„Wir sind mittlerweile die Lachnummer Europas“
Vorerst fließen laut Wirtschaftsministerium keine Abschlagszahlungen mehr, da in einigen Fällen Betrugsverdacht besteht. Die Reaktionen folgen sofort.
Vorerst fließen laut Wirtschaftsministerium keine Abschlagszahlungen mehr, da in einigen Fällen Betrugsverdacht besteht. Die Reaktionen folgen sofort.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat Abschlagszahlungen von mehreren Corona-Hilfsprogrammen vorerst gestoppt. Es geht um Überweisungen für die November- und Dezember-Hilfe sowie die Überbrückungshilfe III.
Nur wenige Länder wollen beim neuesten Corona-Hilfsprogramm mitmachen. Der Unmut über Wirtschaftsminister Peter Altmaier wächst.
Hessen arbeitet an einem großen Pool von Finanzinformationen. Der könnte zu einem wichtigen Instrument im Kampf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Insidergeschäfte werden.
Bayern will sich nicht an einem möglichen Corona-Sonderfonds „auf Kosten der Länder“ beteiligen. Der bayerische Finanzminister Füracker kritisiert Altmaiers Vorgehen. Das Wirtschaftsministerium verteidigt sich.
In der Bundesregierung gibt es neuen Ärger um das Lieferkettengesetz. Hintergrund ist ein brisantes Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium. Doch der Arbeitsminister beschwichtigt.
Ärger in der Bundesregierung: Die gerade erst verkündete Einigung bröckelt schon wieder. Das Wirtschaftsministerium wirft dem Arbeitsministerium den Bruch von Absprachen vor.
Kaum Geld, kaum eine Perspektive: Die Kritik am Kurs von Wirtschaftsminister Altmaier in der Corona-Krise wächst. Ein Gipfel mit Wirtschaftsverbänden soll Abhilfe schaffen. Doch ausgerechnet kurz vorher macht Altmaier den Unternehmen wenig Hoffnung.
Das saarländische Wirtschaftsministerium verbietet Werbung für Waren, die nicht zum alltäglichen Bedarf gehören. Damit läuft das Ministerium sich selbst hinterher. Ihm missfallen die Nebenfolgen der eigenen Entscheidungen.
Die Bundesregierung bekommt einen kleinen Fehler im System nicht in den Griff: Wieder erhalten Unternehmen das Hilfsgeld teilweise in Dollar.
Der erstmal nicht endende Lockdown lässt die Sorgen vor einer Pleite wachsen. Gerichte könnten die Beschlüsse der Politik womöglich aber noch kippen.
Der Bund kommt der Post zu Hilfe. Die Wettbewerber lassen sich das nicht gefallen und schalten die EU ein. Sie wollen eine Portoerhöhung verhindern.
Eine funktionierende Halbleiter-Industrie ist nicht nur wirtschaftlich wichtig. Nun tut sich etwas in Brüssel und Berlin.
Baden-Württembergs Wirtschaft wollte bei der Expo in Dubai glänzen, nun muss die Staatskasse dafür zahlen – weil das CDU-geführte Ministerium die Haftungsrisiken übersah.
Die Hochschule Fresenius weitet ihre Unterstützung für Start-ups aus. Dabei helfen auch zwei neue Gründerzentren. Die sogenannten Pionier-Labs bieten ein strukturiertes Förderkonzept an.
Hessen arbeitet an einem großen Pool von Finanzinformationen. Unterstützt durch Künstliche Intelligenz könnte der zu einem wichtigen Instrument im Kampf gegen Geldwäsche, Steuerbetrug und Insidergeschäfte werden.
Deutschland stellt zwei Milliarden Euro bereit für Quantencomputer. Regierungs-Berater Peter Leibinger erklärt, was damit geschehen soll.
Findet die CDU nach dem Parteitag zur Einigkeit zurück? Was wird aus Friedrich Merz? Und was bedeutet die Wahl Armin Laschets für die Kanzlerkandidatur? Fragen an den CSU-Vorsitzenden Markus Söder.
Die Wahl um den CDU-Parteivorsitz hat Friedrich Merz verloren. Dem Sieger Armin Laschet hat er nun angeboten, als Wirtschaftsminister in die Bundesregierung einzutreten – und zwar in die jetzige. Die Kanzlerin will ihr Kabinett allerdings nicht umbilden.
Die kanadische Einzelhandelskette Couche-Tard rückt von ihren Plänen ab, den größten privaten Arbeitgeber Frankreichs zu übernehmen. Grund sind Widerstände aus dem Wirtschaftsministerium in Paris.
Corona-Hilfe nur für Betriebe, die ihre Verluste nachweisen können: Das hat zuletzt viel Unmut erregt. Jetzt gibt es neue Details. Doch für viele Unternehmen könnte die Hilfe zu spät kommen.
Tausende Verdachtsfälle auf Betrug mit Corona-Hilfen beschäftigen die Behörden in ganz Deutschland. Nach monatelangen Ermittlungen und einigen Anklagen kommt das Phänomen jetzt auch im Gerichtssaal an.
Als Steuerberater ist Hartmut Ruppricht nah dran am Corona-Existenzkampf von Gastwirten, Einzelhändlern und Soloselbstständigen. Hier erzählt er aus seinem turbulenten Arbeitsalltag.
Viele Unternehmer müssen länger auf finanzielle Hilfen des Staats warten, als ihnen lieb ist. Die Kreditbelastung steigt. Ein Fachmann sieht schon eine „kalte Enteignung der Unternehmer“ kommen.
Der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa ein Drittel aller CO2-Emissionen verantwortlich. Ältere Wohngebäude sind energetisch oft in keinem guten Zustand, die Sanierung des Gebäudebestands kommt aber nur zögerlich voran. Ein Konzept aus den Niederlanden soll mit „serieller Sanierung“ Abhilfe schaffen. Erster Teil unserer Reihe zur Wärmewende.
Die Regierung hat die Investitionskontrolle verschärft. Das trifft auch eine kleine Technikfirma - und birgt Konfliktpotenzial.
Die Novemberhilfen fließen. Allerdings bekommen Unternehmer erstmal nur Abschlagzahlungen. Den Ländern sind die zu gering – das Wirtschaftsministerium schießt zurück.
Die Bundesregierung will den Markthochlauf von grünem Wasserstoff kräftig subventionieren – und plant neben schon vereinbarten Fördermilliarden eine Befreiung von der EEG-Umlage.
Staatsanwälte in München und Politiker in Berlin wollen dem Finanzskandal auf die Schliche kommen – und sie haben es schwer. Nun drohen dem Bilanzprüfer EY Konsequenzen in der künftigen Vergabe von Mandaten.
Europa möchte großen Anbietern wie Amazon und Microsoft mehr entgegensetzen. Ein Ansatz des deutschen Wirtschaftsministers bekommt immer mehr Zulauf.
Das amerikanische Wirtschaftsministerium hat seine Anordnung zur Sperre der Smartphone-Anwendung vorerst ausgesetzt. Die Zukunft der Videoapp bleibt dennoch ungewiss.
„Das ist Realitätsverweigerung“ – die Opposition wettert gegen eine Verbrauchsvorhersage aus dem Wirtschaftsministerium. Auch Fachleute runzeln die Stirn.
In diesem Jahr dürfte laut Bundesregierung die deutsche Wirtschaftsleistung stark sinken. Nach der Vorhersage der Regierung aber nicht so schlimm wie in der Finanzkrise.
Frankreich soll Ausrüstungsteile im Wert von fast fünf Millionen Euro an Saudi-Arabien geliefert haben. Diese stammten aus deutscher Produktion. Berlin habe die Erlaubnis dafür erteilt, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium.
Der Ausbau der Windkraft soll forciert werden. Doch Netzbetreiber 50Hertz ist mit den Plänen für die Ostsee unzufrieden – und ein dänischer Investor warnt, dass Deutschland bald kein attraktiver Markt mehr sein könnte.
Die Hilfen des wegen der Corona-Krise gegründeten Wirtschaftsstabilisierungsfonds werden auf Anleihen von Mittelständlern ausgedehnt. Damit lenkt das Bundeswirtschaftsministerium nach längerem Hin und Her ein.