Die kalte Gefahr in der Formel 1
Sie fressen viel Strom und kosten Millionen: Bis 2024 sollen die Heizdecken aus der Formel 1 verschwinden. Die Fahrer fürchten um ihre Sicherheit – und warnen schon jetzt vor den Folgen.
Sie fressen viel Strom und kosten Millionen: Bis 2024 sollen die Heizdecken aus der Formel 1 verschwinden. Die Fahrer fürchten um ihre Sicherheit – und warnen schon jetzt vor den Folgen.
Weltmeister Max Verstappen gewinnt das erste Rennen der neuen Formel-1-Saison. Zweiter wird sein Teamkollege Sergio Pérez. Der große Gewinner aber ist Fernando Alonso. Nico Hülkenberg fährt hinterher.
Die Motorsport-Königsklasse Formel 1 boomt. Anderswo. Vom nächsten deutschen Grand-Prix-Sieger ist weit und breit nichts zu sehen. Warum ist das so? Und wann wird es wieder besser?
Der Weltmeister schlägt zurück: Max Verstappen lässt sich von zwei Trainingsniederlagen gegen Fernando Alonso nicht entmutigen und gewinnt die Qualifikation in Bahrain. Auch Nico Hülkenberg glänzt.
Nicht schon wieder! Noch vor dem ersten Rennen des Jahres fürchtet die Formel 1 abermals drückende Überlegenheit von Red Bull. Und wie steht’s ums Binnenklima bei Mercedes und Ferrari?
Akku knapp, warten an der Säule, Stromfluss im Schneckentempo? Ohne Frust klappt die Fernfahrt im Elektroauto noch immer nicht. Aber die deutsche Ladeinfrastruktur wächst. Sie wird sogar messbar besser.
Der Nutzfahrzeugkonzern Daimler Truck will sparen und verlagert deshalb Stellen in der Produktion von Mannheim in die Tschechische Republik.
Mercedes-Benz rückt eine neue Softwarearchitektur ins Zentrum der Fahrzeugentwicklung. 2025 soll sie starten. Vorboten zeigen sich schon jetzt in der neuen E-Klasse.
Bei den Tests vor dem Formel-1-Start ist der Bolide von Max Verstappen das Maß der Branche. Mercedes hat Sorgen, McLaren liegt kräftig daneben. Aston Martin beendet Spekulationen um Sebastian Vettel.
Weil die Formel 1 sparen will, haben die Piloten in Bahrain nur zwölf Stunden, um ihre neuen Autos kennenzulernen. Das verspricht mehr Spannung für die Rennen – zumal, wenn dann noch etwas schief geht.
Audi-Chef Markus Duesmann will mit neuen Elektroautos den Rückstand zur Konkurrenz wettmachen. Doch damit der Umstieg zur Elektromobilität funktioniert, brauche es auch ein besseres Stromnetz.
Der Autohersteller erzielt Milliardengewinne, fährt aber Kurzarbeit und bekommt Subventionen. Die FDP fordert daher Konsequenzen, um Mitnahmeeffekte zu verhindern. Doch das Arbeitsministerium sieht die Sache anders.
Mercedes geht nach Kooperationen mit Microsoft und Apple nun eine enge Partnerschaft mit Google ein. Gemeinsame Projekte deutscher Hersteller verlieren an Bedeutung.
Die Kooperation von Mercedes und Google ruft Ängste um die deutsche Autoindustrie wach. Doch gerade in Sachen Software sollten Autohersteller pragmatisch agieren – und sich dabei nicht unter Wert verkaufen.
16,8 Milliarden Euro Nettogewinn: Der Opel-Mutterkonzern Stellantis überholt Mercedes. Davon profitieren in erster Linie die Aktionäre.
Um seine Betriebssysteme zu optimieren, geht Mercedes eine Partnerschaft mit Google ein. Die Einbindung von Google-Diensten soll unter anderem die Entwicklung von E-Autos und des autonomen Fahrens unterstützen.
Dass der Autohersteller in Bremen Kurzarbeit einführte, sorgte schon für Kritik. Nun ist auch das Stammwerk in Untertürkheim betroffen. Nach Konzernangaben geht es nur um einzelne Teams.
Der Regisseur Mantas Kvedaravičius dreht im Frühjahr 2022 einen Film im belagerten Mariupol. Er wird von russischen Soldaten verschleppt. Seine Freundin Ana sucht ihn. Ein russischer Offizier taucht auf und spielt ein sadistisches Spiel. Ein Gastbeitrag.
Deutschland echauffiert sich gern. Es wäre gut, wenn es das Analysieren wieder entdecken würde. Daten wären dafür hilfreich.
Mercedes gibt hohe Gewinne bekannt und beantragt beinahe gleichzeitig Kurzarbeit. Ein CDU-Politiker ist empört. Und ein Forscher klagt: Wir wissen nicht, was das Kurzarbeitergeld bringt.
Die deutschen Autokonzerne machen bessere Geschäfte denn je. Seit Herbst haben auch die Aktienkurse reagiert: 50 Prozent Kursplus, während Tesla im Minus liegt.
Der Lack ist ab in der Formel 1: Mehr Boliden zeigen nackte Kohlefaserhaut, um Gewicht zu sparen. Auch einige andere Dinge haben sich die Teams vor der neuen Saison einfallen lassen. Ob’s was bringt?
Mercedes setzt ganz auf Luxusautos, erwirtschaftet riesige Gewinne und spart dennoch kräftig. Källenius setzt damit die Unterstützung der Mitarbeiter aufs Spiel.
Ein Betriebsgewinn von 20 Milliarden Euro: Die Luxusstrategie von Ola Källenius geht vorerst auf. Dennoch mahnt der Schwede zu schwäbischer Sparsamkeit.
Mercedes erwirtschaftet Rekordüberschüsse. Intern setzt der Vorstandschef auf einen Sparkurs.
Mercedes verdient prächtig. Öffentlich wird derweil mitunter so getan, als stünde die Industrie vor dem Aussterben. Das passt nicht zusammen.
Drei Männer flüchteten im Juli 2021 mit einem Mercedes AMG vor der Polizei. Die Kennzeichen waren gestohlen, der Fahrer ohne Führerschein. An der Taunusanlage verursachten sie einen Unfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Nun hat der Prozess begonnen.
Die Luxusstrategie funktioniert vorerst weiter. Mercedes hat den Gewinn deutlich schneller als den Umsatz gesteigert. Auf das laufende Jahr blickt der Konzern weniger optimistisch.
Innovation war lange die Parade-Disziplin Deutschlands. Doch vieles ist heute nur noch Mittelmaß. Nun schlägt die Expertenkommission Forschung und Innovation Alarm. EFI-Chef Uwe Cantner erklärt warum.
Warum die Gegner in der Formel 1 in der Saison 2023 schwarz sehen sollen
Tesla wird es in den USA zum ersten Mal Autos anderer Hersteller ermöglichen, seine Ladesäulen zu benutzen. Davon kann sich das Unternehmen staatliche Fördermittel erhoffen.
Trotz des schwierigen Umfelds haben die deutschen Unternehmen des F.A.Z.-Index im vergangenen Geschäftsjahr gut verdient – und wollen ihre Anteilseigner daran teilhaben lassen.
Im Kaiserwinkl in Österreich treffen sich Piloten zum größten Ballonwettbewerb Mitteleuropas – Gäste dürfen zusteigen.
Vier Jahre nach dem Sturz von Carlos Ghosn setzen die Autokonzerne Renault und Nissan auf Normalität in der Zusammenarbeit. Doch die Flexibilität wirkt wie eine Scheidung auf Abruf.
Mutmaßlich bei einem verbotenen Autorennen kommt es in Hamburg zu einem Verkehrsunfall, als einer der Fahrer die Kontrolle verliert. Brisant: Beteiligt sind zwei Fußballprofis des Hamburger SV.
Der Volkswagen-Konzern will die Batteriezellen für seine Elektroautos künftig selbst bauen. Das kostet mindestens 20 Milliarden Euro. Die Verantwortung dafür trägt der Ingenieur Frank Blome.