Nach dem Feierabend zur Tafel
Die Tafeln versorgen mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland. Darunter sind immer mehr Menschen, die zwar arbeiten, aber sich trotzdem vieles nicht mehr leisten können.
Die Tafeln versorgen mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland. Darunter sind immer mehr Menschen, die zwar arbeiten, aber sich trotzdem vieles nicht mehr leisten können.
Die Babyboomer-Generation geht in Rente, zu wenige Arbeitskräfte kommen nach. Was können wir gegen diese Entwicklung unternehmen? Zum Beispiel die Erwerbstätigkeit von Rentnern weniger besteuern. Ein Gastbeitrag.
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute sehen Deutschland in die Rezession taumeln.
Die Pandemie hat vor allem eine Berufsgruppe hart getroffen: die Selbständigen. Jetzt kommen noch Energiekrise und Inflation dazu. Eine abhängige Beschäftigung erscheint da für viele in einem anderen Licht.
Mehr als eine Million Menschen sind laut einer DIW-Umfrage auf die Tafeln angewiesen. Steigende Inflation und die Folgen des Ukrainekriegs erhöhen die Bedürftigkeit.
Eine Umfrage unter den Dax-Konzernen zeigt: Im Winter wird es an vielen Arbeitsplätzen kühler. Aber die wenigsten setzen auf mehr Homeoffice um Energie zu sparen.
Muss die Europäische Zentralbank mit ihren Instrumenten diesmal scheitern? Oder sinkt die Inflation in der Rezession sogar bald ganz von allein? Unter Ökonomen sorgen die hohen Teuerungsraten für wilde Diskussionen.
Die Anbieter von Wind- und Solarenergie verdienen derzeit am hohen Strompreis mit. Doch ihre Überschüsse könnten abgeschöpft werden, auch ohne die Energiewende abzuwürgen.
Robert Habeck musste viel Häme für seine Äußerungen über Insolvenzen bei Maischberger einstecken. DIW-Chef Marcel Fratzscher nimmt den Wirtschaftsminister jetzt in Schutz.
Düstere Aussichten für das nächste Jahr: Die Wirtschaftsforschungsinstitute IfW und IWH erwarten im kommenden Jahr eine Rezession und eine weiter steigende Teuerung. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Abwärtssog.“
Ist sie Wissenschaftlerin? Buchautorin? Politikberaterin? Moderatorin? Aktionistin? Führungsfigur? Oder alles auf einmal? Ein Porträt.
DIW-Chef Marcel Fratzscher hält die Furcht vor einer Lohn-Preis-Spirale für Unsinn. Die Gewerkschaftschefin Yasmin Fahimi sieht aber Grenzen der Lohnerhöhungen.
Die Gasumlage kommt ab Oktober. Damit der Staat daran nicht mitverdient, schickt der Finanzminister einen Brief nach Brüssel – mit der Bitte für eine Ausnahme. Gleichzeitig erzielt Deutschland beim Einsparen von Gas einen ersten Erfolg.
Der Umsatz im Handel bricht ein. Gespart wird bei Essen und Kleidung – eine Rezession wird immer wahrscheinlicher.
Der Niedergangsdiskurs führt in die Irre. Positive Fakten werden ignoriert und zielgerichtete Reformen erschwert: Wie mit der Bafög-Reform, da bei Studenten niedrige Einkommen und Armut nicht gleichgesetzt werden sollten. Ein Gastbeitrag.
In den vergangenen Jahren war die Zahl der Zwangsversteigerungen stetig gesunken. Die neuen wirtschaftlichen Gegebenheiten dürften in den kommenden beiden Jahren viele Hausbesitzer in Schwierigkeiten bringen.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen nochmals gekappt. Dafür dürfte die Inflation in diesem Jahr noch höher ausfallen als im Frühjahr erwartet.
In vielen Unternehmen sind unbezahlte Überstunden Standard – und es ist nicht einfach, aus dem Hamsterrad herauszukommen. Aber es geht! Wie man sich rechtlich absichert und was man sonst noch tun kann.
Sollten Eltern wegen der Inflation jetzt mehr Taschengeld zahlen – und was sagt eigentlich der viel zitierte Taschengeldparagraf? Sechs aktuelle Antworten auf die allerersten Fragen rund ums Geld.
Der Verkehrsminister mahnt, man soll kein Essen fotografieren, um die Bilder im Netz zu verbreiten. Und endlich macht alles Sinn.
Die zu Rosneft gehörende PCK-Raffinerie in Schwedt versorgt Berlin und Brandenburg mit Benzin und Heizöl. Ein Ölembargo könnte die Energieversorgung gefährden, sagen Politiker, denn Rosneft will nur russisches Öl verarbeiten.
Endlich ist auch ein erster soziologischer Blick auf die Schwerreichen in Deutschland möglich. Dabei geht es auch um geerbtes und selbst erarbeitetes Geld. Doch viele Fragen bleiben offen.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sparen nicht mit Kritik an der Politik der Bundesregierung.
Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute senken ihre Wachstumsprognose wegen des Ukrainekriegs. Und sie simulieren, was ein Energieembargo bedeutete.
Auch Deutschland will künftig weniger Gas aus Russland und mehr von anderen Produzenten beziehen. Dafür braucht es neue Infrastruktur – in Niedersachsen gibt es jetzt diesen Plan.
Der Leiter des Sozioökonomischen Panels zieht sich aus dem Vorstand des DIW zurück. Hinter den Kulissen hatte es immer wieder Differenzen gegeben.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut an der Kieler Förde sucht nun schon seit einem Jahr nach einem neuen Präsidenten. Warum dauert es so lange und wer sind mögliche Kandidaten?
Steigende Energiepreise belasten viele Menschen. Sollte die EZB den Leitzins erhöhen, würden nach einer DIW-Studie die Energiekosten sinken.
In der Ukraine verschlechtert sich die Lage in mehreren Städten. Familienministerin Spiegel steht im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe Rede und Antwort. Und der DFB wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Newsletter.
Wenn die Temperaturen milde blieben, könnte eine Knappheit vermieden werden, so der Branchenverband der Speicherunternehmen. Auch beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung rechnet man nicht mit „kalten Wohnungen in Deutschland“. Allerdings könnten die Preise steigen.
Deutschland diskutiert über die Teuerung. Doch in der Debatte um höhere Preise geht einiges durcheinander.
Wer sind die Nutzer der Smartphone-Broker? Eine Umfrage und Analyse des DIW Econ unter 200 000 Nutzern des Berliner Fintechs Trade Republic gibt darüber erste Aufschlüsse.
Wer sind die Nutzer der Smartphone-Broker? Eine Umfrage und Analyse des DIW Econ unter 200.000 Nutzern des Berliner Fintechs Trade Republic gibt darüber erste Aufschlüsse.
Für Windkraft und Solarenergie werden große Mengen an Kupfer, für Elektromobilität viel Kobalt, Lithium und Nickel gebraucht. Es wird wohl dauern, bis die stark steigende Nachfrage bedient werden kann.
Für den Klimaschutz ist der Gebäudesektor besonders wichtig. Offenbar sind die Eigentümer auch bereit für mehr energetische Sanierung. Doch die klimafreundlichen Veränderungen müssen jetzt stattfinden, nicht erst 2025.
Die Einkommensungleichheit bestimmt, welchen Lebensweg Menschen einschlagen. Ein Forscher des Berliner DIW schlägt vor, dass Mensch ein Startkapital erhält, das er in Bildung, Immobilien oder eine Gründung investieren kann.