Stunden mit negativen Börsenstrompreisen auf Rekordhoch
Das Zusammenspiel aus Ökostromerzeugung und fossilen Kraftwerken gelingt immer schlechter. Das ist teuer und vergeudet wertvolle Ressourcen.
Das Zusammenspiel aus Ökostromerzeugung und fossilen Kraftwerken gelingt immer schlechter. Das ist teuer und vergeudet wertvolle Ressourcen.
Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil richtet klare Worte nach Berlin. „Mir fehlt derzeit ein klarer Plan der Bundesregierung“, sagte er mit Blick auf den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Eine Berliner Ökonomin geißelt Kritiker der deutschen Energiewende als „Ewig-Gestrige“. Das wollen einige nicht auf sich sitzen lassen.
Noch nie ist so viel Strom aus Erdgas in Deutschland gewonnen worden wie im Jahr 2019. Dadurch konnte ein erheblicher Beitrag zur Minderung des CO2-Ausstoßes geleistet werden.
Texas ist das Kernland des Fracking. Doch ist der Bundesstaat inzwischen auch für seine Windräder und Solarpanele bekannt. Die Geschichte einer Energiewende, die mit Klimaschutz nichts zu tun hat.
Tesla darf in Brandenburg weiter roden. Doch auch an diesem Samstag wird es wieder Proteste gegen das Werk geben. Dabei geht es nur vordergründig um die Bäume.
Seit 20 Jahren versucht Attac, von Frankfurt aus die Weltwirtschaft zu verändern. Ein Besuch bei der Basis zeigt, was die Bewegung heute beschäftigt – und was sie von Fridays for Future hält.
Sie soll eine tragende Rolle für die Energiewende spielen. Doch beim Einbau einer Wärmepumpe gibt es einige Fallstricke. Selbst beim Bohren der tiefen Löcher können Fehler passieren.
Im Hunsrück entstanden Hunderte Windkraft- und Tausende Solaranlagen, und das ganz ohne Protest. Warum gelingt hier, was andernorts scheitert?
Nie zuvor seit Einführung der EEG-Umlage wurden so wenig neue Windräder gebaut wie im vergangenen Jahr. Die Branche schimpft, die SPD steht ihr bei.
Diese Frage stehe in zehn bis 15 Jahren an, meint Kretschmer – je nachdem, „ob die Energiewende klappt, die Kosten im Rahmen bleiben“ und die Versorgung gesichert sei. In jedem Fall müsse Deutschland „technologieoffen“ bleiben und „Kompetenz behalten“.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sieht bei der Energiewende einen jahrelangen Stillstand – und fordert, dass die Regierung nun endlich handelt. Für die Autobranche sieht er schwere Zeiten.
Die Bundesrepublik will klimapolitisch mit gutem Beispiel vorangehen, leistet mit ihrer ökonomischen Selbstkasteiung aber keinen nennenswerten Beitrag zur Kühlung der Erde. Ein Essay über richtige und falsche Klimapolitik.
Das Saarland feiert seinen Geburtstag unter schwierigen Umständen. Denn die Debatten um Billigstahl aus China, Klimawandel, Energiewende und E-Autos lassen die Alarmglocken schrillen. Ein „Weiter so!“ kann man nicht wünschen.
Es ist ein guter Vorschlag, die Gewinne dorthin zu leiten, wo die Kraftwerke der Energiewende stehen. Die SPD propagiert den alten Vorschlag aber in fragwürdiger Verpackung.
Das Vereinigte Königreich hat den Kohleanteil seines Strommixes auf ein Prozent reduziert – vor fünf Jahren waren es noch 33 Prozent. Doch auch abseits davon gibt es Unterschiede zur deutschen Energiepolitik.
Der SPD-Vorschlag zum „Windbürgergeld“ ist eine Verzweiflungstat. Klug wäre es, die Interessen der Windbranche nicht einseitig zu bedienen.
Die ganze EU einigt sich auf Klimaneutralität – nur nicht Polen. Ministerpräsident Mateusz Morawiecki stellt nun Forderungen auf. Er will großzügige finanzielle Unterstützung.
Die Koalition in Sachsen kommt allein zustande, weil jenseits von AfD und Linkspartei nurmehr eine Minderheitsregierung der CDU möglich wäre. Dabei kommt aber durchaus Vernünftiges heraus.
Die Angst vor Windrädern wird von Städtern leicht als irrational abgetan. Doch damit die Energiewende gelingt, muss sie alle treffen – und Anwohner müssen spürbar profitieren.
Öl und Gas haben Aberdeen reich gemacht – jetzt plant die Stadt eine neue Energierevolution. Schon jetzt wachsen die Erneuerbaren Energien rasant. In Zukunft will die schottische Hafenstadt Wasserstoff in rauen Mengen produzieren – und nach Deutschland verkaufen.
Die Kanzlerin verweist auf eine Spaltung zwischen Stadt und Land beschwört den Zusammenhalt der Gesellschaft, um der Energiewende zum Erfolg zu verhelfen. .
Die Stromproduktion aus Kohlekraftwerken nimmt ab. Das berichtet der Informationsdienst Carbonbrief – und sieht eine technische Revolution am Werk. Tatsächlich gibt es eine Reihe von Ursachen für die Trendwende.
Wirtschaftsminister Altmaier schlägt einen starren Mindestabstand für den Bau von Windrädern vor. Dafür erhält er viel Kritik – und das zu Recht.
Energiewende? Eigentlich kein Problem, wären da nicht die steigenden Preise für Strom und Gas. Aber im Kindergarten gibt es ja eine fette Gehaltserhöhung.
Vor ihrem Parteitag macht die CDU einen aufgescheuchten Eindruck. Der stellvertretende Parteivorsitzende und NRW-Ministerpräsident, Armin Laschet, spricht im F.A.Z.-Interview über die Querelen in der CDU, über AKK, über Windkraft – und Kopftücher.
Der Protest der Deutschen gegen Windräder wächst, und der Ausbau ist beinahe zum Erliegen gekommen. Kann der Mindestabstand von 1000 Metern für mehr Frieden sorgen – oder wird nun alles noch schwieriger?
Hat das Management beim kriselnden Windkraftanlagenhersteller die eigene Belegschaft systematisch verunsichert? Stephan Weil sieht sich beim Treffen mit den Enercon-Betriebsräten mit tiefen Gräben konfrontiert.
Durch den Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Siedlungen werde das Ziel bei den Erneuerbaren Energien verfehlt, klagen Wirtschaftsverbände. In Niedersachsen gibt es zudem ein Krisentreffen.
Unsere Wettbewerber schlafen nicht – wie der Blick etwa nach China, Südkorea und Japan zeigt. Ein Gastbeitrag des Bundeswirtschaftsministers.
Österreichs Hauptstadt setzt auf die moderne Technologie für die Energiewende und zur Modernisierung der Verwaltung. Testkunden im Viertel Zwei bilden Europas erste Energiegemeinschaft.
Jetzt schlägt auch das Bundesumweltamt Alarm. Für den Abbau alter Windmühlen fehlt es an vielem: unter anderem an Recyclingkapazitäten und Geld.
Unternehmen aus China bauen ihre Präsenz in Afrika aus. Deren Arbeit ist nicht immer hochwertig. Das bietet große Chancen für deutsche Anbieter.
Mit einer neuen Technologie will die TU Darmstadt für einen verbesserten Energietransport sorgen, der zudem weniger Platz braucht. Das könnte auch bei der Energiewende eine Rolle spielen.
Brennstoffzelle statt Oberleitung: Zwei regionale Bahngesellschaften in Niedersachsen und Tirol planen, alle Züge mit Strom aus Wasserstoff zu betreiben.
Der Ausbau von Windkraft lahmt: Die norddeutschen Energieminister haben am Montag mit Vertretern der Bundesregierung und der Wirtschaft über die Flaute beraten – und einen ambitionierten Plan gefasst.