Kinderimpfungen in ausgedientem Flugzeug
Die Stadt Köln und der Flughafen Köln/Bonn veranstaltet eine ungewöhnliche Impfaktion. Die besondere Umgebung einer Airbus A300 soll den Kindern die Angst vor der Spritze nehmen.
Die Stadt Köln und der Flughafen Köln/Bonn veranstaltet eine ungewöhnliche Impfaktion. Die besondere Umgebung einer Airbus A300 soll den Kindern die Angst vor der Spritze nehmen.
Die beiden Unternehmen streiten seit längerem, weil die Außenhaut von 21 bestellten A350 Mängel aufweist. Das würde aber doch nicht den Flug beeinträchtigen, argumentiert Airbus.
Seit wenigen Jahren erobern Raumfahrtunternehmen einen Sektor, der Regierungen und Rüstungskonzernen vorbehalten war. Im Weltraum 2.0 bieten sich Möglichkeiten, von der Erschließung der unendlichen Weiten zu profitieren.
Die Außenministerin reist nach Washington. In Las Vegas beginnt die Technik-Messe CES. Und der Corona-Expertenrat spricht sich für die Ausweitung von 2-G-Plus aus.
Alle großen Armeen der EU haben ihre Transportflotten in einem Kommando zusammengelegt. 170 Maschinen verteilt auf sieben Staaten. Es zeigt, was möglich ist – aber auch, was nicht.
Es sieht ungewöhnlich aus, hat einen ungewöhnlichen Antrieb und ist ungewöhnlich effizient. Dieses Flugzeug will den Markt der Businessjets revolutionieren.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.
Emirates wurde von Luftfahrtexperten abermals zur sichersten Airline der Welt gekürt. Die deutsche Lufthansa landet nicht unter den besten zehn, sondern hinter zwei Billigfluggesellschaften.
Die Corona-Flaute in der Weltluftfahrt wirkt sich auf die Jahresbilanz der Flugsicherheit aus: Die Zahl der Toten liegt rund 75 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen 25 Jahre. Sorgen bereiten hingegen „unruly passengers“.
Cimon heißt ein Roboter, der den Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS hilft. Sein Design stammt aus der Hochschule Darmstadt.
Wer die Lage der Luftfahrt beurteilen will, muss nach Spanien fahren. Nahe Valencia liegt der größte Flugzeug-Parkplatz Europas. Dort tut sich gerade einiges.
Nach einem unglücklichen Zweikampf mit seinem Gegenspieler wurde Niclas Kaus erst ins Krankenhaus eingeliefert, erlag dort aber seiner Verletzung. Die Mannschaft wird nun von der Seelsorge betreut.
Längst gehören Sicherheitsbehörden rund um die Welt zu den Kunden, aber auch zahlreiche Unternehmen. Gegründet im Jahr 2003/04 und seit 2020 börsennotiert, muss Palantir sich nun darum bemühen, sein Geschäft besser zu erklären.
Die Fluggesellschaft aus dem arabischen Emirat zieht vor Gericht in London. Wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung am Großraumjet A350 hatte Qatar Airways die Abnahme von Flugzeugen bereits verweigert.
Im Osten der Ukraine leben die Menschen besonders nah an der russischen Grenze. Ist die Angst vor einem Überfall allgegenwärtig? Unterwegs im Grenzgebiet.
Die Impfquote ist zu niedrig, um die Pandemie zu stoppen. Fachleute haben frühzeitig gewarnt und wurden nicht gehört. Gibt es jetzt nur noch die eine Lösung?
Es war ein Abschied ohne großes Spektakel: Am Donnerstag hat die arabische Airline Emirates die allerletzte Maschine des Großraumflugzeugs A380 in Hamburg von Airbus übernommen.
Der Flugzeughersteller zieht zwei Großaufträge an Land – und sticht in beiden Fällen Boeing aus. Derweil wurde in Hamburg der letzte A380 ausgeliefert.
In Brüssel kommen die Staats- und Regierungschefs der EU zusammen. Lauterbach und Wieler informieren über die Knappheit der Corona-Impstoffe. Und der letzte A380 wird ausgeliefert.
Lufthansa wartet auf ihr neues Flaggschiff 777-9. Um Wogen durch die Verspätung zu glätten, schaute Boeing nun kurz mit einem Prototypen vorbei.
Drei Monate nach der Beendigung eines U-Boot-Projekts mit Frankreich kündigt Canberra an, europäische Hubschrauber vorzeitig ausmustern und durch amerikanische ersetzen zu wollen.
Schulden, Souveränität und Freihandel: an diesen Themen geht kein Weg vorbei. Seine Vorstellungen hat der französische Präsident schon am Donnerstag präsentiert. Jetzt muss Olaf Scholz Position beziehen.
Michael Schöllhorn bringt die krisengeschüttelte Airbus-Sparte Rüstung und Raumfahrt auf Vordermann. Ihm kommt zupass, nicht nur von Geschäftszahlen etwas zu verstehen.
Immer mehr Franzosen kehren der Hauptstadt seit der Pandemie den Rücken zu. Das Arbeiten aus dem Homeoffice begünstigt den Trend – und auch die Politik versucht ihn zu fördern.
Immer mehr Corona-Intensivpatienten werden innerhalb Deutschlands verlegt, weil die Behandlungsplätze knapp sind. Rettungswagen, Busse und Flugzeuge müssen dafür speziell gerüstet sein.
In der Pandemie erleben Privatjets einen ungeahnten Boom. Solche exklusiven Angebote können durchaus erschwinglich sein – wenn man weiß, wo man suchen muss.
Die Geschäfte der Rüstungskonzerne liefen auch im Corona-Krisenjahr 2020 prächtig. Sie konnten ihre Verkäufe schon zum sechsten Mal in Folge steigern. Das Plus fiel allerdings etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Emmanuel Macron ist in die Golfregion gereist. Dort winken für Frankreichs Industrie Aufträge im mittleren zweistelligen Milliardenbereich. Airbus und Saudi-Arabien gründen ein Joint Venture.
Der französische Präsident Emmanuel Macron verteidigt auf seinem Besuch in Saudi-Arabien den Dialog mit den Golfstaaten – und schließt Rüstungsdeals etwa mit den Vereinigten Arabischen Emiraten ab.
Nach der Einigung im Koalitionsvertrag muss entschieden werden: Sollen amerikanische Bomber oder deutsche Eurofighter in Zukunft die nukleare Teilhabe sichern?
Frankreich und die Vereinigten Arabischen Emirate rücken militärisch enger zusammen – und besiegeln den größten Export von Kampfjets in der französischen Geschichte.
Erstmals landete ein Airbus A340 in der Antarktis. Mitten auf dem ewigen Eis hatte die Maschine drei Kilometer zum Ausrollen vor sich.
Auch die Ampel-Koalition sieht die Vereinigten Staaten als Vormacht der NATO. Und SPD und Grüne sind beweglich: Jetzt sollen bewaffnete Drohnen kommen und die nukleare Teilhabe gesichert werden.
Bill Franke ist über 80 Jahre alt und groß im Geschäft. Über seine Gesellschaft Indigo Partners prägt er mit Riesenordern für sein Netz an Billigfliegern den Wandel der Branche mit.