Angekommen
Geflüchtete Frauen haben es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwer. Sogar, wenn sie hochqualifiziert sind. Zwei Beispiele, die zeigen, warum Koch- oder Nähkurse nicht immer zielführend sind.
Geflüchtete Frauen haben es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwer. Sogar, wenn sie hochqualifiziert sind. Zwei Beispiele, die zeigen, warum Koch- oder Nähkurse nicht immer zielführend sind.
Die Krise beschleunigt den Strukturwandel in der Industrie. Sogar Akademiker stehen auf einmal ohne Stelle da. Geschichte zweier Jungingenieure, die glaubten, krisensichere Karrieren eingeschlagen zu haben.
Die Familie einer Sechstklässlerin hat beim Jobcenter 460 Euro für ein iPad beantragt. Das zuständige Landessozialgericht sieht jedoch erstmal den Schulträger in der Pflicht.
Weniger Arbeitslose, weniger Kurzarbeiter – auf dem Arbeitsmarkt ging es im Oktober aufwärts. Doch welche Auswirkungen haben die neuen Beschränkungen?
Im Oktober haben sich in Hessen weniger Menschen arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Schleppend läuft es jedoch im Ausbildungsmarkt. Derweil sinkt die Inflationsrate weiter.
Aus der CDU kommt heftige Kritik an der Ausweitung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Krise: Viele deutsche Arbeitnehmer nähmen ohne Not eine freiwillige bezahlte Auszeit.
Rund um die Welt besiegeln Regierungen im Kampf gegen den Klimawandel das Aus für den Verbrennungsmotor. Ein neuer Fonds will betroffene Zulieferer kaufen, um damit noch viele Jahre ordentlich Geld zu verdienen.
Viel Energie und Geld wird in Deutschland in Berufsabschlüsse und akademische Ausbildung gesteckt. Doch bei Millionen Menschen passen Arbeit und Abschluss nachher nicht zusammen.
Ein Pole lebt seit Jahren mit zwei Töchtern in Deutschland. Das Jobcenter kürzte ihm seine Leistungen. Das aber war unzulässig, weil Kinder von EU-Bürgern bei Jobverlust der Eltern ihren Schulbesuch nicht unterbrechen sollen.
Im September ist die Zahl der Arbeitslosen auf 2,847 Millionen gesunken. Gleichwohl liegt sie weiterhin deutlich höher als vor der Cororna-Krise. Gute Nachrichten gibt es auch aus dem Einzelhandel.
70 Geräte auf zwei Etagen hinter einer rosa Fassade: Das „Frauen-Softwarehaus“ in Frankfurt hilft beim Wiedereinstieg in den Beruf. In den Kursen geht es um mehr als nur Computerkenntnisse.
In den Ingenieurberufen wurde lange Nachwuchs gesucht. Doch Corona hat die krisenfeste Profession ins Wanken gebracht, weil typische Ingenieursbranchen unter Druck stehen.
Von März bis einschließlich August diesen Jahres wurden 2100 Fälle erfasst, die auf einen Missbrauch hindeuten. Konkreter Verdacht besteht bislang aber nur in 21 Fällen.
Wegen Corona gibt es deutlich mehr Arbeitslose als noch vor einem Jahr. Viele junge Menschen finden keinen Ausbildungsplatz in Heimatnähe, andere werden nach dem Ende der Lehrzeit nicht übernommen – besonders betroffen ist auch das Rhein-Main-Gebiet
Sozialverbände betonen, wie gut die Integration von Flüchtlingen gelungen sei. Dann aber beschweren sie sich über Hartz IV, das viele Flüchtlinge beziehen. Das zeigt: Sie benutzen die Flüchtlinge für ihre ideologischen Zwecke.
Die Arbeitslosenquote steigt in der Corona-Krise weiter an: In Hessen sind 208.467 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitsagentur rechnet in nächster Zeit nicht mit einer größeren Zahl an Neueinstellungen.
Im August verzeichnet die Bundesagentur für Arbeit abermals einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. In den Details der neuen Statistik stecken aber durchaus gute Nachrichten.
Nach Auffassung des Münchner Ifo-Instituts steht „eine Trendwende am deutschen Arbeitsmarkt bevor“, auch ein anderes wichtiges Arbeitsmarktbarometer steht auf Erholungskurs. Ein Lagebericht.
Die Metallarbeitgeber fordern mehr Entlastungen für Krisenbetriebe. Würde die Regierung die Erstattung der Sozialabgaben voreilig beenden, wirke das „wie Maskenverweigerung trotz steigender Infektionszahlen“.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Kriseninstrument erst im Jahr 2021 Stück für Stück zurückfahren. Zum bedingungslosen Grundeinkommen hat er eine klare Haltung.
Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge könnte nicht nur in diesem Jahr spürbar sinken, sondern langfristig – wie schon nach der großen Finanzkrise.
Die Bundesagentur für Arbeit zahlt in der Krise Summen in nie dagewesener Größenordnung aus – insbesondere für Kurzarbeiter. Auch für die zweite Jahreshälfte rechnet sie mit „weiteren, teilweise erheblichen Mehrausgaben“.
Noch nie kamen Unternehmen so leicht an Subventionen. Viele Betriebe nutzen den Spielraum weidlich aus. Manche betrügen.
Politik und Jobcenter tun einiges, um der Wirtschaft zu helfen und Arbeitsplätze zu erhalten. Wichtige Beiträge für die Konjunktur leisten aber auch diejenigen, die weiterhin Abstand halten und auf die Hygieneregeln achten.
Die Arbeitslosenzahl stabilisiert sich, doch es bleiben viele Unsicherheiten. Die Bundesagentur für Arbeit sollte daher finanziell auf eigenen Füßen stehen – um unabhängig zu sein von politischen Wünschen.
Durch die Corona-Krise steigt die Zahl der Arbeitslosen in Hessen weiter Im Juli waren es 204.241 Männer und Frauen. Im April habe man für mehr als 500.000 Beschäftigte Kurzarbeitergeld ausgezahlt.
Stephanie Krömer fürchtet keine weitere Entlassungswelle, mahnt aber zur Vorsicht: Die Chefin der Frankfurter Arbeitsagentur spricht im Interview über Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise und die Wirkung von Kurzarbeit.
Hoffnungsschimmer am Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosigkeit dürfte in den kommenden Monaten nicht mehr stark steigen. Doch die Arbeitsagenturen schulen ihre Mitarbeiter für eine mögliche Insolvenzwelle.
Die Gehälter von Altenpflegekräften steigen deutlich – und auch stärker als die Gehälter insgesamt. Das geht aus dem neuen „Entgeltatlas“ der Bundesagentur für Arbeit hervor.
Seit zwei Jahren werden Frauen von einem „NSU 2.0“ mit dem Tode bedroht. Die Spur führt zur Polizei in Hessen. Und von dort weiter. Doch die Ermittlungen verlaufen seit zwei Jahren im Sand.
Drei Jahre hatte Detlef Scheele als Chef der Bundesagentur für Arbeit nur gute Nachrichten zu verkünden. Dann kam Corona – und auf einmal hingen Millionen Existenzen an seinem Handeln.
Wegen Corona fürchten sich immer mehr Menschen vor einer Entlassung. Können Chefs den harten Einschnitt so gestalten, dass Betroffene weich fallen?
Angst vor Arbeitslosigkeit? Das hat es in Deutschland lange nicht gegeben. Doch in der Corona-Krise ist plötzlich alles anders: für Arbeitnehmer, Berufseinsteiger und Unternehmen.
Die Sanktionen waren wegen der Corona-Krise ausgesetzt worden. Nun sind die Jobcenter wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Derweil soll die Hartz-IV-Grundsicherung im kommenden Jahr um 7 Euro auf 439 Euro steigen.
Die Zahl der Arbeitslosen steigt aufgrund der Corona-Pandemie auch im Juni weiter – aber weniger stark als in den Vormonaten. Ist das Schlimmste überstanden?
Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnet weiterhin einen Anstieg von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, aber nicht mehr so stark wie in den Monaten April und Mai.