Wie gemütlich es sich im Fadenkreuz lebt
Und dann wird zurückgehackt: Bei der Präsentation des alarmierenden Lageberichts seiner IT-Sicherheitsbehörde lässt Horst Seehofer viele Fragen offen. Was weiß er über die wahren Gegner?
Und dann wird zurückgehackt: Bei der Präsentation des alarmierenden Lageberichts seiner IT-Sicherheitsbehörde lässt Horst Seehofer viele Fragen offen. Was weiß er über die wahren Gegner?
Der deutschen Wirtschaft ist in den vergangenen zwei Jahren durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl ein Schaden in Höhe von 43 Milliarden Euro entstanden. Wie sich das ändern kann, diskutieren wir in unserem Podcast.
Der deutschen Wirtschaft ist in den vergangenen zwei Jahren durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl ein Schaden in Höhe von 43 Milliarden Euro entstanden. Wie sich das ändern kann, diskutieren wir in unserem Podcast.
Die Zahl der Angriffe im Internet nimmt weiter zu. Seehofer kündigt Maßnahmen und Gesetzesänderungen an. Zudem sollen die Befugnisse des BSI zum Schutz der Bundesverwaltung und der Gesellschaft ausgeweitet werden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt in seinem jährlichen Lagebericht vor einer neuen Qualität von Online-Attacken. Betroffen seien nicht nur private Rechner.
Experten halten den mutmaßlichen chinesischen Hacker-Angriffe mittels verbauter Mikrochips für ein real mögliches Szenario. Nun sind auch in Deutschland Politik und Behörden alarmiert. Apple und Amazon sollen sich rechtfertigen.
Spionage, Sabotage, Datendiebstahl: Einige unbedachte Klicks, der Aufruf einer attackierenden Website oder der unvorsichtige Umgang mit USB-Sticks und schon hat sich der Aggressor Zugang zur Festplatte verschafft. Immer wieder gelingt es kriminellen Hackern, in Netzwerke und Rechner von Unternehmen und Organisationen einzudringen.
Unternehmen sehen Cyber-Schutz noch zu oft als Kostenfaktor und weniger als sicherheitstechnische Notwendigkeit an. Der TÜV Süd will das ändern – aus Eigeninteresse.
Regelmäßig das Kennwort zu ändern ist Pflicht in vielen Unternehmen. Die lästige Übung alle 60 oder 90 Tage bringt aber keineswegs mehr Sicherheit. Doch was könnte helfen?
Ein Forscher hat eine Sicherheitslücke in der W-Lan-Verschlüsselung entdeckt. Eine Behörde erklärt im Gespräch mit FAZ.NET, was anders ist als bei anderen Lücken – und wie sich Nutzer jetzt verhalten sollen.
Deutschlands Internetabwehr schlägt Alarm: Unternehmen aus der Energiewirtschaft seien Ziel einer „großangelegten Angriffskampagne“.
Fast täglich erfahren wir von Cyber-Attacken auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen und Regierungen. Daher sollte die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft in engem Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit betrachtet werden.
Es gibt eine Schwachstelle in verschlüsselten E-Mails. Die ist allerdings nicht schwer zu beheben. So geht’s.
Mit „Pretty Good Privacy“ (PGP) lassen sich E-Mails verschlüsseln und Online-Signaturen erstellen. Deutsche Wissenschaftler haben nun eine gravierende Sicherheitslücke aufgedeckt.
Im kommenden Sommer sollen die ersten intelligenten Stromzähler ausgeliefert werden. Wird das Netz dadurch angreifbar? Experten tun alles, um das zu verhindern.
Russische Hacker sollen Netzwerke in aller Welt seit Jahren systematisch infiltriert haben. Das gelang ihnen durch Angriffe auf mehrere Schwachstellen des Internets.
Der Stromzähler soll intelligent werden - und die Energiekosten für Verbraucher senken. Doch der Weg dahin ist lang. Denn smarte Messgeräte müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen, auch gegen Angriffe von Kriminellen.
Der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm, sieht bei internetfähigen Fernsehgeräten Risiken. Für die Verbraucher hat er einen Rat.
Hacker einer Gruppe namens Snake sind in das Netz der Bundesregierung eingedrungen und wurden dabei von den Behörden beobachtet – bis jemand die ganze Sache ausplauderte. Eine Rekonstruktion.
Russische Hacker haben das Datennetz der Bundesverwaltung attackiert. Zwar sei der Angriff mittlerweile unter Kontrolle, wie groß der Schaden ist, bleibt jedoch offen. Die Opposition fordert eine rasche Aufklärung.
Wer könnte verunsicherten Computer-Nutzern helfen, die Chip-Sicherheitslücke zu schließen? Die zuständige Behörde erweist sich jedenfalls als Totalausfall.
Fast täglich erfahren wir von Cyber-Attacken auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen und Regierungen. Daher sollte die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft in engem Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit betrachtet werden.
55 Milliarden Euro – so hoch ist der jährliche Schaden durch Cyberkriminalität alleine für die deutsche Wirtschaft. Der Verband für IT-Sicherheit schlägt in der F.A.Z. Alarm – und richtet eine Forderung an die nächste Regierung.
Angst vor der Internetkriminalität haben viele Nutzer. Ein Bericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigt die Befürchtungen. Jetzt gibt es Streit darüber, wie genau man sich schützen soll.
Für die einen ist es Fortschritt, für die anderen eine Einladung zum digitalen Hausfriedensbruch: Das Bundesamt für Sicherheit der Internettechnik (BSI) warnt vor Cyber-Angriffen im Internet der Dinge.
Russische Hacker sollen mit Hilfe der Virensoftware Kaspersky Daten der NSA erbeutet haben. Dem Unternehmen werden Verbindungen zur russischen Regierung nachgesagt. Nun kämpft Kaspersky um das Vertrauen seiner Kunden.
Die Nachricht über die Sicherheitslücke in einer W-Lan-Verschlüsselung hat viele verunsichert. IT-Fachleute geben nun teilweise Entwarnung. Und ein populärer Router ist wohl nicht betroffen.
Der russische Unternehmer Eugene Kaspersky schützt Millionen von Computern vor Viren. Jetzt gibt es einen bösen Verdacht. Zeit, Alternativen zu prüfen.
Amerikas Präsident Trump hat vor dem russischen Anti-Virenprogramm-Konzern Kaspersky gewarnt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt Kontra: Die Zusammenarbeit sei „gut und vertrauensvoll“.
Je mehr Cyberangriffe es gibt, desto größer wird der Wunsch der Bundesregierung, sich auch im Internet mit einer schlagkräftigen Waffe wehren zu können. Nur: Wird das vor der Wahl noch etwas?
Zwei Monate vor der Bundestagswahl steigt die Furcht vor Cyberattacken. Während der Bundeswahlleiter den Wahlvorgang dennoch für gut abgesichert hält, warnen Sicherheitsexperten vor Angriffen aus einem bestimmten Land.
In Amerika und Frankreich wurden die Wahlen offenbar von Cyberangriffen heimgesucht. In Deutschland bereiten sich deswegen Behörden, Parteien und der Bundestagspräsident darauf vor. Wie gut kann ihnen das gelingen?
Deutschlands Internet-Sicherheitsbehörde warnt: Nachschauen, ob auch jeder Überweisungsauftrag vom Chef wirklich vom Chef ist.
Die neue Cyber-Attacke mit Erpressungssoftware geht weiter. Deutsche Unternehmen sind betroffen. Der Chaos Computer Club macht auf eine Besonderheit aufmerksam.
Ransomware gehört zu den beliebtesten Angriffswerkzeugen von Hackern. Ein neuer Angriff hält Europa in Atem. Besonders betroffen ist die Ukraine – auch das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl. Deutsche Unternehmen wurden ebenfalls attackiert.
Private Passwörter von Ministern, frei verkäuflich im Internet: Großbritanniens Politiker sind zum Ziel eines großangelegten Hackerangriffs geworden. Sie haben es den Kriminellen wohl sehr einfach gemacht.