Schweiz will erstes Kernkraftwerk vom Netz nehmen
Die Abschaltung ihrer fünf Atomkraftwerke hat die Schweiz schon 2011 beschlossen. Jetzt gibt es einen konkreten Termin für das Akw Mühleberg bei Bern.
Die Abschaltung ihrer fünf Atomkraftwerke hat die Schweiz schon 2011 beschlossen. Jetzt gibt es einen konkreten Termin für das Akw Mühleberg bei Bern.
In Großbritannien soll erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder ein Kernkraftwerk gebaut werden. Für Kritik sorgen nun die hohen Subventionen.
London will die Atomenergie ausbauen, auch Fracking weckt Begehrlichkeiten. Von der „grünsten Regierung aller Zeiten“ spricht keiner mehr. Der Strompreis ist zu wichtig.
Während Deutschland weg von der Atomkraft will, setzen die Briten auf genau diese Energieform. Am Ende werden die Verbraucher merken, wen das teurer zu stehen kommt.
Das amerikanische Importverbot für mehrere ältere Samsung-Geräte tritt in Kraft, Analytik Jena kauft alle Anteile an einer Tochterfirma zurück und die Verlagsgruppe Weltbild dementiert Berichte über eine Schieflage.
Die deutsche Wirtschaft fordert bezahlbaren Strom trotz Energiewende. Der Ökostrom soll sich im Wettbewerb bewähren. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
Robert Habeck ist Grüner. Im Interview spricht der stellvertretende Ministerpräsident Schleswig-Holsteins über grüne Selbstgerechte, schwarze Spießer und die Möglichkeit einer Koalition zwischen beiden. Volker Zastrow spielt die CDU.
Der frühere Atomkonzern ENBW setzt beim Umbau zum Öko-Konzern offenbar verstärkt auf Gas. Nach einem Bericht erwägt der Versorger ein Gasgeschäft mit dem italienischen Konzern Eni. Bestätigt wird das nicht. Doch passen könnte es.
Derzeit sind alle Kernkraftwerke des Betreibers des japanischen Katastrophen-Reaktors Fukushima vom Netz. Nun will Tepco wieder Atomstrom produzieren.
In den Havariereaktor von Fukushima dringen täglich 400 Kubikmeter Grundwasser. Nun soll der Wasserzufluss mit einer Sperrwand aus gefrorenem Boden gestoppt werden.
Das neueste Spielzeug bei der Berichterstattung von Wahlen ist das Aufgreifen von Tweets. Leider sind diese in keiner Weise repräsentativ und der Informationsgewinn gleich Null.
Wegen der Katastrophe von Fukushima sind die Preise für Uran stark gefallen. Vor allem dank des Ausbaus des chinesischen Atomprogramms soll sich das jedoch bald ändern.
Der Energiekonzern Tepco ist mit der Situation in Fukushima überfordert. Mehr als 300.000 Tonnen radioaktiv belastetes Kühlwasser lagern hier. Die ersten Tanks zeigen schon Lecks.
Durch den Thüringer Wald wird eine Stromtrasse gebaut. Sie soll Ökostrom aus dem Norden nach Bayern bringen. So wie hier kollidiert die Energiewende immer öfter mit einer Natur, die sie zu bewahren vorgibt.
Das bisher größte radioaktive Leck im Unglücksreaktor in Fukushima stellt nach Angaben der Behörden einen „ernsten Störfall“ dar. Rund 300 Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers sind wohl ausgetreten.
Anti-Atomkraft-Bewegung, Widerstand gegen Stuttgart 21, Hamburger Grundschulstreit: Ein Band versammelt aufschlussreiche Fallstudien zu bürgerschaftlichen Protestformationen in Deutschland.
Fünf Castoren sollen nach Philippsburg kommen. Der Bürgermeister verspricht zivilen Ungehorsam. Dabei ist die Kernkraft vielen im Ort längst ans Herz gewachsen.
Auch zwei Jahre nach dem Beschluss des Atomausstiegs steckt der Energiekonzern Eon weiterhin in der Krise.
Die japanische Regierung geht davon aus, dass radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima seit zwei Jahren in den Pazifik fließt. Derzeit sickerten 300 Tonnen verstrahltes Wasser jeden Tag in den Ozean.
Vor der Wahl in Bayern sind keine Spekulationen nötig: Das Bundesland ist an eine All-Parteien-Regierung mit Seehofer an der Spitze gewöhnt. Auch thematisch hat die CSU die Opposition einverleibt.
Ökostrom ist viel billiger als gedacht, Atomstrom dagegen teurer. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor. Die EU-Kommission überschätze die Kosten der erneuerbaren Energien systematisch.
Der gerade erst stillgelegte Block 1 des Kohlekraftwerks Staudinger nahe Hanau soll wieder ans Netz - doch das ist gar nicht so einfach.
Masao Yoshida leitete das havarierte Atomkraftwerk in Fukushima während des Tsunamis vor zwei Jahren. Weil er sich über Befehle hinwegsetzte und so Schlimmeres verhinderte, wurde er zum Helden.
Der rasche deutsche Atomausstieg hat einschneidende Folgen für das Eigentum - bei der Stilllegung von Kraftwerken wie beim Netzausbau.
Ein Verwaltungsgericht hat die Genehmigung für das Zwischenlager in Brunsbüttel verworfen. Und dann gibt es auch noch das Problem mit den maroden Schleusen. Die kleine Stadt kommt nicht aus den Schlagzeilen.
Der staatliche Versorger will rund 3,5 Milliarden Euro in Wind- und Sonnenkraftwerke stecken, um wieder mehr zu verdienen. „Die traditionellen Geschäftsmodelle tragen nicht mehr“, sagt der Vorstandschef.
Tepco braucht gute Nachrichten, nachdem sich bei den Atomreaktoren in Fukushima zuletzt die Pannen häuften. Der Konzern will seine anderen Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen lassen. Die Situation im Kraftwerk ist aber immer noch gefährlich.
Laut Ermittlungen südkoreanischer Behörden haben Energieunternehmen Sicherheitsbescheinigungen gefälscht. Zwei Atomreaktoren wurden nun vom Netz genommen.
Die Suche nach einem Endlager für atomare Abfälle aus deutschen Kernkraftwerken ist älter als diese selbst. Warum die Erkundungen bislang keinen Erfolg hatten und auf unabsehbare Zeit nicht zum Ziel führen werden.
Der Block 1 des an der deutsch-französischen Grenze liegenden Atomkraftwerkes Cattenom ist in der Nacht zum Samstag außerplanmäßig abgeschaltet worden. Im Maschinenhaus sei Dampf ausgetreten.
Der Energieversorger will Brennstäbe aus dem seit acht Jahren stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim künftig im 40 Kilometer entfernten Neckarwestheim lagern. Wie sie transportiert werden sollen, ist noch offen. Vielleicht sogar mit dem Schiff auf dem Neckar.
Mitsubishi hatte viele gute Ideen, aber daraus nie Kapital geschlagen. Das soll sich ändern. Zum Beispiel durch den Outlander PHEV. Der ist nicht nur ein Auto, sondern versorgt zur Not ein Einfamilienhaus zehn Tage lang mit Strom.
Die Atomenergie scheint besiegt, jetzt schießen sich die Aktivisten von Greenpeace auf die Kohlekraftwerke ein. Die Industrie hält nach Kräften dagegen.
Während der Streit um das Atomendlager in die hoffentlich letzte Runde geht, hoffen die Börsen auf eine hohe Nachfrage aus China und dass der Exportrückgang im Februar Episode bleibt.
Tanks am havarierten Fukushima-Kernkraftwerk sind offenbar undicht. Radioaktives Wasser läuft nun auch aus einem zweiten Behälter aus. Die Pannen reißen nicht ab.
Zeit für einen Regierungswechsel? Fragen an den ehemaligen Vertrauten von Joschka Fischer und früheren Landesvorsitzenden der Grünen, Hubert Kleinert.