Wie sich die Bundesbank die Hilfe für die Städte vorstellt
Die missliche Lage einiger Kommunen hat jüngst eine ganze Kommission beschäftigt. Von der Bundesbank heißt es nun, Kassenkredite sollen nur beim jeweiligen Land aufgenommen werden.
Die missliche Lage einiger Kommunen hat jüngst eine ganze Kommission beschäftigt. Von der Bundesbank heißt es nun, Kassenkredite sollen nur beim jeweiligen Land aufgenommen werden.
Die mühsam erkämpfte Unabhängigkeit der Kreditinstitute wird weltweit – teils brutal, teils subtil – eingeschränkt. Gehen in Zukunft Geldpolitiker und Regierungen Hand in Hand?
Die Deutschen arbeiten meist hart für ihr Geld. Sie sollten aber auch ihr Geld stärker für sich arbeiten lassen.
Die Deutschen haben zwei Erfolgsformeln für ihren Reichtum: Eifriges Sparen und die Geldanlage in Aktien.
Die Pläne von Facebook für eine virtuelle Form von Geld schrecken Amerikas Präsidenten auf – und das aus einem ganz bestimmten Grund. Auch in Deutschland wird über die Zukunft des Geldes rege diskutiert.
Konzernchef Mark Zuckerberg will eine eigene Digitalwährung herausgeben. Für die Nutzer könnte das eine bequeme Sache werden. Währungshüter aber sind alarmiert.
Die deutschen Institute feilen an einem neuen Bezahlverfahren, während die großen Internetkonzerne in diesen Markt mit eigenen Lösungen vordrängen. Neue Wettbewerber warten nicht – selbst der Einzelhandel entwickelt Zahlungssysteme.
Mehrfach hat die SPD versucht, Thilo Sarrazin aus der Partei zu werfen. Das stellte sich als äußerst schwierig heraus. Auch jetzt will Sarrazin weiter um die Mitgliedschaft kämpfen.
Im vergangenen Jahr machten Banken tausende Zweigstellen dicht, wie die Bankstellenstatistik der Bundesbank zeigt. In die Bresche springen sollen das Onlinebanking oder Busse als mobile Zweigstellen.
„Dummes deutsches Geld“ – den Vorwurf bestätigen nun auch Wissenschaftler. Denn deutsche Auslandsanlagen bringen weniger Erträge als Anlagen aus anderen Staaten.
Soll man die Seriennummern der Geldscheine und ihre Wege im Netz speichern, um Kriminalität zu bekämpfen? Die Bundesbank ist skeptisch.
Die Finanzaufsicht Bafin ist unter ihrem Präsidenten Felix Hufeld flexibler und schlagkräftiger geworden. Er bringt die deutschen Banken beim Umbau ihrer Geschäfte auf Trab und behält die Gefahr von Cyberangriffen im Auge.
Ihre Renditen sind so tief wie noch nie in den negativen Bereich gefallen, trotzdem bieten Schuldtitel des deutschen Staats nach wie vor Ertragschancen. Das liegt an ihrer Knappheit und ihrer Sicherheit.
Weltweit warnen Notenbanker vor Facebooks geplanter Kryptowährung. Auch Bundesbank-Präsident Weidmann schließt sich der Warnung an. Was wird aus der Währung?
Die Finanzprofis liegen regelmäßig daneben, wenn sie die Gewinne von Unternehmen vorhersagen. Das hat vor allem für Anleger unangenehme Folgen – gerade jetzt.
Viele Deutsche legen ihre Ersparnisse nicht optimal an. Das ist aber kein Grund für den Staat, hier mit einem eigenen Fonds nachzuhelfen – auch wenn das Prinzip für andere Länder funktioniert. Die Vermögensfrage.
Gravierende Auswirkungen, stärker schwankende Nachfrage und eine gefährdete Finanzstabilität – Bundesbank-Präsident Weidmann sieht digitales Zentralbankgeld sehr kritisch. Anderswo sind die Überlegungen schon deutlich weiter fortgeschritten.
An diesem Dienstag kommen neue 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf. Damit ist die Rund-Erneuerung der Euro-Scheine abgeschlossen.
Der Geldautomat war eine Errungenschaft der Neunziger. Danach wuchs ihre Zahl langsamer, mittlerweile geht sie zurück. Aber auch die Nutzung nimmt ab. Ein Auslaufmodell?
Die Deutsche Bundesbank und die Nationalbank Österreich stellen heute die Ausgabe der 500-Euro-Scheine ein. Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann kritisiert indirekt diese Entscheidung.
Volksbanken und Sparkassen haben 2018 ungefähr jede 20. Filiale geschlossen. In manchen Orten gibt es originelle Ersatzlösungen.
Die Universitätspräsidentin Brigitta Wolff fordert eine bessere Anbindung des Campus Westend an den öffentlichen Nahverkehr. Um die Überbelastung zu verringern, schlägt die CDU eine neue U4-Variante vor.
Für die Wirtschaftsweisen ist eine Bankenfusion eine „ganz schlechte Idee“. Auch der Bankenaufseher der EZB kann der Idee nationaler „Champions“ wenig abgewinnen. Entscheiden will er, wie auch die Bundesbank, nach anderen Kriterien.
Mit Bargeldzahlungen bleibt man anonym. Das nutzen viele nicht nur aus, um bei der Handwerkerrechnung die Mehrwertsteuer zu sparen. Wie stark fördert eigentlich Bargeld die Schattenwirtschaft? Die Bundesbank hat darauf eine Antwort.
Wer ein Eigenheim besitzt, darf sich glücklich schätzen: Denn nicht nur Wohnungen in der Stadt werden immer begehrter – auch Häuser auf dem Land steigen stetig im Wert. Die Gewinner wohnen überall.
Das Leben in den Großstädten wird seit Jahren teurer – nun schwappt der Immobilienboom auch aufs Land über. In 90 Prozent der Städte und Landkreisen steigen die Preise. Wo tut sich am meisten?
Etwa die Hälfte der EZB-Staatsanleihenkäufe stammt von Anlegern außerhalb der Eurozone. Drehscheibe ist London. Was das Verkäuferverhalten betrifft, stießen die Forscher der BIZ in ihrer Studie auf eine Auffälligkeit.
Eine Million in einem zehn Zentimeter dicken Stapel: der neue 1000-Franken-Schein ist praktisch – und garantiert sehr gefragt.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann steht oft quer zur EZB-Mehrheit. Er gilt als Draghis stärkster Kritiker. Auch die Politik nervt er mit prinzipientreuen Mahnungen. Hat er noch Chancen auf die EZB-Spitze?
Bundesfinanzminister Olaf Scholz kann sich in diesem Jahr über eine deutlich höhere Milliardenüberweisung der Bundesbank freuen – und Jens Weidmann über eine zweite Amtszeit.
EZB und Bundesbank berechnen regelmäßig die Rentabilität der deutschen Banken. Nur kommen unterschiedliche Ergebnisse heraus. Laut einer Studie sind beide deutlich zu niedrig.
Immobilien in Großstädten werden immer teuer. Das treibt die Menschen aufs Land – und lässt auch dort die Preise steigen.
Es gibt kaum Anzeichen dafür, dass sich die Kurse der Geldinstitute substantiell verbessern.
Ford ist die meistverkaufte Automarke Großbritanniens. Doch das Unternehmen droht Theresa May jetzt, wegen des Brexits aus Großbritannien abzuziehen. Tausende Arbeitsplätze wären bedroht.
Bargeldloses Bezahlen ist einfach und geht schnell: Stimmt nicht, sagt die Deutsche Bundesbank. Wer bar zahlt, braucht demnach im Schnitt nur 22 Sekunden – und ist schneller als mit der Karte. Einen Haken hat die Studie aber.
Bargeld oder Karte – diese Grundsatzfrage trennt nicht nur Nachbarn. Auch die Bundesbank hat etwas dazu zu sagen. Wirtschaftsminister Altmaier empfängt derweil Besuch aus Washington. Der FAZ.NET-Sprinter.