Der Strompreis erreicht Rekordstand
Strom ist in Deutschland so teuer wie noch nie. Die Politik diskutiert über verschiedene Modelle zur Entlastung der Verbraucher. Was bringt welcher Vorschlag?
Strom ist in Deutschland so teuer wie noch nie. Die Politik diskutiert über verschiedene Modelle zur Entlastung der Verbraucher. Was bringt welcher Vorschlag?
Viele Verbraucher nutzen zum Strompreisvergleich die klassischen Portale im Internet. Die Stiftung Warentest hat abseits dieser Portale etwas Neues ausprobiert, das beim Anbieterwechsel helfen soll.
Die Ölpreise legen am Donnerstag weiter zu und sind auf den höchsten Stand seit November des vergangenen Jahres gestiegen.
Autofahrer müssen an der Tankstelle wieder mehr bezahlen. Der Dieselpreis ist auf dem höchsten Stand im noch jungen Jahr. Auch der Preis für Heizöl hat sich wieder deutlicher von seinen Tiefständen zum Jahreswechsel entfernt.
Die Energiepreise in Deutschland haben sich nach einem stürmischen Herbst wieder etwas beruhigt. Aber es gibt Ausnahmen.
Die Energiepreise haben den heftigsten Anstieg seit sieben Jahren hinter sich. Was steckt hinter dieser seltsamen Entwicklung – und wie stark trifft das die Geldbeutel der Deutschen vor Weihnachten?
Energiepreise in Deutschland sind so kräftig gestiegen wie seit sieben Jahren nicht mehr. Das Statistische Bundesamt nennt dafür einen Hauptgrund.
Benzin und Heizöl kosten mehr als vor einem Jahr. Für die Verbraucher gibt es aber auch gute Nachrichten.
Die Inflation in Deutschland nähert sich dem Zielwert der EZB von zwei Prozent. Hauptgrund sind die Energiekosten, die gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen sind.
Die Energieversorger haben im Jahr 2017 für ihren Einkauf an der Strombörse moderate Preise gezahlt. Die Netzentgelte sind ebenfalls rückläufig. Billiger wird’s für die Verbraucher 2018 trotzdem eher nicht.
Die Deutschen müssen mehr Geld für Strom, Kraftstoff und Heizöl ausgeben. Im September sind die Preise so stark wie schon lange nicht mehr angestiegen. Die Gründe liegen vor allem außerhalb Deutschlands.
Die Verbraucherpreise sind im Mai so wenig gestiegen wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Das haben vor allem Autofahrer gemerkt. Nahrungsmittel werden in Deutschland dagegen wieder deutlich teurer.
Im Juli ist der durchschnittliche Gaspreis für den Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts auf 1236 Euro gesunken. Oft müssen Haushalte allerdings den Anbieter wechseln, um zu profitieren.
Erstmals seit Monaten ist die Inflation wieder negativ. Dabei tut die EZB alles, um die Preise in der Eurozone zu steigern. Doch gegen die günstigen Energiepreise kommt sie nicht an.
Die Verbraucherpreise in der Währungsunion fallen erstmals seit einem halben Jahr wieder. Reagiert darauf die Europäische Zentralbank?
Die Strompreise sind 2015 leicht gesunken. Die Renten steigen schwächer als die Löhne. Neue Sicherheitsbedenken dämpfen die Kauflaune an Asiens Börsen.
Grund für die niedrige Inflation sind die gesunkenen Energiekosten. Ohne Energie und Nahrung lag die Inflationsrate im September nahe zwei Prozent.
Texas ist das Land der Ölbarone. Auch Siemens ist hier engagiert. Für den Ölausrüster Dresser-Rand haben die Deutschen viel Geld bezahlt. Das kann noch schmerzhafte Einschnitte geben.
Wer sein Haus mit Erdöl heizt, spart in diesem Jahr viel Geld. Der Preis für Gas ist bisher nicht so stark gefallen. Ändert sich das noch?
Strom und Benzin sind derzeit günstig in Deutschland. Das sorgt dafür, dass die Inflation klein bleibt - weit unter der Zielmarke der Europäischen Zentralbank. Nur für Obst und Gemüse mussten die Verbraucher zuletzt mehr ausgeben.
Unternehmer werfen Hessens Wirtschaftsminister vor, er blende hohe Strompreise für die Industrie als Problem aus. Nun kontert Tarek Al-Wazir die Vorhaltungen. Die Belastung sei differenziert zu betrachten.
Großbritannien wählt – und die Parteien locken mit stärkeren Eingriffen des Staates: Energiepreise sollen gedeckelt werden, Immobiliengenossenschaften ihre Wohnungen unter Marktwert verkaufen. Viele Briten haben den einst von Maggie Thatcher gepredigten Glauben an den Markt verloren.
Das ist schon lange nicht mehr passiert: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Jahresvergleich wieder etwas gestiegen. Das liegt am Mindestlohn - aber nicht nur.
Verivox wirbt damit, dass Verbraucher auf der Vergleichsplattform immer den günstigsten Strom- oder Gastarif finden. Doch an der Unabhängigkeit und Transparenz des Portals lässt ein Medienbericht nun Zweifel aufkommen.
Erdgas wird immer billiger – aber die Verbraucher spüren kaum etwas davon. Nach einer Studie zahlen sie 1,5 Milliarden Euro mehr als nötig.
Hohe Energiepreise gefährden Investitionen in Deutschland. Sogar Gewerkschaften sind in Sorge. Sie kämpfen nun Seit’ an Seit’ mit der Wirtschaft.
Heizöl ist derzeit so billig wie seit vier Jahren nicht mehr. Schnäppchenjager warten noch ab. Wer kauft, macht aber nichts falsch. Vor allem die Tankanzeige will gut beobachtet sein.
Vor allem gesunkene Energiepreise sorgen dafür, dass die Teuerung in der Währungsunion extrem niedrig bleibt. Im Oktober hat der Preisauftrieb weniger als ein halbes Prozent betragen.
Wenn Energiepreise steigen, berufen sich die Versorger auf entsprechende Klauseln in den Verträgen. Doch was ist, wenn dieser Abschnitt im Vertrag aus Versehen fehlt? Das muss der BGH klären.
Verbraucher können sich über günstiges Heizöl freuen. Doch Grund zum Jubeln ist das noch nicht. Wer von den geringen Energiepreisen profitieren will, sollte nicht zu lange mit der Bestellung warten.
Moskau droht mit höheren Energiepreisen. Doch diese reagieren nicht. Derzeit sorgen sich die Märkte um die Zukunft eher wenig.
Nach der Verschärfung der Sanktionen droht Russland mit höheren Energiepreisen für Verbraucher im Westen. Die EU hat unterdessen auch gegen zwei enge Vertraute von Präsident Putin Sanktionen erlassen.
Sinkende Energiepreise drücken die Inflation auf den niedrigsten Stand seit August 2010. Schon im April könnten die Teuerungsraten jedoch wieder anziehen.
Europa könne ohne Gas aus Russland auskommen, sagt der Chef des großen italienischen Energieversorgers Eni. Dafür muss es aber viel mehr zusammenarbeiten.
Auf den ersten Blick wirken die neuen Inflationsdaten überraschend niedrig. Aber es wäre verfehlt, deswegen schon wieder Deflationsängste zu schüren.
Europa müsse mehr für seine Industrie tun, findet EU-Kommissar Tajani. Die Wettbewerbsfähigkeit solle bei allen politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Zum Beispiel bei den Energiepreisen.