Mit den Augen den Computer steuern
Stephan Odörfer und Tore Meyer wollen, dass ihnen die Technik gehorcht – und nicht umgekehrt. Ihr Clou: Eye-Tracking-Software, die jeden Wunsch von den Augen abliest.
Stephan Odörfer und Tore Meyer wollen, dass ihnen die Technik gehorcht – und nicht umgekehrt. Ihr Clou: Eye-Tracking-Software, die jeden Wunsch von den Augen abliest.
Hal Varian versucht, Ängste vor der Digitalisierung zu zerstreuen. Seine These: Die Demografie kann die Problematik rund um Roboter auf dem Arbeitsmarkt entschärfen.
Linda Kruse (32) entwickelt Computerspiele und führt als eine von wenigen Frauen ein Studio. Schon als Kind programmierte sie Internetseiten. Ein Treffen mit einer Mutmacherin.
Immer mehr Spieler finden Videospiel-Flatrates attraktiv – doch möglicherweise muss man künftig gar nicht mehr fürs Gaming bezahlen. Wie ist das möglich?
Die größte Computerspielemesse der Welt geht los. In Deutschland verschläft die Branche leider viele Trends. Dabei braucht es gar nicht so viel, um Erfolg zu haben. Ein Kommentar.
Computerspiele sind nicht mehr nur was für junge Männer, sondern für alle, sagen die Macher der Gamescom. Stimmt das? Und was ist mit Gewalt in Spielen?
Was der Regisseur George Lucas mit „Star Wars“ fürs Kino bedeutet, ist Jordan Weisman für die Welt der Rollenspiele. Mit „Shadowrun“ hat er ein Universum erschaffen, das aus heutiger Sicht erschreckend real erscheint. Ein Gespräch.
Der Markt für Computer- und Videospiele wächst rasant – doch die weitaus meisten Spiele kommen aus dem Ausland. Die deutsche Gamesbranche fordert mehr Geld.
Technologieunternehmen wie Intel haben professionelle Computerspiele kräftig unterstützt. Heute locken E-Sport-Events Zehntausende ins Stadion und Millionen vor den Livestream. Doch bis zum nächsten Schritt ist der Weg noch weit.
In Computer- und Videospielen in Deutschland dürfen künftig Nazi-Symbole wie Hakenkreuze gezeigt werden – aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Ob Online-Kauf, Arztrecherche oder Partnersuche – das Smartphone ist Begleiter in allen Lebenslagen. Die Kripo darf Geräte von Verdächtigen neuerdings heimlich anzapfen. Dagegen formiert sich Widerstand in Karlsruhe.
Die erstaunliche Ausstellung „Coder le monde“ im Pariser Centre Pompidou zeigt, was die Welt des Digitalen mit der Kunst anstellt – und fragt, ob Computer die besseren Entwerfer sein werden.
Hunderte Schüler in Düsseldorf haben ein echtes Unikat erhalten: ein handgeschriebenes Zeugnis. Ein Elternvertreter hat uns erzählt, was da genau los war.
Jahrelang haben die Amerikaner ohne böse Absicht ihre Produktionskennziffern geschönt. Das Ergebnis war eine völlig falsche Wirtschaftspolitik. Die Folge ist ein Handelskrieg.
Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland spielen Videospiele. Fast die Hälfte von ihnen sind Frauen. Das erklärt einen neuen Trend. Und lässt den Markt auf inzwischen mehr als 3 Milliarden Euro wachsen.
In einem ungewöhnlichen Aufruf warnt der Präsident des Tech-Konzerns vor den Folgen auf der eigenen Produkte. Und erklärt, wieso besserer Datenschutz am Ende allen helfen könnte – auch ihm.
Das amerikanische Justizministerium klagt zwölf russische Agenten an, die mit Computer-Hacks versucht haben sollen, die Wahl 2016 zu beeinflussen. Die Demokraten wollen nun, dass Präsident Trump sein Treffen mit Putin absagt.
Wir wissen mehr, als wir je wussten. Und werden doch das Gefühl nicht los, dass niemand mehr versteht, wie die Dinge zusammenhängen. Höchste Zeit, die Dunkelheit als Chance zu begreifen.
Früher verstanden die Maschinen nur „ein“ und „aus“. Heute deuten Roboter Gesichtsausdruck und Körpersprache. Werden sie uns in Zukunft auch trösten, unterhalten und therapieren – oder droht die absolute Kontrolle?
Computer können längst nicht alles. Online-Übersetzer zum Beispiel stoßen schnell an ihre Grenzen. Für den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter herrscht in vielen Maschinen effiziente Scheinintelligenz.
In Wirtschaft und Wissenschaft läuft ohne Höchstleistungsrechner nichts. Noch geben Amerika und China den Ton an – das soll sich ändern.
Mails und Messenger lenken im Beruf ständig ab und kosten Konzentration. Sogar Google, Apple und Co. wollen etwas gegen die vielen Unterbrechungen tun. Was hilft?
Der vordere Lkw wird vom Fahrer gelenkt, den hinteren fährt ein Computer: Dieses Kolonnen-System wird jetzt auf der A9 getestet – und bietet einige Vorteile.
Die gewaltigste Rechenanlage des Planeten hat der Konzern IBM in den Vereinigten Staaten konstruiert. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, welches Land derzeit in diesem Bereich dominiert.
Die Höchstleistungsrechner sollen die größten Menschheitsprobleme lösen. Bald hilft eine neue, revolutionäre Technologie.
Können Maschinen das Geld besser anlegen als der Mensch? Immer mehr Vermögensverwalter glauben daran. Je nach Sichtweise ist dies eine unheimliche oder eine verheißungsvolle Vorstellung.
Computer können Texte nicht deuten, so viel steht fest. Aber es gibt durchaus literarische Phänomene, die man errechnen kann. Eine Entgegnung auf Magnus Klaue.
Für Hintergrundmusik im Aufzug oder Supermarkt reicht‘s schon. Kann Künstliche Intelligenz Studenten der Komposition auch helfen, alten Meistern nachzueifern?
Anschreiben und Lebenslauf waren gestern. Heute machen Bewerber Computerspiele und lassen sich von Künstlicher Intelligenz testen. Nicht allen ist ganz wohl dabei.
Debattieren wie ein Mensch, Argumentieren wie ein Profi – das bringt IBM gerade einem Computerprogramm bei. Nach sechs Jahren funktioniert der Computer. Aber er hat noch seine Schwächen.
Wenn Computer immer klüger werden, sollten sie dann bald Menschenrechte bekommen? Wir brauchen schnell Antworten auf die großen Fragen. Ein Laborbesuch im britischen Cambridge.
Zunehmend ältere Menschen interessieren sich für Computerspiele. In Altenheimen werden Games schon gegen Demenz eingesetzt. Doch es gibt auch genügend Senioren, die nur zum Spaß zocken.
Computerspiele sind nur was für pubertierende Teenies? Von wegen! Mittlerweile spielt jeder zweite Deutsche – und die größte Gruppe stellt die Generation 50-Plus.
Die Blockchain soll die nächste Revolution der IT-Technik sein. Es wird viel versprochen, vor allem Sicherheit. Doch kaum jemand versteht das neue Paradigma der Vernetzung. Viele Nachteile und Nebenwirkungen sind schon sichtbar.
Gelegenheitsspieler und Profi-Zocker: Nun gibt es die standardisierten Abos – das schnelle Internet macht’s möglich.