Cyber-Spione nehmen deutsche Mittelständler ins Visier
Sicherheitsbehörden warnen: Viele Hidden Champions unterschätzen Hackerangriffe. Sie vergessen, dass nicht nur Kriminelle ihre Systeme angreifen.
Sicherheitsbehörden warnen: Viele Hidden Champions unterschätzen Hackerangriffe. Sie vergessen, dass nicht nur Kriminelle ihre Systeme angreifen.
Die Cyber-Attacke vom Wochenende ist Wasser auf den Mühlen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Die Behörde rüstet kräftig auf und gibt Handwerkszeug an die Hand.
Der groß angelegte Cyberangriff hält die Deutsche Bahn weiter auf Trab. Die Suche nach den Urhebern der Attacke dürfte derweil kompliziert werden - und der zufällige Held warnt vor neuen Attacken.
Der Angriff mit sogenannter „Ransomware“ offenbart weltweit zahlreiche Sicherheitslücken – und wirft auch die Frage auf, wie gut Deutschland gegen solche Attacken gewappnet ist. Innenminister Thomas De Maizière zieht vor allem eine Lehre.
Die Schweizer Finanzaufsicht kämpft gegen die Zunahme von Geldwäsche und Korruption. Sie setzt 21 Banken auf die Hochrisikoliste und erteilt dem Ruf nach Deregulierung eine Absage.
Die CIA nutzt unbekannte Sicherheitslücken, um sich in internetfähige Geräte einzuhacken. Was bedeutet das für Verbraucher und wie kann man sich schützen? Ein Überblick.
Immer öfter werden Regierungen, Unternehmen und Privatleute von Hackern attackiert. Zwischen Gut und Böse läuft ein ständiges Wettrennen. Der Ausgang ist ungewiss.
Skischuhe, die nicht drücken und in denen man einigermaßen laufen kann? Zu schön, um wahr zu sein? Nein. Da geht doch einiges.
Jedes Jahr lässt der Schnee immer länger auf sich warten. Das macht der Wintersportbranche arg zu schaffen. Sie wehrt sich mit Innovationen. Der faltbare Ski ist nur eine eine davon.
Zum heutigen Safer Internet Day warnen Sicherheitsleute vor Cyberkriminalität. Außerdem findet eine überwältigende Mehrheit der Deutschen, dass Mobbing im Netz unterschätzt wird – ein eigener Straftatbestand ist das immer noch nicht.
Bei mindestens 1000 deutschen Online-Shops können Kriminelle mit einem simplen Trick persönliche Daten der Kunden abschöpfen. Viele Shop-Betreiber ignorieren das Problem.
Bei über 1000 deutschen Online-Shops können Kriminelle mit einem simplen Trick persönliche Daten der Kunden abschöpfen. Viele Shop-Betreiber ignorieren das Problem.
Marieluise Beck war schon 2014 Ziel eines Hackerangriffs. Nun erfuhr die Politikerin vom Verfassungsschutz, mit welchem Schadstoffprogramm ihr Computer damals infiziert wurde. Es gibt Parallelen zu einem aktuellen Fall.
Autofahrer können jetzt online auf ihr Punktekonto in Flensburg zugreifen. Der Service soll die Verwaltung entlasten. Aber er hat große Hindernisse.
Lange haben Hacker mit ihren „Botnetzen“ Bankkunden um ihr Geld gebracht. Nun hat die Polizei zugeschlagen: Weltweit wurde dem größten Netzwerk das Handwerk gelegt.
Die Störungen bei der Telekom sind weitgehend behoben. Weiter unklar ist aber, wer hinter der Attacke steckt. Dass sie keinen Erfolg hatte, lag jedenfalls an den Angreifern selbst.
Nach dem gezielten Angriff von Hackern stellt sich abermals die Frage, wie sicher die Router der Telekom und anderer Anbieter sind. Wie funktionieren Router und was ist der Stand der Technik?
Viele Telekom-Kunden haben seit Sonntag Verbindungsprobleme. Dank wirksamer Gegenmaßnahmen sollen die Störungen deutlich zurückgegangen sein. Es soll sich um einen „gezielten Angriff“ gehandelt haben.
Allein im ersten Halbjahr 2016 ist die Zahl der Spam-Mails mit schädlicher Software im Anhang förmlich explodiert - und täglich kommen hunderttausende Schadprogramme dazu.
Amerikas Demokraten und deutsche Bundestagspolitiker eint eine Schwäche. Ihre Netzwerke sind leichte Opfer. Wer der Angreifer ist, ist für Cyberexperte Thomas Rid klar, wie er im Interview sagt.
Nach dem Spähangriff auf den Bundestag im Mai vergangenen Jahres sind Politiker offenbar erneut Opfer einer Hacker-Attacke geworden. Über einen Link in einer E-Mail gelangte Spähsoftware auf die Rechner. Vermeintlicher Absender: das Hauptquartier der Nato. Wer steckt dahinter?
Eine Tessiner Privatbank wird aufgelöst, weil sie einem korrupten malaysischen Staatsfonds bei der Geldwäsche geholfen hat. Richtig so.
Diebstahl, Erpressung, Lösegeldforderung: Was im wirklichen Leben funktioniert, setzen Verbrecher auch im virtuellen um. Und richten damit für Privatleute und Unternehmen großen Schaden an.
IT-Sicherheit gehört zu den zentralen Themen auf der Cebit. Die Maßnahmen werden immer raffinierter. Doch es gibt noch erheblichen Nachholbedarf, um den Angreifern im Netz beizukommen.
Wie ging der Computerangriff auf den Bundestag im letzten Jahr eigentlich vonstatten? Neue Details deuten darauf hin, wie miserabel die IT-Sicherheit des Parlaments ist. Die mutmaßlich russischen Hacker hatten leichtes Spiel.
Der wichtige Chefposten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ist neu besetzt. Das dauerte lange, weil über den neuen Amtsinhaber heftig gestritten wurde.
Ein Stromausfall in der Ukraine könnte durch einen Cyber-Angriff ausgelöst worden sein. Es wäre das erste Mal, dass ein Stromnetz über das Internet lahmgelegt wurde.
Der Bundesinnenminister bemängelt Schwachstellen bei den Computerprogrammen großer amerikanischer Hersteller. Kunden sollten sogar Schadenersatz verlangen können.
„Passwort und Benutzername eingeben“ - auf fast jedem Online-Portal liest der Internetnutzer diese Aufforderung. Sicher ist das nicht. An einer besseren Alternative wird bereits getüftelt.
Die Affäre um NSA-Ausspähungen scheint Wirkung zu zeigen: Regierungsmitglieder sollen laut Medienberichten verstärkt auf Einweg-Mobiltelefone setzen. Nur zwei SPD-Minister zeigen sich uneinsichtig.
Die Computer des Bundestags sind angegriffen worden. Noch weiß niemand, wer es war. Was tut die Politik jetzt? Ein Update.
Der Hackerangriff auf den Bundestag soll durch die Unachtsamkeit von Abgeordneten möglich gewesen sein, denn sie hätten Schad-Links in einer E-Mail geöffnet. Hinweise auf die Herkunft der E-Mail zeigen nach Osten.
Vielen Abgeordneten ist ihre Unabhängigkeit heilig – und ihre Bequemlichkeit. Der Hackerangriff auf das Parlament zeigt nun, wie gefährlich das ist. Bundestagspräsident Lammert warnt, der Angriff sei noch nicht abgewehrt.
Wer hinter dem vor Wochen begonnenen Cyberangriff auf das Computernetzwerk des Bundestags steckt, ist nicht klar. Der Schaden für die Infrastruktur ist aber offenbar enorm. Die Grünen kritisieren die Informationspolitik der Parlamentsverwaltung.
In Deutschland soll eine Bundesbehörde die Bürger vor Gefahren durch Hackerangriffe schützen. Tatsächlich aber reichen die Befugnisse der Beamten dafür kaum aus.