Lässt sich die Opposition über den Tisch ziehen?
Die Opposition legt die Grundgesetzänderung für das Sondervermögen für die Bundeswehr auf die Goldwaage. Das ist richtig so. Denn noch kann sie mitreden – nach der Änderung womöglich nicht mehr.
Die Opposition legt die Grundgesetzänderung für das Sondervermögen für die Bundeswehr auf die Goldwaage. Das ist richtig so. Denn noch kann sie mitreden – nach der Änderung womöglich nicht mehr.
Manches ist versteckt, manches steht im Weg: Zwischen Nantes und Saint-Nazaire gibt es entlang der Loire einen Land-Art-Parcours.
Mit dem Milliardenauftrag für den Kampfjet F-35 läutet die Bundesregierung die Zeitenwende für die Bundeswehr ein. In Amerika hat der Hightech-Jet einige Turbulenzen hinter sich.
Die meisten russischen Passagierjets sind in Bermuda registriert. Die Inselgruppe setzt deren Zulassungen aus. Moskau müht sich, zumindest den innerrussischen Verkehr aufrecht zu halten.
Deutschland soll möglichst rasch moderne Kampfflugzeuge erhalten. Nun soll es sogar das Tarnkappenflugzeug F-35 werden. Damit sind mitnichten alle Probleme bei der Sicherung des Luftraums gelöst.
Vor zwei Wochen kündigte die Bundesregierung an, 100 Milliarden Euro in die Bundeswehr investieren zu wollen. Ein Teil davon soll offenbar in bis zu 35 amerikanische Tarnkappenflugzeuge fließen.
Die Bundeswehr könnte das Land nicht mehr verteidigen. Das soll sich nun ändern. Aber was fehlt, was wird gebraucht? Wir haben uns die Sache mal angesehen.
Der italienische Konzern kalkuliert mit steigenden Militärbudgets in Westeuropa. Aus der Produktion ziviler Helikopter in Russland zieht man sich zurück.
Das Finanzministerium in Oslo hat entschieden, Russland aus dem norwegischen Ölfonds zu verbannen. Es ist das erste Mal, dass sich die Regierung so in die Verwaltung des Fonds einmischt.
Für Verunsicherung der Anleger sorgt weiterhin der Krieg in der Ukraine und auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank. Einzelne Aktien profitieren deutlich.
Ein Land fürchtet um den Finanzplatz und seinen Ruf: Das Geld russischer Milliardäre war in der Schweiz immer hochwillkommen. Doch jetzt dringt sein abstoßender Geruch sogar in eidgenössische Nasen.
Rund 5000 Fans haben Bundesligist Eintracht Frankfurt zum Auswärtsspiel in der Europa League nach Sevilla begleitet. Einige von ihnen waren im Tagesflieger unterwegs. An Schlaf war kaum zu denken. Doch es bleibt ein großer Traum.
Metalle steigen stark im Preis: Bei manchen spielt die teure Energie eine Rolle – bei anderen die Angst vor einem kompletten Ausfall russischer Lieferungen.
Seit drei Jahren soll es in zwei Jahren soweit sein: Die Flugtaxis erobern die Welt. Langsam müssen sie wirklich mal abheben.
Der frühere Airbus-Manager Dirk Hoke übernimmt die Leitung des Flugtaxi-Entwicklers Volocopter. Der bisherige Chef zieht sich aus allen Ämtern zurück.
Eine deutsche Panzergrenadierbrigade bereitet sich darauf vor, als Speerspitze der NATO gegen jeden Gegner anzutreten.
Eine deutsche Panzergrenadierbrigade bereitet sich in einem Gefechtssimulationszentrum darauf vor, als Speerspitze der NATO gegen jeden Gegner anzutreten. Russlands Angriff auf die Ukraine ist allgegenwärtig.
Dirk Hoke übernimmt die Leitung von Volocopter. Das Unternehmen aus Bruchsal entwickelt ein elektrisches Flugtaxi. Der bisherige Chef zieht sich aus allen Ämtern zurück.
Der Konzern macht Verlust, die Frachtsparte verdoppelt den Gewinn. Dorothea von Boxberg führt Lufthansa Cargo – ihr Posten diente schon anderen als Sprungbrett im Konzern.
Der französische Präsident warb schon zu Beginn seiner Amtszeit für ein souveränes Europa. Putins Krieg dürfte dem Konzept neuen Schwung verleihen.
Russland ist der große Verlierer der Globalisierung: Statt in Technologie investierte die Elite in Luxuskonsum. Nun hat das Land nichts, was die Welt kaufen will, außer Rohstoffe. Ein Gastbeitrag.
Frankreichs Rüstungsindustrie freut sich über deutsche Ausgaben.
Sanktionen untersagen, Flugzeuge nach Russland zu verleasen. Doch Vermieter fürchten, dass russische Airlines Jets nicht zurückgeben. Schlimmstenfalls drohen Milliardenabschreibungen.
Der Luftfahrtkonzern hat 2021 Verluste und Schulden aus der Pandemie verringert. Der Ukraine-Krieg gefährdet nun den Erholungskurs.
Westliche Unternehmen kappen ihre Beziehungen in Folge des Kriegs – zumindest vorerst. Es geht auch um die Zeit nach Putin. Ein Überblick.
Der Bund investiert 100 Milliarden Euro in die Bundeswehr. Die deutschen Rüstungshersteller wollen daher ihre Kapazitäten ausweiten. Von den Verantwortlichen in Berlin fordern sie einen unbürokratischen Einkauf.
Nach der Tarifeinigung ist vor der Verhandlung: Die Zukunft einer Airbus-Gesellschaft ist weiter offen.
Europas Luft- und Raumfahrtindustrie könnte in ein paar Monaten das Titan ausgehen. Ein Großteil davon kommt aus Russland.
Flugverbote, höhere Kosten, gestrandete Flugzeuge – der Krieg hat für die Luftfahrt Folgen weit über die Krisenregion hinaus. Und die größte Frachtmaschine der Welt scheint beschädigt worden zu sein.
Air France-KLM ist eine angespannte Allianz zwischen Franzosen und Niederländern. An der Spitze steht künftig nur noch ein starker Mann.
Die Regierungschefs der EU beschließen „massive“ Wirtschaftssanktionen. Manche fordern eine EU-Perspektive für die Ukraine.
In Deutschland wie international ging am Donnerstag ein Schock durch die Finanzmärkte. Papiere von Rüstungsunternehmen blieben davon unbeeindruckt – mit einer Einschränkung.
Der Konflikt um die Ukraine spitzt sich zu. Trumps „Truth Social“ startet mit Problemen. Und Airbus entwickelt emissionsfreie Flugzeuge. Alles Wichtige lesen Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Airbus verstärkt seine Bemühungen, bis 2035 ein Passagierflugzeug mit Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen
Airbus will ein wasserstoffbetriebenes Passagierflugzeug auf den Markt bringen. In der Kooperation mit CFM ist der Flugzeughersteller entscheidend weitergekommen. Nun soll ein neues Triebwerk in eine große Airbus-Maschine eingebaut werden.