Die Suche nach dem Hyperscaler
Die erste Cloudsoftware der Welt kam aus Deutschland. Doch inzwischen machen andere das Geschäft. Die Suche nach dem Grund dafür führt zu Vorbehalten, Bürokratie und deutschen Kraftwerken.
Die erste Cloudsoftware der Welt kam aus Deutschland. Doch inzwischen machen andere das Geschäft. Die Suche nach dem Grund dafür führt zu Vorbehalten, Bürokratie und deutschen Kraftwerken.
Apple steht vor seiner Entwicklerkonferenz unter Druck. Die Verkäufe schwächeln, die Konkurrenten entdecken den Datenschutz. Nun will der Konzern offenbar iTunes aufspalten. Apple-Fans erhoffen sich neue Funktionen und Geräte.
Geringerer Verbrauch von Plastiktüten, schnellere Smartphones und Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Nicht nur Datenskandale haben eine Trendwende in der Internetbranche eingeleitet. Tech-Konzerne überbieten sich im Wettlauf um das „digitale Wohlbefinden“ ihrer Kunden. Apple könnte die Nase vorn haben.
Apple macht Siri schlauer und seine Computer-Uhr nützlicher. Insgesamt liegt der Fokus der neuen Funktionen auf Benutzerfreundlichkeit – und mehr Kontrolle für den Nutzer.
So konsequent hat es keiner erwartet. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple ausschließlich Neuigkeiten für die Betriebssysteme von iPhone & Co. präsentiert. Wir stellen sie vor.
Apples Entwicklerkonferenzen werden stets mit überwältigender Spannung erwartet. Viel ist dieses Jahr nicht durchgesickert. Wird das ein Event ohne Knall?
An diesem Montag ist es wieder so weit: Apple-Chef Tim Cook hält die Eröffnungsrede der Entwicklerkonferenz WWDC. Was Apple zeigt, weiß niemand vorab. Es gibt nur Gerüchte.
Handynutzung macht süchtig? Das gibt selbst Apple jetzt zu. Und wird aktiv.
Sie arbeitete für eine Bank und brachte sich im Ruhestand Programmieren bei: Deswegen war die Japanerin Masako Wakamiya sogar auf der diesjährigen Apple-Entwicklerkonferenz.
Apples intelligenter Lautsprecher wurde lang erwartet. Jetzt wird deutlich: Das Gerät soll gute Musik machen, die Intelligenz steht nicht im Mittelpunkt. Der Konzern will aber auch schlauer werden.
Apple hat bei vernetzten Lautsprechern mit digitalen Assistenten bisher das Feld Amazon und Google überlassen. Doch nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg werden die Konkurrenzgeräte des iPhone-Konzerns bereits produziert.
60 Forscher arbeiten bei Facebook an einer Technologie zur Auswertung von Gehirnströmen. Damit sollen künftig 100 Worte pro Minute aufgezeichnet werden.
Ein revolutionäres Gerät wird zehn: Am 9. Januar 2007 stellte Steve Jobs das erste iPhone vor. Ein Überblick über die wichtigsten F.A.Z.-Texte zum runden Geburtstag.
An diesem Mittwoch zeigt Apple sehr wahrscheinlich das iPhone 7 und die Apple Watch 2. Offiziell ist über das Smartphone nichts bekannt. Aber es gibt einige plausible Gerüchte.
Beim Namen „Internationale Funkausstellung“ riecht es förmlich nach Vergangenheit. Dabei sind die Themen der Messe aktuell. Wir hätten da einen Vorschlag.
Apple hat einen neuen Star: Die Marketing-Verantwortliche Bozoma Saint John. Sie bietet ein Kontrastprogramm zum Rest des Managements – auf der letzten Entwicklerkonferenz bekam sie tosenden Applaus.
Persönlichere Apps und mehr Schnittstellen zwischen den Geräten: Auf der Apple-Entwicklerkonferenz bleibt die Revolution aus. Einige Neuerungen machen das Leben jedoch komfortabler.
Der Smartphone-Absatz schwächelt, die Konkurrenz setzt auf künstliche Intelligenz. Und was macht Apple? Konzern-Chef Tim Cook stellt in San Francisco die Neuerungen des Tech-Giganten vor.
Apple verkauft weniger iPhones, die Konkurrenz setzt auf künstliche Intelligenz. Da ist die Spannung in der Internetgemeinde umso größer auf das, was Tim Cook heute Abend vorstellen wird.
Es ist nur Spekulation, aber eine erwartbare: Nach Amazon und Google will nun auch Apple ein Gerät auf den Markt bringen, dem wir zu Hause unsere Wünsche zurufen. Wozu eigentlich?
Am Dienstagabend ist Apple Music gestartet. Der neue Streaming-Dienst soll eine Revolution - und ein Spotify-Killer - sein. Aber ist er das wirklich? Wir haben verglichen.
Die Keynote von Tim Cook auf Apples Entwicklerkonferenz hat dieses Mal sehr lange gedauert. Die Bilanz: Viele kleine Neuigkeiten bei den Betriebssystemen und zwei neue Apps. Aber was unterscheidet den Streaming-Dienst „Apple Music“ von der Konkurrenz?
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz eine neue Nachrichten-App vorgestellt - und allerlei zusätzliche Funktionen für iPhone, iPad und die Apple Watch. Doch auf das größte Interesse dürfte ein Konkurrenzangebot zum Musikstreaming-Dienst Spotify treffen. Die Veranstaltung zum Nachlesen im FAZ.NET-Liveblog.
Apple und Google sind die Betreiber der beiden wichtigsten Plattformen für Apps. Beide hofieren auf Konferenzen in diesen Tagen die gefragten App-Entwickler. Welches Unternehmen hat da die Nase vorn?
In Cupertino beginnt die Entwicklerkonferenz WWDC von Apple. Das Unternehmen gibt zudem eine Ausblick auf die weitere Entwicklung seiner Produkte.
Vor dem Start seines eigenen Streamingdienstes versucht Apple der Konkurrenz das Wasser abzugraben. Hauptgegner ist Spotify. Die Kartellbehörden sind alarmiert.
Microsoft hat auf der Entwicklerkonferenz weitere Details zu Windows 10 präsentiert. Das Betriebssystem wird flexibler, offener und attraktiver. Diese Kursänderung ist auch dringend nötig.
Sie zählen unsere Schritte, messen unseren Puls und kontrollieren unseren Schlaf: Der Markt für Gesundheits-Apps boomt. Jetzt wollen auch Apple und Google mitmischen.
Samsung will es jetzt auch auf dem Tablet-Markt wissen. Das Unternehmen hat in New York sein neues Flaggschiff vorgestellt: das Galaxy Tab S in 10,5 und 8,4 Zoll. Eine direkte Konkurrenz zu Apples iPad Air und Mini?
Auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco hat Apple die Software in den Vordergrund gerückt: Mac und iPhone sollen weiter zusammenwachsen. Doch den meisten Umsatz macht das Unternehmen mit den Geräten selbst.
Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn Apple-Chef Tim Cook neue Produkte vorstellt, sind die Erwartungen enorm hoch. Obwohl er sie nie erfüllen kann, verkauft Apple mehr Geräte als je zuvor. Das könnte sich nun ändern.
Fast zwei Stunden lang haben Apple-Chef Tim Cook und seine Leute in San Francisco frische Produkte vorgestellt. Mac, iPad und iPhone wachsen mit ihren Betriebssystemen noch weiter zusammen. Was es nicht gibt: Eine neue Version des beliebten Smartphones.
Apple-Chef Tim Cook hat auf der Entwicklermesse WWDC in San Francisco neue Funktionen für die iPhones und iPads vorgestellt. Vergeblich hofften Fans des kalifornischen Herstellers auf eine neue Version des beliebten Smartphones. Der Liveblog zum Nachlesen.
Wenn Apple zur Entwicklerkonferenz ruft, steht die Gemeinde stramm. Doch die großen Innovationen sind lange her und der Ruf nach neuen revolutionären Produkten wird immer lauter. Verfolgen Sie die Konferenz ab 18 Uhr im FAZ.NET-Liveblog.
Künftig wird man das Licht, die Heizung und die Alarmanlage mit dem Mobiltelefon steuern können. Gerüchte besagen nun: Davon möchte auch Apple profitieren.