Lufthansa droht mit Insolvenz
Die Fluggesellschaft ist mit dem Rettungsangebot der Bundesregierung unzufrieden. Sie pokert mit einer drastischen Maßnahme – wohl wissend, dass Berlin dies nicht zulassen wird.
Die Fluggesellschaft ist mit dem Rettungsangebot der Bundesregierung unzufrieden. Sie pokert mit einer drastischen Maßnahme – wohl wissend, dass Berlin dies nicht zulassen wird.
Nothilfe gegen die Corona-Krise: Die Bundesregierung darf dem angeschlagenen Ferienflieger helfen. Und was bekommt die Lufthansa?
Nach dem geplatzten Verkauf an die polnische LOT ist Rettung für die angeschlagene Fluggesellschaft Condor in Sicht: Sie soll offenbar noch einmal 200 Millionen Euro erhalten.
Airlines zittern in der Krise. Eine Lösung für Condor steht aus. Norwegian muss bangen, dass Aktionäre einen kühnen Plan billigen. Aber Easyjet sieht sich auch für Monate Stillstand gerüstet.
Die Übernahme des Ferienfliegers Condor durch die Muttergesellschaft der polnischen Lot ist geplatzt. Eine Katastrophe für die 3500 Beschäftigten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Ferienfluglinie Condor sollte nach Polen verkauft werden. Doch der Käufer ist selbst in Schieflage geraten und hat jetzt einen Rückzieher gemacht. Dabei läuft der KfW-Brückenkredit für Condor in dieser Woche aus.
Condor hat zwar einen Plan für die Corona-Krise, doch rund um die Zukunft des Unternehmens ist noch vielen unklar. Nun hat ein Gericht die Beschwerden gegen die Sanierung zurückgewiesen.
Viele versuchen verzweifelt, eine Reise zu stornieren. Andere wollen für den Herbst buchen. Sie können mit Rabatten rechnen.
Der Luftfahrtkonzern benötigt Hilfe in Milliardenhöhe. Die Bundesregierung strebt eine schnelle Lösung an. Und das ist noch nicht alles.
In der Corona-Krise wachsen die Zweifel, ob es noch zum Verkauf der Fluggesellschaft an die polnische LOT kommt. Einem Bericht zufolge könnte auch der deutsche Staat vorübergehend als Eigner einspringen.
Noch sind die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise nicht absehbar. Dennoch konnte Hessens Arbeitsmarkt eine vergleichsweise robuste Verfassung vor der Pandemie vorweisen.
Was tun mit dem Osterurlaub? Wie lange landen noch Flieger in Deutschland? Und wäre jetzt nicht Zeit für einen Rückzug aufs Land? Gespräch mit einem Tourismusexperten.
Neueinstellungen aufgeschoben, Budgets gekürzt, unbezahlten Urlaub angeboten: Die Lufthansa senkt Kosten, Ziele geraten in Gefahr. Auch andere Airlines reagieren.
Mehr Urlauber, mehr Flugzeuge – für TUI soll das Jahr eins nach Thomas Cook zum Wachstumsjahr werden. Kann das in Zeiten des Coronavirus’ gelingen?
Die Fluggesellschaft Condor hofft, mithilfe ihres neuen Eigentümers zu wachsen. Da der aber versuchen wird, die Kosten zu senken, bleibt abzuwarten, ob dieser Wunsch in Erfüllung geht.
Die Käufersuche hat ein Ende: Die polnische Airline LOT kauft Condor. Die Fluggesellschaft ist jedoch weiterhin auf Sparkurs. Ein möglicher Umzug nach Offenbach oder Eschborn ist nicht die einzige Maßnahme.
Condor und seine rund 4900 Beschäftigten konnten nach der Pleite der früheren Konzernmutter Thomas Cook Ende September nur mit Hilfe eines auf sechs Monate befristeten Staatskredits über 380 Millionen Euro weiterarbeiten.
Die Fluggesellschaft Condor kann sich aus der Insolvenz von Thomas Cook in die Hände eines neuen Eigentümers retten. Der Zuschlag ist überraschend.
Die Käufersuche geht nun in die heiße Phase. Eine Einigung mit den Gewerkschaften zum Stellenbau ist geglückt, nun gibt es mehrere Interessenten.
Condors Sanierungskurs schreitet weiter voran. Nun hat die Ferienfluggesellschaft 170 Mitarbeiter in Frankfurt entlassen.
Der Flugbetrieb bei Condor geht weiter. Die Ferienfluggesellschaft kann ohne den insolventen Konzern Thomas Cook weiterhin arbeiten. Nun beginnt der schwierige Weg zum Neuanfang.
Ferienflüge zu anderen Kontinenten gelten als Wachstumsfeld, doch nur wenige Airlines verdienen damit Geld. Lufthansa hat nun einen neuen Plan – dazu soll auch ein neuer Markenname gehören.
In diesem Jahr war an deutschen Terminals so viel los wie noch nie. Davon bekamen kleine Flughäfen allerdings wenig zu spüren. Manche Regionen bangen um ihre Anbindung.
Der Chef legt gute Geschäftszahlen für das Jahr vor, in dem der Mutterkonzern Thomas Cook unterging. Doch nun braucht er Investoren und die Suche gestaltet sich nicht hürdenfrei.
Vor fast 20 Jahren hat der Konzern eigene Fernflüge aus Deutschland aufgegeben. Nun soll Tui Fly in eine Domäne des Rivalen Condor einschweben. Piloten machen dafür ein großes Zugeständnis.
Der Streit zwischen der Regierung und der Zurich-Versicherung spitzt sich zu. Berlin fordert höhere Zahlungen des Versicherers, der findet das „absurd“.
Die Brüsseler Behörde erklärt, dass 380 Millionen Euro den Wettbewerb nicht übermäßig verzerren. Der Kredit sei an strenge Auflagen geknüpft.
Die Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook löst ein Wettrennen der Rivalen aus. Jeder will Hotelpartner und Kunden dazugewinnen.
Kunden des insolventen Reiseveranstalters bleiben bis einschließlich dem 31. Dezember dieses Jahres auf dem Boden. Das gilt auch für schon bezahlte Reisen. Derweil richten sich für die Fluggesellschaft Condor die Blicke gen Brüssel.
Beim Autozulieferer Continental in Babenhausen in Südhessen stehen 2200 Stellen auf dem Spiel. Dieser Vorgang betrifft nicht nur den Standort, wie Metall-Gewerkschafter mahnen. Sie fordern Engagement vom Land Hessen.
Die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook ordnet die Tourismusbranche neu. Der Reisekonzern DER Touristik, Tochtergesellschaft von Rewe, hat klare Vorstellungen von einer Neuordnung. Condor spielt dabei eine Rolle.
Nach den Fällen Thomas Cook, Commerzbank und Continental scheinen die goldenen Zeiten im Ballungsgebiet Rhein-Main vorbei. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie mögliche Lösungen.
Fliegen ist zu billig, klagt die Politik in der Klimadebatte. Trotzdem tut sie alles, damit nur ja keine Fluglinie pleitegeht. Das passt nur schwer zusammen.
Der Kredit an die angeschlagene Fluglinie Condor könnte für den Staat zum guten Geschäft werden. Bereits die Bearbeitungsgebühr beläuft sich laut einem Bericht auf fast vier Millionen Euro.
Für den Reisekonzern TUI sehen manche Analysten Chancen durch den Wegfall des Konkurrenten. Doch andere Reise-Aktien leiden. Die Branche steckt im Zwiespalt.
Im Fall der deutschen Unternehmen Thomas Cook und Condor scheint es nicht zu einer Pleite zu kommen. Können die tausenden Mitarbeiter nun aufatmen?