Wie Unix und Steve Jobs die Welt verändert haben
Unix, die Mutter der meisten Computer-Betriebssysteme, ist 45 Jahre alt. So alt war auch Apple-Mitgründer Jobs, als er sein Programm OS X vorstellte. Es begann ein faszinierender Siegeszug.
Unix, die Mutter der meisten Computer-Betriebssysteme, ist 45 Jahre alt. So alt war auch Apple-Mitgründer Jobs, als er sein Programm OS X vorstellte. Es begann ein faszinierender Siegeszug.
Facebook erkennt Gesichter inzwischen so gut wie Menschen es tun. Der Computer dafür arbeitet wie ein menschliches Gehirn. „Big Data“ geht in die nächste Etappe.
Selbst die NSA reagiert mittlerweile auf schlechte Presse. Apple dagegen schweigt: Die Hintergründe der gravierendsten Sicherheitslücke der Unternehmensgeschichte bleiben deshalb weiter unklar.
Der Supercomputer Watson stellt die Medizin auf den Kopf. Er sammelt Daten und spuckt Diagnosen aus. Das soll den Patienten nützen. Doch haben wir noch die Wahl, wie wir behandelt werden?
Der Experimentalphysiker Rainer Blatt erklärt wie ein Quantencomputer funktioniert, wann er einsatzbereit ist und warum sich die Geheimdienste für ihn interessieren.
Scrollen und klicken, scrollen und klicken und abends schmerzen Hand und Arm. Davon können vielen Büroangestellte ein Lied singen. Nun forderte ein Betroffener, den Tennisarm durch die Computermaus als Berufskrankheit anzuerkennen.
NSA und GCHQ können sich in Sekundenschnelle Zugriff auf Speicher, Tasten, Mikrofon und Kamera unserer Computer verschaffen. Die Automatisierung solcher Angriffe erfolgt über das Programm „Turbine“.
Nach Ansicht der demokratischen Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses Feinstein hat die CIA Computer von Senatsmitarbeitern durchsucht. Für Präsident Obama ist die Angelegenheit vertrackt.
Die Knochen sind aus Kunststoff, das Hirn ist ein Chip, das Herz eine Batterie. Auf der Computermesse Cebit marschiert eine neue Generation von Maschinenmenschen auf. Ein Blick in die Zukunft.
CIA-Chef John Brennan bestreitet, dass der Geheimdienst Computer von Senatsmitarbeitern ausgespäht hat. Die einflussreiche Senatorin Dianne Feinstein spricht dagegen von einem „Verfassungsbruch“.
Auf der Cebit bemühte sich ein Google-Mitarbeiter, die Vorteile von Google-Glass herauszuarbeiten. Es gehe darum, die Kontrolle über unsere Daten zurückzugewinnen. Was das bedeutet, konnte man live beobachten.
Auf der Cebit geht es auch um Sicherheitstechnik für Computer. Kein Wunder: Diebe und Piraten fügen Staat und Wirtschaft Schäden in Milliardenhöhe zu.
Die Zahl der Cyber-Angriffe auf Computer in Deutschland steigt. Kraftwerke bleiben bisher glücklicherweise verschont, verrät ein IT-Sicherheitsfachmann des Bundes auf der Cebit.
Fotos teilen, Musik speichern oder Termine koordinieren: Cloud-Computing ist das Thema der Computermesse Cebit. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten zur Cloud.
Googles Betriebssystem Android dominiert den Smartphone-Markt. Künftig soll es dasselbe auf Computer-Uhren tun - und vielleicht sogar die vernetzte Jacke ermöglichen.
Mit seiner „Big Data“-Maschine Watson triumphierte IBM einst in einer Quizshow. In Austin beweist der Konzern nun, dass ein Computer auch kreativ sein kann - und serviert Speisen, die Watson sich ausgedacht hat.
Eine neu entdeckte Spionagesoftware soll es auf hochsichere Netze abgesehen haben. Sicherheitsexperten rätseln über eine russische Herkunft und vermuten hinter der Entwicklung einen Nachrichtendienst.
Die Krankenkassen müssen sparen. Immer häufiger ersetzen daher Computer Menschen. Das hat gravierende Konsequenzen.
Die Chefin spricht von einem „Comeback“: Der traditionsreiche Computerhersteller Hewlett Packard ist überraschend wieder zurück in der Spur, nachdem er den Anschluss an die Innovationen im Computermarkt völlig verpasst hatte.
Hochfrequenzhändler beherrschen mit superschnellen Rechnern den globalen Börsenhandel. Sie stehen im Verdacht, Crashs auszulösen. Wie sie arbeiten, ganz unter Männern, in Jeans und Pulli, ständig bedroht von der Finanztransaktionssteuer - wir waren dabei.
Der Spähskandal zeigt, dass unsere Computer Waffen sind. Nun sollten wir uns wappnen. Den epochalen Kampf um die Freiheit kann nur die Politik entscheiden. Eine Antwort auf Martin Schulz.
Bombays Essenslieferanten tragen täglich fehlerfrei tausende Portionen aus. Die Meisten können weder lesen noch schreiben, aber sie sind gut organisiert. Auch ein Milliardär hat ihnen schon über die Schulter geschaut.
Der 17-Jährige ist stundenlang online und verlässt sein Zimmer kaum. Sein Leben findet virtuell statt. Die Eltern sind hilflos.
Der Elektrokonzern Sony setzt künftig mehr auf Smartphones als auf Computer. Seine Computersparte mit der Marke „Vaio“ will er verkaufen. Es gibt offenbar zwei Interessenten, einer davon ist schon bekannt.
Kleinkinder können häufiger Smartphones benutzen als Schwimmen oder selbständig Schuhe binden, haben Mütter in einer Umfrage verraten. Die wiederum geben im Netz gerne mit ihrem Nachwuchs an.
Geheimdienste greifen Computernetzwerke anderer Staaten an. Das ist Krieg. Wir können ihn nicht stoppen. Aber wir brauchen wenigstens Regeln zum Schutz ziviler Netzwerke.
Am Dienstag wird Facebook zehn Jahre alt. Sein Geheimnis: Firmengründer Mark Zuckerberg hat die Menschen durchschaut. Und bringt sie zu Dingen, über die sie hinterher selbst erschrecken.
Der Forschungsalltag heutiger Astronomen spielt sich meist weit entfernt vom Sternenhimmel ab. Nur wenig Zeit wird an den abgelegenen Observatorien verbracht. Haben sich die Forscher dem Himmel entfremdet? Eine soziologische Perspektive.
Vor zehn Jahren kannte Lenovo niemand. Dann erwarben die Chinesen das PC-Geschäft von IBM, jetzt die Marke Motorola. Damit steigt Lenovo weltweit zur Nummer drei im Smartphone-Markt auf - hinter Apple und Samsung.
Durch die Klage der Sprecherin des Chaos Computer Clubs muss sich die britische Regierung vor dem Europäischen Gerichtshof für die Überwachung durch die GCHQ verantworten. Jetzt hat Constanze Kurz angekündigt, auch Mitglieder der Bundesregierung anzuzeigen.
An Mails mit für den Computer gefährlichen Viren hat man sich fast gewöhnt. Doch jetzt starten Kriminelle eine neue Offensive, welche die meisten Schranken überwindet.
Der amerikanische Künstler Wade Guyton benutzt für seine Leinwände keine Pinsel, sondern Drucker. Viele feiern ihn als einen der wichtigsten Vertreter einer jungen, postkonzeptuellen Kunst, andere als Melancholiker des zu Ende gehenden Industriezeitalters. Jetzt werden seine neuen Werke in New York und bald auch in Deutschland gezeigt.
Bald werden uns Computer töten. Die Debatte darüber ist überfällig. Bisher aber wurden Drohneneinsätze speziell über Europa weitgehend totgeschwiegen. Dabei entwickeln sich die Methoden des mechanischen Tötens Tag für Tag fort.
Kriminelle haben 16 Millionen Benutzerkonten geknackt. Wer betroffen ist, kann weiteren Schaden verhindern.
Die Natur integriert digitale und analoge Systeme umstandslos, man muss nur auf die Welt der Quantenmechanik schauen. Warum also diese Dauerproduktion gesellschaftlicher und kultureller Endzeitszenarien? Warum die Dauerbeschwörung der digitalen Bedrohung? Warum lassen wir uns nicht einfach auf das ein, was unsere physikalische Existenz grundlegend determiniert — die Koexistenz.
Nächster Überwachungswahn: Der amerikanische Geheimdienst NSA kann auf mehr als 100.000 Rechner auf der ganzen Welt zugreifen auch ohne Internetverbindung, heißt es in einem Zeitungsbericht. Betroffen seien auch Computer der EU.