Kein Atomkraftwerk als Reserve - Kohlekraftwerke ausreichend
Die Bundesnetzagentur verzichtet auf die Nutzung eines stillgelegten Atomkraftwerks als Reserve für mögliche Stromengpässe. Kohlekraftwerke sollen im Notfall zugeschaltet werden.
Die Bundesnetzagentur verzichtet auf die Nutzung eines stillgelegten Atomkraftwerks als Reserve für mögliche Stromengpässe. Kohlekraftwerke sollen im Notfall zugeschaltet werden.
Heinz Haber brachte Amerikanern und Deutschen bei, das Atom als guten Freund zu sehen. Mit packender Anschaulichkeit antwortete er auf Komplexität.
Einige Bewohner der Gegend um Fukushima können wegen zu hoher Strahlung länger als angenommen nicht in ihre Häuser zurückkehren. Noch sei nicht entschieden, welche Gebiete langfristig zu sperren seien, sagte Regierungssprecher Edano.
Gestern noch war vom „Sterben der Stadtwerke“ die Rede, heute sind sie wieder obenauf. Ein Wunder? Es ist nicht das einzige, das die Energiewende bewirken soll. Zum Beispiel in Ulm und Neu-Ulm.
Zahlen über wirtschaftliche Wertverluste an der Börse und die Strahlenbelastung Fukushimas wurden jüngst höchst unterschiedlich aufgenommen. Welche Ausdrucksfähigkeit haben nackte Zahlen?
Die japanische Regierung und freiwillige Helfer wollen die verstrahlten Gebiete wieder bewohnbar machen. Viele der Evakuierten wollen aber gar nicht zurück. Sie vertrauen weder ihrer Regierung noch der Atomaufsicht.
RWE verdient im ersten Halbjahr wegen des Atomausstiegs weniger, auch Demag Cranes erleidet einen Gewinneinbruch. Heidelberger Druck verringert den Verlust. Chinas Inflation ist höher als erwartet und ein Kongressausschuss untersucht die Abstufung Amerikas durch S&P.
Nicht nur wegen der Energiewende besteht beim RWE-Konzern dringend Handlungsbedarf. In dieser schwierigen Lage droht nun auch noch ein personeller Eklat. Der Streit um den Nachfolger von Jürgen Großmann spaltet den Aufsichtsrat.
Der Energiekonzern Eon steht nach dem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland angeblich vor einem drastischen Stellenabbau. Nach einem Zeitungsbericht erwägt das Unternehmen den Abbau von bis zu 10.000 Stellen weltweit.
Auf dem Gelände des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat der Betreiber Tepco die höchste radioaktive Strahlung seit dem 11. März gemessen. Die Strahlung betrug an einigen Stellen mehr als zehn Sievert pro Stunde.
Japans Parlament hat am Montag ein zweites Sonderbudget für den Wiederaufbau beschlossen. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Amano, besuchte das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima.
Die Erfolge der Zeitarbeit provozieren etablierte Gewerkschaften: Niedrigere Löhne schaffen Arbeitsplätze. Ein fragwürdiger Richterspruch bedroht die Existenz vieler Leiharbeitsfirmen und strapaziert die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit.
Tourismus nach Fukushima? Das größte Problem ist dabei nicht die Strahlung, sondern das Misstrauen der Europäer. Eine Reise nach Japan
Deutschland plant die Energiewende, Atomkraftwerke werden stillgelegt und ENBW nimmt eine hohe Sonderabschreibung vor. Im ersten Halbjahr rechnet der Stromversorger mit einem deutlichen Verlust.