Deshalb kosten Hacker die Unternehmen so viel Geld
Die Hackerattacken auf Sony werfen ein Schlaglicht auf die Cyberkriminalität. Unternehmen in aller Welt rüsten auf. Doch zu viele bleiben sorglos.
Die Hackerattacken auf Sony werfen ein Schlaglicht auf die Cyberkriminalität. Unternehmen in aller Welt rüsten auf. Doch zu viele bleiben sorglos.
Die Zahl der Angriffe über das Internet steigt. Auch lebenswichtige Versorgungs- oder Kommunikationsunternehmen könnten zum Ziel werden. Die Bundesregierung will nun die Firmen verpflichten, mehr für ihre IT-Sicherheit zu tun.
Trotz aller Enthüllungen über Spionage in Deutschland tun sich Politiker schwer damit, ihre Daten zu schützen. Helfen sollen Tresore – und verschlüsselte Telefone. Aber sind die überhaupt sicher?
Der Entwurf für das „IT-Sicherheitsgesetz“ liegt vor. Die Wirtschaft begrüßt Teile des Entwurfs, sieht aber Verbesserungsbedarf.
Revolutionäre Innovationen geben erst mit der Zeit zu erkennen, ob neue Gesetze wirklich förderlich sind. Doch die Bedrohungen im Cyber-Raum und die Risiken für jeden Einzelnen sind so groß geworden, dass der Staat eingreifen muss. Die „Digitale Agenda“ der Bundesregierung und das IT-Sicherheitsgesetz sind ein erster Schritt, der Deutschland zu einem Vorreiter machen soll.
Was bedeutet „Heartbleed“ für die digitale Gesellschaft, was für das Vertrauen in Open Source Software? Und welche Verpflichtungen hat sein Amt gegenüber dem BND? BSI-Präsident Hange im Gespräch.
Die Sicherheitslücke „Heartbleed“ ermöglicht es, Passwörter und private Informationen auszuspähen. Jetzt warnt das Bundesamt: Einige Internetdienste haben die Lücke auch nach einer Woche noch nicht geschlossen.
Nach dem jüngsten Diebstahl von Millionen E-Mail-Zugängen samt Passwörtern können Nutzer auf der Internetseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik prüfen, ob ihre E-Mail-Adresse betroffen ist.
Es ist bereits der zweite große Datendiebstahl, der innerhalb von wenigen Monaten aufgeflogen ist. 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern sind in kriminelle Hände gelangt. Das BSI arbeitet mit Hochdruck an der Schadensbegrenzung.
Ermittler sind auf einen neuen Fall von Datendiebstahl in Deutschland gestoßen. Von 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern ist die Rede - und dem bislang größten bekannten Fall von Datendiebstahl in Deutschland.
Die Zahl der Cyber-Angriffe auf Computer in Deutschland steigt. Kraftwerke bleiben bisher glücklicherweise verschont, verrät ein IT-Sicherheitsfachmann des Bundes auf der Cebit.
Unbekannte haben Router der Marke Fritzbox gehackt. Nutzer sollten schleunigst das Sicherheits-Update des Herstellers aufspielen. Im schlimmsten Fall könnten die Hacker Zugangsdaten für E-Mail-Konten oder Online-Dienste stehlen.
Fachleute aus Politik und Wirtschaft diskutierten in Berlin über Cyber-Sicherheit. Europa, so der Konsens, sollte Nutzen aus dem Abhörskandal ziehen. Doch was kann man für die Freiheitsrechte in der digitalen Welt tun?
Der groß angelegte Diebstahl von Mailadressen hat die Bürger aufgeschreckt. 14 Millionen Mailadressen wurden beim zuständigen Bundesamt schon überprüft, fast eine Million waren betroffen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat bestätigt, schon seit Dezember von dem gigantischen Datenklau gewusst zu haben, bei dem Millionen deutscher E-Mail-Konten geknackt wurden. Man habe sich bewusst zunächst nicht geäußert.
Dass Betrüger bis zu 16 Millionen Zugangsdaten geknackt haben sollen, verunsichert Internetnutzer. Die Hintergründe des Datenklaus sind weiter unklar. Sicherheitsexperte Lindner erklärt, wie man sich schützen kann.
Kriminelle haben 16 Millionen Benutzerkonten geknackt. Wer betroffen ist, kann weiteren Schaden verhindern.
Millionen Zugangsdaten zu Online-Diensten sind nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik in die Hände von Kriminellen geraten. Auf einer Internetseite lässt sich überprüfen, ob man selbst betroffen ist.
Bis zur NSA- Affäre mussten sich die Beamten des BSI den Vorwurf der Paranoia gefallen lassen. Nun sprich Präsident Michael Hange über Erkenntnisse und Konsequenzen aus dem Fall Snowden.
Namhafte deutsche Banken nutzen noch immer das umstrittene Verschlüsselungsverfahren RC4 - trotz aller Warnungen. Aber ist das wirklich schlecht? Da sind sich Fachleute uneins.
Das Verschlüsselungsverfahren RC4 gilt als unsicher - nicht nur, weil die NSA es knacken kann. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor ihm - und setzt es dennoch selbst ein.
Er ist unverdächtig, Panik zu schüren: Der CSU-Abgeordnete Hans-Peter Uhl fordert im Gespräch mit Frank Schirrmacher eine eigene deutsche oder europäische Kommunikations-Infrastruktur, um Amerika etwas entgegenzusetzen.
Mobiles Telefonieren bietet für Abhörer viele Angriffsmöglichkeiten. Man kann sich wie die Kanzlerin mit Hochsicherheitslösungen schützen. Für den Normalnutzer sind jedoch schon ein paar einfache Tipps nützlich.
Europa ist empört über die sich ausweitenden Spionagevorwürfe gegen Amerika: Die Berichte über einen Lauschangriff gegen Bundeskanzlerin Merkel sind nun auch Thema auf dem EU-Gipfel, der am Abend in Brüssel eröffnet wurde.
Bundesminister und die Kanzlerin verfügen über besonders gesicherte Mobiltelefone für geschütztes Mailen und verschlüsselte Telefonate. Aber die Geräte sind kaum alltagstauglich. Deshalb greift mancher zum Privathandy – und macht sich verwundbar.
Nach weiteren Berichten unter Berufung auf den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Snowden hat die Bundesregierung bekräftigt, dass sie ihre Mobiltelefone für abhörsicher hält. Gleichwohl wurde jüngst ein neues Sicherheitshandy zertifiziert.
Für Hans-Peter Friedrich scheint die digitale Welt eine fremde zu sein. Ihre Bedeutung scheint er nicht erkennen zu können - und macht beim Umgang mit dem Überwachungsprogramm „Prism“ keine gute Figur.
FRANKFURT, 2. JuliRalf Koenzen hat es in der Hand: ein amtliches Zertifikat für das Produktportfolio des Unternehmens. Seine kleinen Kisten haben eine große ...
Angeblich gibt es weltweit 15 Milliarden Cyberattacken - an einem einzelnen Tag! Während Großunternehmen einigermaßen gewappnet sind, ist der Mittelstand kaum darauf vorbereitet.
Die krisengeplagten Spanier trinken weniger Alkohol. Der größte Spirituosenkonzern der Welt sucht sein Heil daher nun in Deutschland. Von der Reeperbahn in Hamburg aus bläst Diageo zum Angriff.
nab. FRANKFURT, 5. April. Online-Kriminelle haben jüngst in großem Umfang Werbebanner auf Internetseiten so manipuliert, dass darüber Schadsoftware auf die ...
Online-Kriminelle haben massenhaft Werbebanner auf Internetseiten manipuliert. PC-Nutzer können sich so Schadsoftware einfangen - etwa Onlinebanking-Trojaner. Betroffen sind unter anderem Magazin- und Nachrichtenseiten, Job- und Städteportale.
Durch den Hacker-Angriff auf die Organisation „Spamhaus“ wurde der Datenverkehr im Internet behindert. Das BSI sprach vom massivsten Angriff dieser Art.
Hacker-Angriffe verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Auf der Cebit rechnen Anbieter von Sicherheitslösungen daher mit regem Interesse. Und der Branchenverband Bitkom will seine Allianz für Cybersicherheit neu beleben.
Sicherer PC: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen interessanten Versuch gestartet, um den Schutz von Windows-Rechnern
pca. BERLIN, 26. Oktober. Bundesinnenminister Friedrich (CSU) will deutsche Unternehmen zu einer drastischen Verbesserung ihrer Abwehr gegen Cyber-Angriffe ...