Leuchtet Frankfurt?
Jetzt ist die neue Altstadt von Frankfurt offiziell eröffnet – und selbst die, die anfangs skeptisch waren, sind zufrieden. Aber war Frankfurt nicht vor kurzem noch eine Hauptstadt der Moderne?
Jetzt ist die neue Altstadt von Frankfurt offiziell eröffnet – und selbst die, die anfangs skeptisch waren, sind zufrieden. Aber war Frankfurt nicht vor kurzem noch eine Hauptstadt der Moderne?
Das Frankfurter Städel zeigt in einer opulenten Ausstellung, wie sich die psychedelischen Zauberwürfelkonstrukte Victor Vasarelys raumgreifend aus dessen Bauhaus-Bildern auswölben.
Portemonnaie im Ofen verbrannt? Oder verschimmeltes Geld im Garten gefunden? Tüftler der Deutschen Bundesbank rekonstruieren den Wert zerstörter Geldscheine. Nur wenn mehr als die Hälfte rekonstruierbar ist, kann der Kunde das Geld umtauschen.
In Mainz ist das Nationale Analysezentrum der Bundesbank. Hier kommt alles Mögliche an Geldscheinen an – und es steckt immer eine Geschichte dahinter.
Die niedrigen Zinsen bringen die Bausparkassen in die Klemme: Der Notfonds ist um mehr als die Hälfte gesunken. Manche Institute haben keinen Puffer mehr.
Die Europäische Zentralbank ist 20 Jahre alt geworden. Ein neue Übersicht gibt Anlass zu einer wichtigen Frage.
Immer mehr Banken geben die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an Kunden weiter. Betroffen sind vor allem größere Einlagen von Firmen, so die Bundesbank.
Die Finanzkrise sei „auch eine deutsche Krise“ gewesen, mahnt Jens Weidmann. Dass so etwas nie wieder passieren könne, hält er für eine Illusion.
Kreditkarte, Tankkarte, Kundenkarte – so viele Karten braucht kein Mensch. Zahlen kann man viel einfacher: mit Handy, Uhr oder einem Augenaufschlag. Der Höhepunkt der Kartenzahlungen ist erreicht.
Was heißt das für den Euro, wenn ein Deutscher wie Bundesbankpräsident Jens Weidmann an der EZB-Spitze als nicht vermittelbar gilt?
Ob Sparschwein, Kopfkissen oder Safe: Jeder vierte Deutsche spart zu Hause. Vor allem Junge schätzen sichere Anlagen mit geringem Aufwand.
Wer spart, verliert Geld – es war keine gute Nachricht für die Deutschen. Ein Portfolio-Manager sagt jetzt: Die Deutschen nehmen sich nicht genug von dem Reichtum, den die Globalisierung ihnen bringt.
Das Finanzvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal real, also nach Abzug der Inflation, gesunken. Das war nach ihrem Sparverhalten zwangsläufig. Unvermeidlich ist es nicht.
Der Monatsbericht der Bundesbank zeigt: Das Finanzvermögen der Deutschen verliert an Wert. Das liegt aber nicht nur an den Niedrigzinsen.
Im Speisesaal der Bundesbank haben viele wichtige Banker und Politiker gespeist. Jetzt kommt er in berühmte Museen Europas. Das hat mit seiner Entstehungsgeschichte zu tun.
Bringen die Target-Salden Deutschland in Gefahr oder nicht? Die Meinungen der Ökonomen gehen in dieser Frage auseinander. Nun meldet sich abermals der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts – und warnt eindringlich. Ein Gastbeitrag.
Der Wunsch einer Bank, 300 Millionen Euro nach Iran zu bringen, hat viel Aufsehen erregt. Nun scheint die Bundesbank einen Weg gefunden zu haben, das umstrittene Geschäft zu verhindern.
Was passiert, wenn Italien aus dem Euro ausscheidet und sich weigert, seine Verbindlichkeiten gegenüber der EZB einzulösen? Gar nichts. Ein Gastbeitrag.
Die Bundesregierung droht, die Renditen von Heimbetreibern per Gesetz zu kappen. „Raubritter“ machen mit der Pflege Kasse, empört sich die Gewerkschaft Verdi. Doch fahren die Betreiber tatsächlich fette Gewinne ein?
Wir benutzen unser Smartphone für alles Mögliche – nur nicht an der Ladenkasse. Google und die Sparkassen werden das jetzt ändern.
Nach einer Bundesbank-Studie spielt das zu erwartende Erbe bei der Partnerwahl eine entscheidende Rolle.
Die Banken vieler Länder haben sich mit Anleihen ihrer Staaten vollgepumpt. Noch immer wird so getan, als wäre das kein Risiko.
Wohnungen in Deutschlands Metropolen werden immer teurer. Folgen hat das auch das für das Verhältnis von Kaufpreisen und Mieten.
Der Target-Saldo der Bundesbank ist so gewaltig, dass er große Aufmerksamkeit verlangt. Wie ist diese Zahl zu bewerten? Geht es um echte Risiken für Deutschland? Ein Gastbeitrag.
Die Schwedische Notenbank ist die älteste der Welt. Einst hat sie das Papiergeld erfunden. Jetzt ist sie die erste Zentralbank, die eine eigene Digitalwährung einführen will.
Über das Zahlungssystem „Target 2“ werden der Bundesbank enorme Risiken aufgebürdet. Hier kommt eine Idee, wie sich das ändern ließe.
Die Deutschen legen immer mehr Geld auf die Seite. Auf der Suche nach Rendite trauen sie sich auch wieder öfter an die Börse. Doch ausgerechnet von dort kam im ersten Quartal Gegenwind.
Über das umstrittene EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen wird abermals verhandelt, nun in Luxemburg. Die Position der deutschen Regierung ist brisant. Es dürfte eine heiße Woche werden.
„Target“ – das war eigentlich ein technisches System zur Abwicklung von Zahlungen im Euroraum. Doch inzwischen hat Deutschland fast 1 Billion Euro zu viel eingezahlt. Geld, das nie wiederkommen könnte.
Die sogenannten Target-Forderungen der Bundesbank könnten bald die Marke von 1000 Milliarden Dollar überschreiten. Eine große Zahl – und ein Risiko, das häufig überschätzt wird.
Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach Deutschland und kommt damit einem großen Rivalen zuvor. Google Pay soll das Bezahlen mit dem Smartphone voranbringen.
Es ging viel besser aus als erwartet, sagt Insolvenzverwalter Michael Frege zehn Jahre nach der Lehman-Pleite. Der Rechtsanwalt ist in Deutschland weitgehend unbekannt – anders als sein Bruder Campino.
Die Handball-EM 2024 wird erstmals in Deutschland stattfinden, im Iran dürfen Frauen ins Fußballstadion und die deutsche Wirtschaft wächst: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Die Bundesregierung will das Thema Griechenland-Hilfen beim heutigen Treffen der Euro-Finanzminister beenden. Doch Deutschland hat davon auch kräftig profitiert.
Eine Anfrage an die Bundesregierung zur Rolle der deutschen Bankenaufsicht bei führenden deutschen Schiffsfinanzierern bringt einige geheime Informationen ans Licht.