Entspannung am Gasmarkt
Noch immer ist Erdgas sehr teuer – doch Friedenshoffnungen und schönes Wetter haben zu Wochenbeginn für einen merklichen Rückgang gesorgt.
Noch immer ist Erdgas sehr teuer – doch Friedenshoffnungen und schönes Wetter haben zu Wochenbeginn für einen merklichen Rückgang gesorgt.
Der geplante Sprit-Rabatt von FDP-Finanzminister Lindner ist gut gemeint. Die Politik kann die Bürger vor den Lasten höherer Energiepreise aber nicht wirklich bewahren. Ein Gastbeitrag.
Der Vizekanzler will wegen voraussichtlich erheblich steigender Energiepreise vor allem Haushalte mit geringem Einkommen unterstützen. Christian Lindner indes kündigt nun doch einen Tankzuschuss an.
Der Staat müsse die Mehrwehrtsteuer auf Sprit abschaffen, fordert CSU-Chef Markus Söder. Finanzminister Lindner hält dagegen: Keine Mehreinnahmen für den Staat.
Die Politik ringt um Lösungen in der Spritpreis-Krise: Geringere Steuern auf Benzin und Dieselkraftstoff oder ein Energiegeld zur Entlastung sind in der Diskussion.
Weil wegen der Russland-Sanktionen die Energiepreise erheblich gestiegen sind, fordert die hessische Wirtschaft nun Steuerentlastungen in Milliardenhöhe. Bezahlen müssten dies der Staat und die Umwelt.
Die Preise steigen an jeder Ecke: Autofahrer und Stromkunden zahlen derzeit drauf. Auch der Staat nimmt weniger ein. Müssen die Bürger noch stärker entlastet werden?
Die Energiepreise in den USA explodieren. Das trifft vor allem ärmere Menschen. In New Orleans hatte eine Firma eine Geschäftsidee: sie verleast Solaranlagen an Einkommensschwache.
Der Energiepreisschock breitet sich weiter aus. Die Versorgung in Deutschland mit Öl und Gas scheint aktuell noch nicht gefährdet. Aber die Preise belasten den Geldbeutel der Verbraucher immer stärker. Wie reagiert die EZB?
Die hohen Energiepreise stellen eine große Belastung für Unternehmen und Verbraucher dar. Auch deshalb sind die Einfuhrpreise so stark gestiegen wie seit fast 40 Jahren nicht mehr.
Weil die Energiekosten immer weiter steigen, will die Koalition die Bürger entlasten. Auch bei der umstrittenen Pendlerpauschale gibt es eine Einigung. Ein Überblick.
Die Energiepreise in der Türkei steigen rasant, der Protest wird immer lauter. In Istanbul schafft die Opposition ein eigenes Sozialsystem – mit Direkt-Spenden nach osmanischem Vorbild.
Wenn die Temperaturen milde blieben, könnte eine Knappheit vermieden werden, so der Branchenverband der Speicherunternehmen. Auch beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung rechnet man nicht mit „kalten Wohnungen in Deutschland“. Allerdings könnten die Preise steigen.
Die Energiepreise steigen, die Inflation ist hoch. Die Ministerpräsidenten Bayerns und Nordrhein-Westfalens fordern in der F.A.Z. daher in fünf Punkten einen Energieplan für Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Die Mehrwertsteuer zu senken, hilft nur kurzfristig. Langfristig wäre das der nächste Inflationsschub.
Mit einem Klima-Sozialfonds will die EU-Kommission verhindern, dass steigende Preise für Heizen und Fahren arme Haushalte überfordern. Das EU-Parlament fordert nun strenge Vorgaben für die Vergabe.
Entlastung für alle oder Kinder-Sofortzuschlag: Friedrich Merz und Robert Habeck machen verschiedene Vorschläge, wie der Staat auf die gestiegenen Energiepreise reagieren sollte.
Von Juni an sollen einkommensschwächerer Haushalte die Unterstützung erhalten, hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Dennoch gibt es Kritik aus den Reihen der Union und von Sozialverbänden.
Nicht nur in Deutschland, auch in der Währungsunion insgesamt steigen die Preise kräftig weiter. Am Donnerstag trifft sich der EZB-Rat, um über mögliche Reaktionen zu reden. Was ist da zu erwarten?
Der Wirtschaftsminister will wegen der Ukraine-Krise den Bau von Terminals für Flüssiggas an der deutschen Küste fördern. Den Klimaschutz stellt der Grüne dafür hintenan.
Der RWE-Chef warnt: Ein Ausfall russischer Lieferungen lässt sich nur sehr kurze Zeit überbrücken. Wie sehr muss sich Europa um die Erdgasvorräte sorgen?
Strom wird immer teurer. Die Regierung von Macron legt deshalb nach – und belässt es nicht bei einer Senkung der Stromsteuer. Auch die neue Maßnahme kostet 8 Milliarden Euro.
Der Chef des Eigentümer von British Gas sieht keine Gründe dafür, dass der Trend bricht. Die Nachfrage nach Energie sei hoch. Die Weltwirtschaft hat an Dynamik zugenommen. Schon jetzt fallen die Rechnungen hoch aus.
Bundesweit gehen Billiganbieter von Strom und Gas in die Knie. Wer einen neuen Energieversorger sucht, wird zum Teil von gewaltigen Preissteigerungen überrascht. Das wird mit einer „außergewöhnlichen Marktsituation“ begründet.
Sehr viele Energieversorger erhöhen ihre Preise oder haben das schon getan. Auch die CO2-Abgabe zum Jahreswechsel steigt leicht. Worauf sich die Verbraucher einstellen müssen – ein Überblick.
Die hohen Energiepreise treiben die Kosten für Dünger und Pflanzenschutz in die Höhe. Den Experten der Welternährungsorganisation bereitet das große Sorgen: Wenn sich der Erdgasmarkt nicht bald entspanne, gebe es ein „wirklich großes Problem“.
Durch das Wirtschaftswachstum können Ressourcen in der Produktion immer schonender eingesetzt werden. Gleichzeitig nutzen Verbraucher die damit fallenden Preise, um immer mehr zu konsumieren.
Die Corona-Lage hat den Streit um die hohen Energiepreise zuletzt verdrängt. Doch das Thema hat nichts von seiner Sprengkraft verloren: Wird die EU-Kommission ihre ehrgeizigen Klimaziele halten können?
Eigentlich ist der belgische Atomausstieg bis 2025 beschlossen. Nun aber regt sich angesichts der hohen Energiepreise und der EU-Klimaziele Widerstand. Welcher Weg wird sich durchsetzen?
Das Statistische Bundesamt bestätigt seine erste Schätzung. Es war der stärkste Preisanstieg seit 28 Jahren.
Der Stromverbrauch steigt wieder – und wird einer Auswertung zufolge noch stärker zulegen. Das liegt nicht nur an den 15 Millionen Elektrofahrzeugen, die es bis 2030 geben soll.
Statt der derzeit erhobenen 19 Prozent könne vorübergehend der ermäßigte Satz von sieben Prozent erhoben werden, schlägt der CSU-Chef vor. Man könne nicht tatenlos zusehen, wie die Preise vor dem kalten Winter stiegen.
Eine schnelle Entspannung bei den Energiepreisen ist nicht in Sicht. Die Ölallianz will ihre Fördermengen nicht stärker anheben als geplant – zum Unmut der Industriestaaten.
Wie Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur, die Weltklimakonferenz zu einem Erfolg machen will. Und woran sie scheitern könnte.
Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert, die derzeit hohen Energiepreise dürften nicht den Weg zur Klimaneutralität der Europäischen Union erschweren.