Sicherheitslücke blamiert Microsoft-Browser
lid./magr. New York/Frankfurt, 18. September. Der Softwarekonzern Microsoft hat mit seinem Internetzugangsprogramm Explorer, das seit Jahren Marktanteile ...
lid./magr. New York/Frankfurt, 18. September. Der Softwarekonzern Microsoft hat mit seinem Internetzugangsprogramm Explorer, das seit Jahren Marktanteile ...
In Microsofts Webbrowser ist eine Schwachstelle aufgetaucht. Kriminelle können sich Zugriff auf den Computer verschaffen. Aber es gibt Abhilfe.
Der Verkauf von Alkohol an Jugendliche ist verboten - an Schnaps oder Likör kommen sie vielerorts dennoch ohne größere Probleme. Die Branche schult deshalb ihre Mitarbeiter. Für einen Suchtexperten ist das „Marketinggetrommel“.
Russische Antiviren-Spezialisten haben eine neue Bedrohung im Internet entdeckt. Sie heißt „Flame“ und ist komplexer als alle bisher bekannten Schädlinge. Gut möglich, dass „Flame“ von einem Geheimdienst stammt.
Betrügerische Umleitungen auf fremde DNS-Server sind an sich nicht neu. Bisher sprang das FBI hilfreich ein - nun ist das Geld alle. Zum Glück gibt es den Bund.
Eine neue Schadstoffsoftware aus dem Internet kann weitreichende Schäden auf Computern verursachen. Von März an könnten sie wichtige Teile ihrer Funktionalität verlieren. In Deutschland infizieren sich täglich 30.000 Rechner.