Energiewende? Bloß nicht bei uns!
In Ostdeutschland gibt es große Vorbehalte gegen die Energiewende. Eine Vereinigung aus CDU- und CSU-Politikern wirbt für pragmatische Lösungen – und findet im Nordwesten Mecklenburgs ein paar Unterstützer.
In Ostdeutschland gibt es große Vorbehalte gegen die Energiewende. Eine Vereinigung aus CDU- und CSU-Politikern wirbt für pragmatische Lösungen – und findet im Nordwesten Mecklenburgs ein paar Unterstützer.
Das Bistum Limburg hat ein Verbot für Solaranlagen auf Sakralbauten aufgehoben. Dennoch gibt es Hürden.
Mindestlohn, Balkonkraftwerke, Dieselskandal und Audi-Chefposten: Vor der Sommerpause wurden vielerorts noch wichtige Dinge auf den Weg gebracht. Der Wochenrückblick
Das Frankfurter Bündnis aus Grünen, SPD, FDP und Volt bringt 171 Anträge zum Haushalt ein, um ihre Schwerpunkte zu setzen. Sie kosten gut 15 Millionen Euro.
Balkonkraftwerke, Mieterstrom und Agri-PV: Der Wirtschaftsminister bringt das erste von zwei Solarpaketen gesetzlich auf den Weg. Eines der Versprechen an Privatleute: weniger Bürokratie.
Mehr Anlagen, mehr Leistung: Im März waren in Deutschland mehr als 2,6 Millionen Photovoltaikanlagen installiert – gut ein Sechstel mehr als im Vorjahresmonat. Ihre Leistung nahm sogar noch stärker zu.
Künftig soll es für Verbraucher leichter sein, Mini-Solaranlagen einzurichten. Ein Referentenentwurf des Justizministeriums will sie in den Katalog privilegierter Maßnahmen aufnehmen, um bürokratische Hürden zu verringern.
Jetzt locken schon Discounter die Kunden mit kleinen Solaranlagen für die eigene Terrasse. Wenn der Staat die Bürokratie klein hält, könnte den Anlagen das Schicksal des E-Scooters erspart bleiben.
Ob Eigentümer oder Mieter mit Solarmodulen eigene Energie erzeugen können, hängt von der Zustimmung anderer ab. Damit ihr Einbau erleichtert wird, sollen künftig zwischenjährige Video-Eigentümerversammlungen stattfinden können.
Der Einbau einer Wärmepumpe wird immer beliebter. Zwei Fachleute erklären, worauf es dabei ankommt und ob zusätzlich eine Photovoltaikanlage sinnvoll ist.
Grüner Strom für alle 110.000 Mainzer Haushalte – und der soll auch noch im Stadtgebiet selbst produziert werden: die Klimastiftung verfolgt ehrgeizige Ziele.
Was lange hinter Putz und Dämmung verborgen blieb, ist so spektakulär, dass das Altstadthaus in Hochheim zum Einzeldenkmal erklärt wurde. Zwei Privatleute haben es mit viel Einsatz, Herzblut und ökologischen Materialien saniert.
Wer sich eine Mini-Solaranlage installieren lässt, kann viel Geld sparen und zugleich etwas fürs Klima tun. Doch es gibt einiges zu beachten.
Cruiser von Royal Enfield, Carver von Elan, Balkonkraftwerke vom Discounter, Tourenyacht von Bavaria und Infotainment von Porsche: Das sind unsere Neuigkeiten aus der Kiste.
Simpler Schukoanschluss oder teurer Wieland-Stecker? In der Frage, womit Besitzer ihre kleine Solaranlage ans Hausnetz anschließen, herrscht Verunsicherung. Erst äußerste sich die Bundesnetzagentur dazu, nun scheint der VDE nachzugeben.
Die AG Energiewende berät und diskutiert vom 6. bis 18. November in Taunusstein
Mit einer Mini-Photovoltaik-Anlage können sogar Mieter Strom sparen. Wie viel, das hängt auch davon ab, wann sie kochen und waschen. Fachleute kommen zu unterschiedlichen Bewertungen.
Auch ohne eigenes Dach kann man Solarstrom erzeugen. Kelkheim will Balkonkraftwerke künftig fördern und stellt dafür 50.000 Euro bereit.
Eine Solaranlage, die nur in die Steckdose gestöpselt wird – die kleine Energiewende könnte so einfach sein. Tatsächlich gibt es aber einige Fallstricke.
Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Mieter können mit kleinen Solaranlagen die eigenen Stromkosten drücken. Die Kalkulation ist aber nicht ganz einfach. Und auch die Vorschriften sind mitunter verwirrend.