Warum nicht nur Bares Wahres ist
Bargeld verliert an Bedeutung, Zahlungen mit Karten nehmen zu, sind aber anfällig. Digitalwährungen sollten das Bezahlen moderner machen, doch sie schwächeln an vielen Ecken. Und nun?
Bargeld verliert an Bedeutung, Zahlungen mit Karten nehmen zu, sind aber anfällig. Digitalwährungen sollten das Bezahlen moderner machen, doch sie schwächeln an vielen Ecken. Und nun?
Getränkehersteller muss nicht an Edeka liefern
Coca-Cola darf Lieferungen stoppen, wenn die Preise aus Sicht des Getränkeherstellers nicht passen. Das Landgericht Hamburg wies ein vom Lebensmittelhändler gefordertes Lieferstopp-Verbot zurück.
Bleiben die Lastwagen stehen? Bunkert Sanofi Harnstoff? Unsere Gesellschaft ist vernetzter, als manch vorschneller Jubel glauben machen mag. Es lohnt der zweite Blick.
Um Energie zu sparen, sollten laut Tegut die Geschäfte spätestens um 20 Uhr schließen müssen. Konkurrenten lehnen das ab: Der Stromverbrauch werde dadurch kaum gesenkt, rechnen sie vor.
Das Urteil ist gefallen: Cola muss an Edeka liefern. Das freut Edeka - und den Konsumenten.
Coca-Cola muss nach einer Gerichtsentscheidung seine Produkte wieder an Edeka liefern. Der Getränkekonzern legt laut Informationen der F.A.Z dagegen Widerspruch ein.
Es gebe eine „unangemessene Preiserhöhung“, sagt die Tochtergesellschaft von Edeka. Es ist nicht die erste Kritik aus dem Handel.
Me Luna, das deutsche Pionier-Unternehmen für Menstruationstassen, profitiert vom Trend zu nachhaltigen Periodenprodukten. Die Tassen sind nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell vorteilhaft.
Nestlé, Unilever, Danone & Co. geben Kostensteigerungen an die Kunden weiter. Dabei gibt einer den Takt vor.
Der Discounter verbilligte am Montag zahlreiche Frischfleischprodukte. Andere Lebensmitteleinzelhändler wollen zeitnah folgen.
Der Discounter verbilligte am Montag zahlreiche Frischfleischprodukte. Er gebe sinkende Einkaufspreise an seine Kunden weiter.
Angespannte Situation im Lebensmittelhandel
Die Kunden sparen beim Einkaufen, die Lufthansa am Personal und Finanzminister Lindner am besten überall - im Wochenrückblick zeigt sich, wer den Gürtel enger schnallt.
Wenn die Lebensmittel teurer werden, wollen Menschen günstiger einkaufen. Davon profitieren vor allem die Discounter. Doch auch die Supermärkte wollen nicht kampflos ihre Marktanteile aufgeben.
Mosa verärgert Landwirte
Frust an der Kasse: Im Einzelhandel funktionieren derzeit viele Bezahlterminals nicht. Dahinter steckt ein Softwarefehler – und noch ist nicht klar, wann der für alle behoben sein wird.
Noch immer sind zahlreiche Terminals zum Bezahlen außer Betrieb. Wie lange das noch so dauert? Das kann oder will keiner beantworten. Und daran sind viele schuld.
Auch am Wochenende konnten in vielen deutschen Supermärkten und Drogierien Kunden bloß bar zahlen, weil die Schwierigkeiten mit Giro- oder Kreditkartenterminals anhielten. Die Zahlungsdienstleister stellten Updates in Aussicht.
An vielen Kassen nur mit Bargeld: Zwar gebe es inzwischen ein Update für das betroffene Zahlungsgerät des Herstellers Verifone, das die Probleme lösen soll, die Version sei aber noch nicht stabil genug, um sie flächendeckend einzusetzen.
Die Inflation frisst sich in den Geldbeutel vieler Bürger / Edeka in Verhandlung mit Lebensmittelherstellern
Der Lebensmittel-Lieferdienst Picnic setzt auf Großeinkäufe, Familien und das Milchmann-Prinzip – anders als etwa Gorillas. Auch hat es die Einkaufsmacht eines milliardenschweren Handelskonzerns hinter sich.
Der Streit mit Edeka hat Spuren in der Bilanz von Eckes Granini hinterlassen. Vor allem mit „Shot“ will Eckes nun weiter wachsen.
Russland akzeptiert Gas-Zahlungen nur noch in Rubel. In vielen Bundesländern fallen die meisten Corona-Regeln weg. Ungarn wählt. Und die Gruppen für die Fußball-WM in Qatar werden ausgelost.
Die große Supermarktkette wird offiziell auf die Maskenpflicht verzichten. Doch empfiehlt sie ihren Kunden trotzdem, eine medizinische Maske zu tragen. Auch andere große Einzelhändler tun ähnliches. Was gilt bei Ikea, Woolworth oder Thalia?
Der Ökonom und Berater Hermann Simon hat sich auf betriebswirtschaftliche Preispolitik spezialisiert. Wie sollten Unternehmen jetzt auf die Inflation reagieren?
Die Ukraine braucht Hilfe – und viele helfen. Unternehmen rufen zu Spenden auf, Bürger räumen ihre Kleiderschränke aus, oder sie fahren gleich selbst bis an die Grenzen. Aber was bringt am meisten?
Supermärkte und Discounter verbannen russische Produkte. Das führt auch zu Kritik
Rewe, Edeka, Aldi und weitere Einzelhändler nehmen russische Produkte aus ihrem Sortiment. Damit setzen sie ein falsches Zeichen.
Supermärkte und Discounter verbannen russische Produkte aus ihrem Sortiment, ein Bäcker nennt den Russischen Zupfkuchen um. Das finden längst nicht alle gut.
Wer knabbert da an der Dominanz der großen Supermärkte? Das Start-up Knuspr liefert Lebensmittel in drei Stunden – und will Rewe und Co. angreifen. Seinen Fokus dabei legt es auf vielfältige Auswahl und regionale Produkte.
Der Berliner Sternekoch Tim Raue und das legendäre Wiener Schnitzellokal Figlmüller schwören auf die Fleischersatzprodukte von Planted. Das Start-Up liebäugelt schon mit einem Börsengang.
Es ist besser dort einzugreifen, wo die Probleme entstehen: direkt beim Erzeuger. Die Politik hat vier Instrumente. Ein Gastbeitrag.
Für Supermärkte laufen die Geschäfte trotz Corona, doch andere Läden müssen ihre Kunden mit Eintrittskontrollen quälen. Nun zeigen die Topmanager von Aldi, Edeka & Co. auf ungewöhnliche Art ihre Solidarität.
Der Fachhändler profitiert vom Trend zum Homeoffice. Jonathan Gschwendner setzt aber trotz starkem Onlinegeschäft auf seine Teeläden.
In diesem Monat ist wieder „Veganuary“, ein Aktionsmonat, der zur tierlosen Ernährung ermuntern will. Dafür werben längst selbst große Konzerne. Doch was bringt das eigentlich wem?