Mit dem Flugticket in den Zug
Mit einem Ticket von Freiburg nach Singapur: Das ist künftig nicht nur mit der Lufthansa, sondern auch mit allen 26 Fluggesellschaften der Star Alliance möglich. Zug und Flug zusammen zu buchen bietet viele Vorteile.
Mit einem Ticket von Freiburg nach Singapur: Das ist künftig nicht nur mit der Lufthansa, sondern auch mit allen 26 Fluggesellschaften der Star Alliance möglich. Zug und Flug zusammen zu buchen bietet viele Vorteile.
Auch wenn sonst Chaos wie selten herrscht - zumindest im Personalbereich läuft es bei der Bahn. Der Konzern stellt 2022 15 Prozent mehr Beschäftigte ein als bisher geplant.
Im Westen Deutschlands sorgen Unwetter für geflutete Keller und umgestürzte Bäume. Besonders Duisburg wird von der Gewitterfront schwer getroffen. Auch in Bayern gibt es Starkregen und Hagel.
Die subventionierte Fahrkarte kommt bei den Kunden an, obwohl wegen Personalmangels manche Fahrt ausfällt.
Das Schienennetz soll schnell wieder flott gemacht werden. Dafür gibt es jetzt ein neues Gremium.
Die Züge sollen schneller werden, die Kapazität des Frankfurter Gleisnetzes soll um ein Fünftel wachsen: Die Deutsche Bahn sieht viele Argumente für den Bau eines Fernbahntunnels unter Frankfurt.
Die Logistiksparte DB Schenker übernimmt für 435 Millionen Dollar das Nasdaq-Unternehmen USA Truck. Vielen Kritikern dürfte dieses Auslandsengagement der Bahn missfallen.
Bei der Deutschen Bahn reiht sich ein Versäumnis an das nächste. Jetzt wird sie unter Betreuung gestellt.
Obgleich sich in diesem Sommer viele Urlaubsziele in Deutschland mit dem 9-Euro-Ticket erreichen lassen, rät der Fahrgastverband doch zur Anreise mit Fernzügen nebst Sitzplatzreservierung.
Gewerkschaftsführer Mick Lynch legt den Bahnverkehr lahm. Er sucht die direkte Konfrontation mit dem Verkehrsminister. Wer sitzt am längeren Hebel?
Umbau im Vorstand und im Aufsichtsrat des Bahnkonzerns: Chefkontrolleur Michael Odenwald geht. Und Berthold Huber verantwortet künftig die Infrastruktur und damit das größte Problemfeld des Unternehmens.
Bundesverkehrsminister Wissing nimmt die Deutsche Bahn an die Leine. Jetzt wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, verspricht er.
Die Züge sollen so zuverlässig werden, dass „wir wieder die Uhr nach der Bahn stellen können“, sagt der Verkehrsminister. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Deutsche Bahn muss eine geschlechtsneutrale Ansprache für Kundschaft einführen, die sich nicht als Mann oder Frau definiert, und Entschädigung zahlen.
Ab dem kommenden Jahr muss die Deutsche Bahn bei Fahrkartenbuchungen alle Geschlechter zur Auswahl geben. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt. Eine nicht-binäre Person hatte gegen eine fehlende Option geklagt.
In der Nacht zu Dienstag hat ein Unwetter in Oberbayern große Schäden verursacht. Der Bahnverkehr ist teilweise beeinträchtigt. Ein Radfahrer kam ums Leben, ein Fußgänger und ein Autofahrer wurden schwer verletzt.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund baut sein On-Demand-Angebote aus. Im nächsten Jahr sollen in Darmstadt und im Landkreis Offenbach die ersten fahrerlosen Shuttle-Busse unterwegs sein.
Der Bahnverkehr von Mittelhessen nach Frankfurt ist bereits jetzt stark eingeschränkt, von Anfang Juli an fährt fast kein Zug mehr. Für Pendler wird es stressig – und Blinde sind besonders stark betroffen.
Die als militant bekannte Gewerkschaft RMT will den Schienenverkehr in dieser Woche weitgehend stilllegen. Auch die Londoner U-Bahn, die jeden Tag rund 3,7 Millionen Fahrgäste befördert, ist betroffen. Die Wirtschaft erwartet hohe Verluste.
Unser Autor hat versucht, mit der Deutschen Bahn zu pendeln. Das ging zu Lasten seines Nervenkostüms, von Pünktlichkeit ganz zu schweigen. Sein Fazit ist eindeutig.
Signale auf Grün für klimafreundlichen Schienennahverkehr auf dem flachen Land: Brennstoffzellen- und Batteriezüge schicken stinkende Dieseltriebwagen aufs Abstellgleis. Start ist in den nächsten Wochen in Niedersachsen.
Phänomenologie
Im Güterverkehr stehen Hunderte Züge auf freier Strecke, die Industrie wartet händeringend auf ihre bestellten Produkte. Der Bahnkonzern kommt nicht voran. Das Bundesverkehrsministerium erwartet jetzt Lösungen.
Auf der Schiene herrscht ausgerechnet in der Phase des 9-Euro-Tickets vielfach Stillstand. Darunter leiden nicht nur Reisende, sondern vor allem der Güterverkehr – und die Lokführer. Einer von ihnen berichtet.
Ein Hangrutsch nahe Fulda bremst am Dienstag den Bahnverkehr. Auf vielen Strecken kommt es daher zu Verspätungen und Zugausfällen.
Deutlich mehr Menschen nutzen seit der Einführung des 9-Euro-Tickets den öffentlichen Nahverkehr.
Einnahmeausfälle durch Corona, teure Kohle und immer höhere technische Anforderungen: Die Museumseisenbahnen im Rhein-Main-Gebiet haben es gegenwärtig nicht leicht.
Auch am zweiten 9-Euro-Wochenende sind manche Bahnen, beispielsweise in Richtung Rheingau, überfüllt. RMV-Geschäftsführer Knut Ringat vermisst eine über die dreimonatige Billigofferte hinausweisende Strategie.
Das Unternehmen muss am Potsdamer Platz Hunderte Beschäftigte hin und her schieben.
Sigrid Nikutta soll endlich mehr Güterverkehr auf die Schiene bringen. Ein hartes Stück Arbeit für die DB-Cargo-Chefin. Aber nach ihren Jahren bei der Berliner Verkehrsgesellschaft kann sie nichts mehr erschüttern.
Auf und ab beim RMV: Die Preise werden erst einmal erhöht, bevor sie fallen. Von Bad Vilbel nach Frankfurt gibt es außerdem Streckensperrungen.
Bei der deutschen Bahn läuft es nicht rund - da sind sich zumindest alle einig.
Das 9-Euro-Ticket sorgte für riesigen Andrang: Einige Waggons mussten geräumt und Bahnsteige gesperrt werden.
Der stark verbilligte Nahverkehr hat am Pfingstwochenende die Bahn und deren Mitarbeiter an nervliche und organisatorische Grenzen gebracht. Zu den befürchteten Übergriffen kam es zum Glück nicht, jedoch zu Überstunden und Überlastung. Wie sieht das in Zahlen aus?
Laut Bayerns Innenminister Herrmann wird überlegt, ob neben Fahrgestellen von Waggons auch Bahnschienen oder -schwellen sichergestellt werden. Einem Zeitungsbericht zufolge wollte die Deutsche Bahn auf dem Streckenabschnitt zeitnah Arbeiten vornehmen.
Das Pfingstwochenende galt als der erste Härtetest für das 9-Euro-Ticket. Vor allem auf touristischen Strecken waren viele Regionalzüge heillos überfüllt. Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht sich in seiner Kritik bestätigt.