Bundesbank verteidigt die 2 Prozent
Sollte das Inflationsziel angehoben werden? Sind 2 Prozent noch optimal? Volkswirte auf der ganzen Welt streiten darüber – die Bundesbank ist skeptisch.
Sollte das Inflationsziel angehoben werden? Sind 2 Prozent noch optimal? Volkswirte auf der ganzen Welt streiten darüber – die Bundesbank ist skeptisch.
Die Soziale Marktwirtschaft wird 70 – in Berlin treffen sich Politiker und Funktionäre zum Festakt. Inzwischen scheinen einige ihrer Prinzipien vergessen. Eine kritische Bestandsaufnahme als Gastbeitrag.
Die Schuldtitel des deutschen Staats werden auch nach Ende des EZB-Kaufprogramms ein rares Gut sein. Das bedeutet, die Zinsen bleiben niedrig.
Der jüdische Sportverein Makkabi Frankfurt bekommt eine eigene Anlage. Die Auswahl des Architektenbüros sorgt für Unverständnis. Ein Zeichen der Versöhnung?
Mehr Gemeinschaftshaftung im Euroraum? Bundesbankpräsident Weidmann zeigt sich offen für eine gemeinsame Einlagensicherung der Europartner – unter gewissen Bedingungen.
Selten war der Abstand zwischen Sparzinsen und Kreditzinsen für Verbraucher so niedrig wie derzeit. In extremen Fällen bekommen Bankkunden fürs Verschulden sogar mehr als fürs Sparen.
Die Europäische Zentralbank wird 20 Jahre alt. Sie hat sich radikal gewandelt – nicht jeder ist über ihren Kurs begeistert. Das große Fest bleibt dieses Jahr deshalb aus.
Die Deutschen nutzen den Nullzins zu wenig, findet der scheidende EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio. Deswegen rät er zum Häuserkauf auf Pump. Bei der Bundesbank überzeugt das allerdings nicht jeden.
Immer häufiger vererben oder verschenken die Deutschen Vermögen an nachfolgende Generationen. Schon jetzt hat bereits mehr als ein Drittel einmal geerbt und fast jeder Zweite hat schon einmal eine größere Schenkung erhalten – Tendenz steigend. Doch was tun mit dem neu gewonnenen Vermögen? Vor dieser Frage stehen viele Menschen, wenn sie plötzlich Bargeld, Immobilien oder Aktien besitzen.
Zahlungen abwickeln? Ist im Internet bequemer. Geldanlage, Kredit? Können Fintechs besser. Wozu also brauchen wir in der digitalisierten Welt noch Banken?
Wer wird die Europäische Zentralbank nach dem Abschied von Mario Draghi führen? Bundesbank-Präsident Weidmann macht in einem Interview Andeutungen.
In Deutschland sterben seit der Finanzkrise die Wertpapierdepots aus. Die Wertpapierdienstleister DWP Bank hat vor allem einen Grund für den Rückgang ausgemacht.
Die Türkei soll im großen Stil Gold aus den Tresoren der Notenbank in New York abziehen. Sie sind nicht das einzige Land, dass sich unabhängiger vom amerikanischen Dollar machen will.
Bargeld gilt fast als Vergangenheit. Sind Münzen noch in? Wenn die Bundesbank eine neue Sondermünze herausgibt, stehen die Menschen jedenfalls Schlange.
Lange schon wird vor übertrieben hohen Immobilienpreisen gewarnt. Schwarzmaler kündigen das Platzen einer Blase an. Ist da etwas dran?
Der drohende Handelskrieg zwischen Amerika und dem Rest der Welt bringt auch Deutschlands Wirtschaft in Gefahr, warnen Konjunkturforscher. Deutsche Firmen bleiben dennoch optimistisch.
Die Bundesbürger werden immer vermögender: Das Geldvermögen privater Haushalte stieg bis Ende 2017 im Vergleich zum Vorjahr auf den Rekordwert von 5857 Milliarden Euro.
Zum ersten Mal zeigt die Bundesbank einige Barren und wertvolle Münzen. Ihr wichtigstes Geheimnis behält sie aber weiterhin für sich.
Der Vermögensverwalter Flossbach von Storch verwaltet 35 Milliarden Euro. Mit einer Mischstrategie versucht sich das Unternehmen abzuheben – bisher sehr erfolgreich.
Die Ware aus dem Regal nehmen und dabei automatisch bezahlen: Sieht so die Zukunft des Einkaufens aus und was bedeutet das für Verbraucher?
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Vor 20 Jahren gab die Bundesbank grünes Licht für eine Währungsunion – inklusive Italien. Interne Dokumente zeigen nun, wie sehr über die Entscheidung gestritten wurde. Viele Versprechen wurden gebrochen.
Bevor der neue Vorstand sein Amt antritt, will er den Bericht über die europäische Finanzaufsicht vorlegen. Es geht auch um deutsche Interessen.
Seit 2009 hat sich der Wert der Neuemissionen von Banknoten durch die Deutsche Bundesbank fast verdoppelt. Hauptgrund ist die Nachfrage aus Ländern jenseits des Euroraums.
Die Wahl ist kein Zufall: Der gelernte Bankkaufmann und Jurist ist im Europaparlament einer von ganz wenigen, die vom Bankgeschäft praktisch etwas verstehen.
Exakt 453.294 Euro und zwei Cent hat Bundesbankchef Jens Weidmann im vergangenen Jahr kassiert. Mehr als die Kanzlerin, aber weniger als mancher Sparkassenchef.
Der Scheck der Bundesbank für Berlin fällt in diesem Jahr deutlich größer aus. Deutschland profitiert von der Geldschwemme der Notenbanken im Euroraum am meisten.
Sinken die Preise für Immobilien in manchen Großstädten jetzt wirklich um ein Viertel bis ein Drittel? Die Immobilienweisen glauben das. Viele aus der Branche aber nicht.
Bundesbankvorsitzender Andreas Dombret will keine zweite Amtszeit. Das widerspricht früheren Berichten.
Die neuesten Zahlen des Deutschen Aktieninstituts zeigen eine wieder stärkere Hinwendung zur Aktie. Doch das große Geld fließt woanders hin.
In deutschen Metropolen haben nach Ansicht der Deutschen der Bundesbank die Überbewertungen weiter zugenommen. Dennoch habe sich Wohneigentum in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt nicht mehr ganz so stark verteuert.
Andreas Dombret wirbt für ein Freihandelsabkommen für Bankdienstleistungen zwischen Großbritannien und der EU. Gemeinsame Regeln seien notwendig, denn „es gibt keine rein nationalen Finanzsysteme mehr.“
Bezahlen mit dem Smartphone ist eigentlich praktisch. Aber für die meisten Bundesbürger ist Bargeld aus dem Alltag noch nicht wegzudenken, so Ergebnisse von Bundesbank-Untersuchungen.
Zahlen zu Wachstum, Inflation und Erwerbstätigkeit gibt es für Deutschland, die EU, Japan und Amerika. Die Bundesbank hält ihr 4. Bargeld-Symposium.
Schon als Minister legte er Wert auf große Gesten. Yannis Varoufakis bleibt sich auch in diesem Buch treu.
Der künftige Finanzminister Scholz hat es mit einem neuen Phänomen zu tun: Dem Markt gehen die Bundesanleihen aus. Daran ist die EZB schuld. Und das Problem könnte noch an Schärfe gewinnen.