Ein Flieger vor dem Herrn
Mehr als fünf Metern Spannweite sollte sich eigentlich zum Fliegen nicht eignen. Das glaubten Vogelforscher bisher. Bis ein amerikanischer Paläontologe die Biologie eines Ur-Vogels im Computer rekonstruierte.
Mehr als fünf Metern Spannweite sollte sich eigentlich zum Fliegen nicht eignen. Das glaubten Vogelforscher bisher. Bis ein amerikanischer Paläontologe die Biologie eines Ur-Vogels im Computer rekonstruierte.
Er weiß nicht nur enorm viel, sondern lernt auch hinzu. Schon wird Watson für die Krebstherapie eingeplant. Wenn die Maschine mehr Kenntnisse hat, als wir je haben können, ist ein neues Stadium erreicht: Besuch beim Supercomputer von IBM.
Der Erfolg von Eugene Goostman beweist vielleicht nicht, dass Maschinen denken können. Was aber sagt er über den Stand der Forschung? Und was über uns?
Der Computer von morgen wird nicht mehr aus Silizium bestehen. Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Drähte aus DNA gelten als aussichtsreiche Materialien für künftige Elektronikhirne.
Insidern zufolge wird Apple sein neues Produkt im Herbst auf den Markt bringen: eine Hightech-Uhr mit integriertem Mini-Computer. Beobachter spekulieren schon seit längerem über eine „iWatch“.
Der Chip, der Computer billig machte, wird nun der teuerste. Christie’s versteigert in New York den Grundstein der digitalen Revolution, einen Mikrochip Jack Kilbys von 1958.
Microsoft hat jüngst einen automatischen Dolmetscher vorgestellt. Die Technik funktioniert noch nicht perfekt. Das könnte sich bald ändern. Denn die Computersysteme orientieren sich an der Arbeitsweise des Gehirns.
Die traditionelle Anlageberatung ist vielen Kunden zu teuer. Warum soll nicht ein Computer die Tipps zur Geldanlage viel günstiger geben? Der neue Trend aus Amerika heißt „Robo-Advice“.
Das erste Mal ist ein Turing Test im Labor gelungen. Aber was sagt das über den Test und die Situation, in der er stattfand?
Den PC aufschrauben und ausfegen? Ausdrücklich: Ja. Mit übertriebenem Putzfimmel hat das nichts zu tun. Auf geht’s zum Frühjahrsputz!
Die Börse bejubelt Apple schon wieder. Dem Internetkonzern ist es abermals gelungen, Programmierer für die Marke zu begeistern. Eine Analyse.
Die Vereinigten Staaten haben in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern einen spektakulären Fall der Internetkriminalität aufgedeckt. Ein Verbrecherring rund um einen Russen soll mehr als 100 Millionen Dollar gestohlen und erpresst haben.
„Ihr Mann ist ein Mörder.“ Mit diesem Urteil hat sich Anja Darsow nie abgefunden. Sie kämpft für den Vater ihrer drei Kinder und für ihre Ehe. Eine Chance hat sie noch, vielleicht.
Ein Laden in Frankfurt-Bockenheim bietet 3D-Drucke an. Auch sich selbst kann man nach einem aufwendigen Scanverfahren als Plastikfigur nachbilden lassen. Wir haben das einmal ausprobiert.
Computer und Software verändern die Wirtschaft und die Welt. Auch in Deutschland entstehen neue Unternehmen – doch Geldgeber finden sie selten. Ein Altmeister der Branche zeigt ihnen den Weg.
Allen Risiken zum Trotz: In Estland kann man online wählen. Dabei sind Manipulationen nach ersten Analysen des Systems nicht ausgeschlossen. In Deutschland ist ein Online-Wahlsystem undenkbar.
Die Sammlung „Euromaidan - Was in der Ukraine auf dem Spiel steht“, herausgegeben von Juri Andruchowytsch, erscheint am 19. Mai in der Edition Suhrkamp. Das Buch mit 207 Seiten kostet 14 Euro.
Universitäten lassen ihre Studenten immer öfter Prüfungen am Computer lösen. Das spart Korrekturzeit und das Entziffern unleserlicher Handschriften. Es birgt aber auch ganz neue Risiken.
Der Erfinder der Pop Art hat auch in der digitalen Welt ganz früh mitgemischt. Das zeigen jetzt Bilder des Künstlers, die auf einer Diskette vergessen wurden.
Springer-Chef Mathias Döpfner hat in der F.A.Z. vor Googles Allmacht gewarnt. Den Kampf gegen den Datenmonopolisten kann kein Staat mehr gewinnen. Ein paar Möglichkeiten, Google Einhalt zu gebieten, haben wir aber noch.
In „Transcendence“ baut Johnny Depp einen Supercomputer, der auch die letzte Bastion des Menschen für sich einnimmt: Emotion. Der Preis der technischen Errungenschaft ist hoch.
Glaubt man den Versprechen der Hersteller, dann ist das Auto längst ein rollender Computer. Ganz vorn dabei, wie sollte es anders sein, der deutsche Premiumhersteller BMW.
Auf Computern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt sind offenbar Spuren von Spionage-Programmen entdeckt worden. Berichten zufolge handelt es sich um einen breit angelegten Angriff auf Rüstungs- und Raketentechnologie.
Weniger Minus als im vergangenen Jahr: Weil Microsoft die Unterstützung für sein Betriebssystem „Windows XP“ eingestellt hat, tauschen viele Kunden ihre alten Computer aus.
Die Überwachung von Mitarbeitern ist heute alltäglich und ein lukratives Geschäft. Einen Schutz für die Angestellten gibt es kaum, weil die Politik dieses Vorhaben liegenließ.
Die kompakten Lautsprecher A-300 aus der neuen nuPro-Serie von Nubert können es klanglich mit teuren Standboxen aufnehmen. Zudem lässt sich fast jedes Quellgerät direkt anschließen.
Ob Solar-Technik, Computer oder Telekommunikation - Technik-Aktien ging es am Montag nicht gut. Sie waren aber nicht die einzigen Verlierer.
Ein Mitarbeiter einer IT-Firma soll bereits vor zehn Jahren auf dem Bundestagscomputer von Sebastian Edathy Nacktaufnahmen von Knaben gefunden und dies gemeldet haben. Am Dienstag wird sich entscheiden, ob ein Untersuchungsausschuss zur Affäre eingesetzt wird.
Hochfrequenzhändler an der Börse ziehen alle über den Tisch - sogar Privatanleger. Diese These vertritt Michael Lewis in seinem neuen Buch „Flash Boys“. Ein Auszug vorab.
Filme und Fernsehserien im Originalton sind bei deutschen Zuschauern beliebt. Video-on-Demand-Dienste stellen sich darauf ein, haben aber erst wenige Titel im Programm. Das Verbraucherthema.
So mancher Internet-Süchtige will vom Computer loskommen. Der Weg zu einer Selbsthilfegruppe oder Beratung ist vielen Online-Junkies aber zu weit. Ein Angebot per Mausklick scheint ideal.
Für Berufe mit vergleichsweise einfachen Verwaltungsaufgaben sieht es in Zukunft düster aus: Computer und Roboter werden diese Arbeitsplätze ersetzen. Es gibt nur zwei Auswege.
Computer und Roboter haben schon einige Berufe überflüssig gemacht. Nun schätzen zwei Forscher: Künftig könnte jeder zweite Arbeitsplatz durch eine Maschine ersetzt werden. Selbst Models.
Das Verzeichnis, das Edathys Käufe von Bildern nackter Kinder offenlegte, listet auch einen BKA-Beamten - einen Leitenden Kriminaldirektor. Um einen Skandal zu vermeiden, wurde er lautlos entfernt.
Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman macht Fortschritte bei seiner Kampagne gegen superschnelle Computerhändler an der Wall Street. Andere Aufseher ziehen nach.
Unix, die Mutter der meisten Computer-Betriebssysteme, ist 45 Jahre alt. So alt war auch Apple-Mitgründer Jobs, als er sein Programm OS X vorstellte. Es begann ein faszinierender Siegeszug.