Deutscher Target-Saldo fällt um fast 100 Milliarden Euro
Der aus dem europäischen Zahlungsverkehr resultierende Target-Saldo der Bundesbank wird sehr kontrovers diskutiert. Nun ist er auf den niedrigsten Stand seit November 2017 gesunken.
Der aus dem europäischen Zahlungsverkehr resultierende Target-Saldo der Bundesbank wird sehr kontrovers diskutiert. Nun ist er auf den niedrigsten Stand seit November 2017 gesunken.
Die Regierung will unliebsame Investitionen aus dem Ausland verhindern. Zur Wahrheit gehört: Die Deutschen sind international viel stärker engagiert – und profitieren vom Freihandel besonders.
Der Wettlauf zwischen Währungshütern und Geldfälschern geht weiter. Modernste Sicherheitsmerkmale der neuen Euro-Scheine machen es Kriminellen immer schwerer, ganz ausbremsen können sie sie aber nicht.
Olaf Scholz ist in Fernost. Es geht um viel für die deutsche Wirtschaft.
Die Bundesbank braucht mehr Platz zum arbeiten. Die Neubebauung soll nicht nur Platz für 5000 Mitarbeiter schaffen, sondern auch den Campus-Charakter des Areals stärken.
Die Regierung plant, den Vertrag von Bundesbankpräsident Jens Weidmann um weitere acht Jahre zu verlängern. Eine andere Stelle für ihn ist gleichwohl nicht ausgeschlossen.
Die Deutschen werden trotz der Zinsflaute in der Summe immer vermögender. Dabei setzen die Deutschen vor allem auf zwei Anlagemöglichkeiten.
Warum gibt es nach der Landtagswahl nur wenige Personalwechsel? Wie wird der Bundesbank-Neubau aussehen? Wie verlief der Streik des Sicherheitspersonal am Frankfurter Flughafen? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind leicht gestiegen. Trotzdem sind die Prognosen für Tagesgeldangebote der Banken in diesem Jahr für Sparer nicht gerade erbaulich.
Für den deutschen Staat sind die niedrigen Zinsen eine feine Sache: Er spart eine Menge Geld. Doch eine Kehrseite gibt es auch.
Für den Bundesbankpräsidenten ist die Einigung mit Italien kein Grund zur Freude – und warnt vor den Folgen. Ähnliches sagt Weidmann über Macrons Zugeständnisse an die „Gelbwesten“ in Frankreich.
Der Streit um die Target-Salden geht in die nächste Runde: Hans-Werner Sinn und Clemens Fuest vom Ifo-Institut kritisieren sie als „Systemfehler“ der Gemeinschaftswährung. Überzeugte Europäer seien sie dennoch.
Deutsche können im Ausland kein Geld anlegen? Stimmt gar nicht, sagt die Bundesbank. Zumindest dort legten sie es sogar besser an als Ausländer in Deutschland.
Ökonomen und Manager blicken zunehmend pessimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Wie startet die Konjunktur in das neue Jahr?
Immer wieder tauchen irgendwo noch alte D-Mark-Schätze auf. In manchen Geschäften können Kunden noch heute mit Mark und Pfennig bezahlen - vorausgesetzt, das Geld wird erkannt.
Europas Notenbanken haben beschlossen, die größte Euro-Banknote nicht mehr herzustellen, um die Kriminalität zurückzudrängen. Die Bundesbank schert nun beim Zeitplan aus.
Wer immer schon gegen die Auslandslagerung von Notenbankgold war, fühlt sich durch eine aktuelle Begebenheit bestätigt.
Weil der Kreisverband Bodensee die Überweisungen der illegalen Parteispenden aus der Schweiz nicht an die Bundesbank gemeldet hat, droht der AfD nun eine empfindliche Geldstrafe. Weidel hält die Vorwürfe für „nicht berechtigt“.
Die gestiegenen Risiken für die Konjunktur gefährden auch die deutsche Bankenwelt, warnt die Bundesbank. Eine unerwartet starke Eintrübung der wirtschaftlichen Lage könnte „Verwundbarkeiten“ aufzeigen.
Stabil oder nicht stabil, das ist alljährlich die Frage im Finanzstabilitätsbericht der Bundesbank. Die Antwort dieses Jahr ist umfangreich.
Die deutschen Banken sind im Stresstest auf den hinteren Plätzen gelandet. Ein Grund zur Sorge?
In der Krisensimulation der europäischen Bankenaufsicht landen deutsche und britische Bankhäuser auf den hinteren Plätzen. Eine deutsche Bank schneidet besonders schlecht ab. Das Ergebnis wird dennoch entspannt aufgenommen.
Welche Finanzgeschäfte dürfen Mitarbeiter der Bundesbank tätigen? Die zuständige Behörde untersucht nach F.A.Z.-Information nun die Insider-Leitlinien.
Deutschland ist noch immer ein Land, das am Kleingeld hängt. Vor allem kleine Beträge werden fast nur bar bezahlt.
Viele Neuaktionäre erleben gerade ihre ersten Kursrückschläge. Das ist eine gute Erfahrung – denn wen das schon nervös macht, der sollte schnell verkaufen.
Rom will nicht zahlen, falls Brüssel im Streit um den Haushalt zum letzten Mittel greift. Die Lage der Banken macht immer größere Sorgen. Derweil sah die Ratingagentur Standard & Poor’s von einer Abstufung ab – und drohte Italien dennoch.
Selbst stark steigende Unternehmensgewinne führen zu Kursverlusten – mäßige Bilanzen strafen die Anleger stark ab: Wie schlimm steht es um die Börse?
Tausende Beschäftigte müssen neuerdings bestimmte Aktien und Anleihen meiden und ihre Finanzgeschäfte offenbaren. Damit sind nicht alle glücklich – inzwischen beschäftigt der Streit schon ein Gericht.
Die Bundesbank sitzt auf Hunderten Milliarden Euro an Forderungen gegenüber Südeuropa. Diese Target-Salden sind eine Gefahr für den Frieden auf unserem Kontinent. Zum Glück gibt es für das Problem eine einfache Lösung. Ein Gastbeitrag.
Sind die Deutschen wirklich überdurchschnittlich risikoscheue Kapitalanleger? Die Deutsche Bank sieht das nicht so.
Er gilt als möglicher kommender EZB-Präsident und großer Kritiker der aktuellen Geldpolitik. Im F.A.S.-Gespräch erklärt Jens Weidmann, warum es die Sparer im Moment so schwer haben. Und was die hohen Target-Salden wirklich bedeuten.
Die Vereinigten Staaten und China lassen kein großes Interesse an einer weiteren Eskalation des Handelskrieges erkennen, sagt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Derweil warnte der IWF-Lenkungsausschuss auf dem IWF-Jahrestreffen vor wachsenden Gefahren für die Weltwirtschaft.
Trotz der Turbulenzen in Rom treibt der deutsche Finanzminister Scholz die Bankenunion voran. Die Bundesbank warnt, die EZB spricht schon von Rettungsaktionen.
Kaum jemand versteht, wie unser Geldsystem funktioniert. Schuld daran sind auch die Notenbanken, die mit Lehrbüchern Schüler lange Zeit in die Irre geführt haben. Geändert hat sich das erst nach der Finanzkrise. Ein Gastbeitrag.
An den Kosten der Rettung seiner Banken trägt Deutschland immer noch doppelt so schwer wie an den Hilfen für die Euroländer. Es ist an der Zeit, ausreichend Eigenkapital aufzubauen: Finanzstabilität beginnt zu Hause. Ein Gastbeitrag.
Die Bankenaufsicht findet die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland „beunruhigend“. Eine Bank sieht zwei Städte besonders gefährdet. Doch, was ist dran an dieser Diskussion?