Jede vierte Person in Deutschland hat Einwanderungsgeschichte
Mehr als 21 Millionen Menschen im Land haben einen Migrationshintergrund. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.
Mehr als 21 Millionen Menschen im Land haben einen Migrationshintergrund. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.
Nach dem Erreichen der Champions League spricht BVB-Geschäftsführer Lars Ricken über den Kraftakt Bundesliga-Rückrunde, das Wirken von Niko Kovačs Fahrrädern und die Aussicht auf die Klub-WM als Trainingslager.
Das Unternehmen Birtat in Ludwigsburg wird heute vier Stunden lang bestreikt. Mitarbeiter des Dönerspieß-Fabrikanten demonstrieren für besseres Gehalt. Mit Lieferschwierigkeiten ist nicht zu rechnen.
Agrarflächen sind in Deutschland begehrt – und immer knapper. Land gilt als exzellenter Inflationsschutz, fristet als Anlage aber ein Nischendasein. Investoren wie Bill Gates haben das Potential längst erkannt.
An der EU-Kommission wird das deutsche Milliarden-Investitionspaket wohl nicht scheitern. Das lässt ihr keine Alternative in anderen Fällen: Sie wird mit den Haushalten Italiens und Frankreichs ähnlich „flexibel“ umgehen müssen.
Für Litauens Verteidigungsministerin fühlt sich die NATO aktuell wie eine dysfunktionale Familie an. Scheidung aber sei keine Option, sagt Dovilė Šakalienė im F.A.Z.-Interview.
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer fordert den Anspruch der Säuglinge auf beste Versorgung in den ersten Stunden ihres Lebens ein? Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin schreibt, was zu tun wäre.
Mit dem Slogan „Make Ökos rechts again“ wollen AfD-Politiker den Umweltschutz für sich einnehmen. Migranten sollen demnach das Land verlassen, um Platz für die Natur zu schaffen. Zu Besuch bei einem Bürgerdialog.
Das Startchancen-Programm wollte die FDP unbedingt mit einer Investition in Baumaßnahmen ausstatten. In der Praxis zieht dieser Anspruch Schwierigkeiten nach sich.
Bald gibt es Direktverbindungen von München bis Mailand und Rom. Zwei Jahre später sogar von Berlin aus.
Um Wachstum zu schaffen, müssen neue Schulden zwingend in echte Investitionen fließen. Gleichzeitig kann sich der Staat nicht mehr alle sozialen Wohltaten leisten. Und die Bürger müssen mehr arbeiten.
Der „taz“-Journalist Nicholas Potter wird für seine Arbeit schon seit Jahren angefeindet, zuletzt sogar mit dem Tod bedroht. Auf einer Podiumsdiskussion in Frankfurt warnt er vor zunehmender Gewaltbereitschaft gegen Medienschaffende.
„Mutig sein“ ist das Motto des diesjährigen Deutschen Stiftungstags in Wiesbaden. Rund 1500 Besucher kommen, um sich für Freiheit und Demokratie einzusetzen - und Joachim Gauck zuzuhören.
Auf AfD-Antrag debattiert der Bundestag über Messerangriffe in Deutschland. Die Redner nutzen das vor allem, um unverdrossen die Positionen ihrer Parteien zu wiederholen.
Die mutmaßlichen Mitglieder der „Letzten Verteidigungswelle“ sind jung und offenbar extrem gewaltbereit. Ermittler legen den Rechtsterroristen mehrere Anschläge zur Last.
Das Geld wird knapp, der politische Druck steigt. Das spüren alle, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Die Debatte über deren Ausrichtung wird lauter.
Sparkassenverbandspräsident Reuter kritisiert die US-Administration scharf. Bayerns Ministerpräsident Söder warnt vor EU-Lasten für „die Seriösesten“. Die Sparkassen sprechen sich für höhere Steuern und einen Wehrdienst aus.
Bayern und Baden-Württemberg wollen die Herkunft von Tätern mit DNA-Spuren bestimmen. Das sorgt für Kritik. Im Interview verteidigt der Molekularbiologe Manfred Kayser die Idee.
Wolfspeed hatte noch bis vor Kurzem Pläne für ein neues Werk in Deutschland. Jetzt steckt der amerikanische Chiphersteller in einer schweren Schieflage.
Die Deutschen klagen gern über die hohen Eispreise. Und tatsächlich ist die Kugel in den vergangenen Jahren ein Viertel teurer geworden. In anderen Ländern liegen die Preise aber noch viel höher.
Trumps Umbau der amerikanischen Demokratie wirkt sich auch auf die Hochschullandschaft aus. Während Forscher den USA den Rücken kehren, wächst in Europa die Hoffnung, vom Exodus der klügsten Köpfe zu profitieren.
Ein jüdisches Erbe, das es wiederzubeleben gilt: Eine Berliner Ausstellung widmet sich dem Leben des Unternehmers und Verlegers Salman Schocken. Während dieser in Deutschland in Vergessenheit geraten ist, gilt das für die USA und Israel keineswegs.
Deutschlands Wirtschaft kommt nicht aus der Stagnation. Die Wirtschaftsweisen warnen vor Stillstand und kritisieren die Umsetzung des milliardenschweren Finanzpakets. Was genau fehlt – und was jetzt passieren müsste.
Weil die Genehmigungen für Neubauten einfacher sind als für Umbauten, werden Gebäude heute oft nach vierzig Jahren Nutzung entsorgt. Ein neuer Sammelband zeigt, wie es anders gehen könnte, und plädiert für ein grundsätzliches Umdenken.
Zur Stolpersteinverlegung für die Nachkommen des Rabbiners Markus Horovitz kommen Angehörige aus der ganzen Welt nach Frankfurt. Die Rückkehr ins Land der Täter fällt ihnen schwer.
Die Behörden gehen gegen eine Gruppe vor, die Chinesen zur illegalen Einreise nach Deutschland verholfen haben soll. Neun Bundesländer sind betroffen.
Clais Baron von Mirbach war zwölf, als sein Vater 1975 von der RAF ermordet wurde. Ein Gespräch über Familie, die Mythen der Täter, die Ungewissheit – und wie weit seine Mutter für die Versöhnung gegangen wäre.
Deutschlands Strukturkrise trifft auf Europas begrenzte finanzpolitische Handlungsfähigkeit. Am Ende könnte kaum ein Weg an gemeinsamer Verschuldung vorbeiführen, sagt Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat. Das sind ihre Vorschläge.
Höhere Verteidigungsausgaben +++ Kriegsende 1945 im Nahen Osten +++ Generationenvertrag
Man mag sich nicht vorstellen, wie Deutschland aussähe, wenn die rechte Brandmauer fiele. Genau deshalb darf es nicht zur Regel werden, dass die Union sich Hilfe von links holt.
Schwache Renditen in Europa, Absatzprobleme in den USA: Daimler Truck reagiert mit Stellenabbau und Verlagerungen aus Deutschland. Finanzchefin Eva Scherer treibt die Restrukturierung des größten Lastwagenherstellers der Welt voran.
Die Stadt Konstanz rief schon 2019 den Klimanotstand aus. Trotzdem wird sie ihr Ziel wohl verfehlen, bis 2035 klimaneutral zu sein. Doch es gibt Projekte, die Mut machen.
Ich bin umgezogen, habe geheiratet, den Führerschein gemacht – und musste dafür nicht einmal zu einer Behörde gehen. Wie hat Dänemark das geschafft? Und was kann Deutschland davon lernen?
Künstliche Intelligenz führt nicht zwangsläufig zu mehr Arbeitslosigkeit. KI verändert Berufsbilder, automatisiert Routinetätigkeiten und verschiebt Kompetenzanforderungen – doch sie verstärkt vor allem den Fachkräftemangel.