Ein Elektroauto für 6000 Euro
Drei der größten Konzerne Chinas setzen BYD, VW und Co. unter Druck: Sie bieten ein Elektroauto für nur 6000 Euro an. Die Besonderheit: Die Batterien lassen sich austauschen. Dafür kosten sie extra.
Drei der größten Konzerne Chinas setzen BYD, VW und Co. unter Druck: Sie bieten ein Elektroauto für nur 6000 Euro an. Die Besonderheit: Die Batterien lassen sich austauschen. Dafür kosten sie extra.
In Magdeburg hat der Prozess gegen den mutmaßlichen Weihnachtsmarkt-Attentäter Taleb Al A. begonnen. Der nutzt das Gericht als Bühne. Für viele Nebenkläger ist das nur schwer auszuhalten.
Deutschland sucht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag nach einem Endlager, Finnland hat längst eins – und alle sind zufrieden. Davon können wir lernen.
Ohne Strukturreformen kein Wachstum, sagt die Wirtschaftsministerin. In der SPD dürfte das nicht gut ankommen. Dabei beruft sie sich auch auf einen früheren SPD-Kanzler.
Mit Bayern-Stabilität und mehr Risiko geht Bundestrainer Nagelsmann die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele an. Der jungen Generation öffnet er die Tür so weit wie noch nie.
Laut einer neuen Denkschrift der EKD lässt sich der Pazifismus als generelle politische Ethik „ethisch nicht legitimieren“. Das kommt einem Bruch mit bisherigen Positionen gleich.
Die gute Nachricht: Ehen halten wieder länger. Die schlechte: Das verflixte siebte Jahr gibt es wirklich. In unserem interaktiven Rechner finden Sie den Tag mit dem – historisch betrachtet – besten Hochzeitswetter.
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat den Deutschland Cup gewonnen – im Kader-Casting für die Olympischen Spiele bleiben aber offene Fragen. Vor allem die Abwehrsituation beschäftigt Bundestrainer Kreis.
Die Expansion der NFL nach Deutschland ist geglückt, der Aufwand hat sich gelohnt. Doch erste Warnsignale werden sichtbar. Nun muss die Liga das Feuer wieder anfachen.
Schwere Unwetterschäden können das Geschäft von Unternehmen stark beeinträchtigen. Das wirkt sich auch auf die Aktionäre aus, zeigt seine Studie.
In der deutschen Klimapolitik stehen das Verbrenner-Aus und das Heizungsgesetz auf der Kippe. Auch Ex-Minister Cem Özdemir mahnt zu mehr Realismus.
Im September wurde Christian B. aus der Haft verlassen, erhielt jedoch zahlreiche Auflagen – unter anderem sollte er nur in Deutschland leben. Ein Gericht hält dies jedoch für unzulässig. Andere Weisungen muss er weiter einhalten.
Frühlingshafte Temperaturen im November: In den kommenden Tagen wird das Wetter wieder milder, am Donnerstag sind sogar bis zu 20 Grad möglich. Den Karnevalsauftakt bestimmt aber noch Tief Odin.
Wenn es um die digitale Souveränität geht, dann gilt: Wer alles will, bekommt nichts. Was nun nötig ist.
Für die Kapitalanlage in Immobilien finden sich viele Varianten abseits des Hauskaufs. Was haben REITs und ETF zu bieten?
Wenn Putin angreift, wird Deutschland zur Drehscheibe für Truppen und Waffen. Jetzt gibt es ein Konzept, welche Rolle Unternehmen dabei spielen sollen.
Während des „Dritten Reiches“ erschien auch in Deutschland Literatur, die sich als mehr oder weniger verdeckte Kritik am Regime verstehen ließ. Ist ihr subversiver Gehalt den Kontrolleuren etwa entgangen?
In Belém startet am Montag die dreißigste Weltklimakonferenz. Das Bündnis Sahra Wagenknecht plant den Neuanfang, und in Magdeburg beginnt der Prozess zu dem Weihnachtsmarkt-Attentat. Der F.A.Z. Newsletter.
Noch ist unklar, ob das WTT Champions im kommenden Jahr zum vierten Mal in Frankfurt stattfindet. Die deutschen Tischtennisspieler wären sehr dafür.
Der politische Ökonom Milan Babić hat analysiert, warum die Globalisierung nicht so weitergeht wie bisher. Hier sagt er, was Europa jetzt hilft.
Nach dem Rückschlag gegen Österreich zeigt sich das deutsche Team deutlich verbessert. Der Sieg beim Deutschland Cup gibt Selbstvertrauen für die Winterspiele.
Italienisches Rot statt deutsches Weiß: Gleich zwei Unternehmen wollen mit eigenen Zügen gegen den ICE antreten – und dabei Milliarden investieren und Tausende Arbeitsplätze schaffen. Auch die Passagiere dürften profitieren.
Zwei italienische Bahnbetreiber wollen den Fernverkehr hierzulande aufmischen. Was in ihrer Heimat geklappt hat, könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein.
Unternehmen investieren nach Berechnungen des Stifterverbands zwar mehr in Forschung und Entwicklung. Vom Ziel 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung ist Deutschland aber noch weit entfernt.
Die Franchise Expo zeigt, wie viel Potential in der Branche steckt. Das Versprechen lautet: Selbständig sein, ohne Risiken zu tragen. Was steckt dahinter?
Zwei historische Flugzeuge, eine Lockheed Super Star der Lufthansa und eine Junkers JU 52, werden künftig in Frankfurt ausgestellt. Beide sind nicht mehr flugtauglich. Ihr Transport war deshalb besonders herausfordernd.
Eine internationale Ländergruppe um Frankreich und Kenia will Flüge in Businessclass und Privatjets stärker besteuern, um den Klimaschutz zu finanzieren. Deutschland zögert noch – die Luftfahrtbranche ist dagegen.
Einfach nur „Nie wieder“ zu sagen, reicht nicht, schreibt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland. Er fordert einen „neuen Aufstand der Anständigen“ gegen Antisemitismus.
Einst lebten sie überall in Deutschland, inzwischen werden immer wieder Elche im Osten Deutschlands gesichtet. Aber bleiben sie auch hier?
AfD-Wähler kann man nicht mit Faktenchecks, Warnhinweisen und Argumenten überzeugen. Man muss ihr Vertrauen durch Emotionen gewinnen.
Beim Deutschen Sportpresseball stimmt sich der deutsche Sport bei Pasta, Vino und Gianna Nannini auf die Winterspiele ein. Eine deutsche Olympiabewerbung schimmert als Sehnsucht in den Reden durch.
Den deutschen Eishockey-Frauen gelingt beim Deutschland-Cup der zweite Turniersieg in Serie. Die Männer unterliegen Österreich deutlich und stehen am Sonntag gegen die Slowakei unter Druck.
Europäische Spielehersteller stehen wegen der Billigkonkurrenz aus China unter Druck. Wie Simba Dickie aus Franken dagegen ankämpft.
Benjamin Graumann, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt, ist erleichtert über die Waffenruhe im Gazakrieg. Zu glauben, dass mit ihr auch der Antisemitismus in Deutschland abnehmen wird, hält er für naiv – und gefährlich.
16 Monate lang erhielt ein Professor in Hessen Lehrverbot, weil ihn der Verfassungsschutz dem „Rechtsextremismus“ zuordnete. Die Geschichte einer Peinigung.