionen Menschen in Deutschland sind gestiegene Strompreise zu einer extremen Belastung geworden. Schuld sind die Eingriffe des Staates. Jetzt ist Hilfe gefragt – natürlich wieder vom Staat.