Merkel zu Besuch in Washington
Die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel ist zu Besuch in Washington und trifft dort auch Barack Obama. Der nennt sie auf Twitter „eine Freundin“.
Die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel ist zu Besuch in Washington und trifft dort auch Barack Obama. Der nennt sie auf Twitter „eine Freundin“.
In einem Lastwagen in Texas sind viele tote Migranten entdeckt worden. 16 Überlebende wurden in Krankenhäuser gebracht. Gouverneur Abbott gibt Präsident Biden die Schuld.
Die Kunstmesse TEFAF wird am Dienstag nach einem bewaffneten Überfall evakuiert. Es gibt zwei Festnahmen, verletzt wird niemand. Die mutmaßlichen Täter hatten es offenbar auf Juwelen abgesehen.
In den USA ist am Montag in Missouri ein Zug entgleist. Drei Menschen starben, zahlreiche wurden verletzt. Wie es dazu kam, wird nun ermittelt.
Die Teilnehmer des G-7-Gipfels bezeichnen den russischen Angriff auf ein ukrainisches Einkaufszentrum als Kriegsverbrechen. In einer Schlange vor einem Tankwagen mit Trinkwasser in Lyssytschansk wurden bei einem Raketenangriff acht Menschen getötet. Der Überblick.
Poet der Wirklichkeit im Internet: Der Ukrainer Serhij Zhadan erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zum liberalen Abtreibungsrecht ist die Empörung vor allem bei amerikanischen Sportlerinnen riesig. Doch nicht nur sie sehen nun die Rechte von Frauen in Gefahr.
„Wir müssen zusammenstehen“, sagt der US-Präsident vor einem Treffen mit Bundeskanzler Scholz. Großbritannien warnt Frankreich vor einer voreiligen Verhandlungslösung für den Ukrainekrieg mit zu großen Zugeständnissen an Moskau.
Die frühere Rennfahrerin Naomi Schiff wird als TV-Expertin von den Formel-1-Piloten geschätzt. In den Sozialen Medien aber schlägt ihr Hass entgegen. Regelmäßig.
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei den Parlamentswahlen hat sich Frankreichs politische Landschaft grundlegend verändert. Eine der wenigen Konstanten: Premierministerin Elisabeth Borne.
Gwynne Shotwell ist eine der wichtigsten Personen im Imperium des reichsten Menschen der Welt und steht Elon Musk um nichts zurück. Aber im Moment wird sie von internem Krisenmanagement abgelenkt.
In Staaten wie Arkansas, Kentucky oder Louisiana sind Abtreibungen bereits nicht mehr erlaubt – auch nicht bei Vergewaltigungen oder Fällen von Inzest. In mehreren Großstädten der USA protestierten am Freitag Tausende Menschen gegen das Urteil.
Es wird wieder um die Wette gelesen in Klagenfurt. Unter freiem Himmel und vor Publikum. Die Jury der „Tage der deutschsprachigen Literatur“ bleibt aber im Studio isoliert. Und der Bürgermeister ist etwas beunruhigt. Ein Zwischenbericht.
Wer immer noch „rational“ über den völkermörderischen Angriff von Putins Truppen auf die Ukraine diskutieren will, muss den „Guardian“ lesen. Auch ein Storytelling der Amerikaner hilft weiter.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Grenzregion zu Pakistan bitten die Taliban die internationale Gemeinschaft um Hilfe.
Die Kryptoanleger setzen im Moment noch auf das Prinzip Hoffnung. Doch manche Ökonomen spekulieren schon von einem Zusammenbruch der Digitalwährungen.
Die Zivilgesellschaft in Russland ist öffentlich verstummt, doch sie existiert weiter. In geschützten digitalen Räumen wird der Widerstand gegen Putin und den Krieg organisiert. Ein Gastbeitrag.
Bitcoin versprach Stabilität in der Krise. Davon ist jetzt nichts zu sehen. Die Kryptowährung hat in einer Woche etwa 30 Prozent an Wert verloren.
In vielen Unternehmen macht sich Börsenmüdigkeit breit: Aktionäre sind den Firmen lästig. Corona wird zur willkommenen Ausrede für virtuelle Hauptversammlungen.
Bewaffnete Männer erschießen in mehreren Dörfern vor allem Frauen, Kinder und Alte. Die Regionalregierung im Bundesstaat Oromia macht die Rebellengruppe Oromo-Befreiungsarmee (OLA) für die jüngsten Angriffe verantwortlich.
Der Linkspopulist Gustavo Petro hat sich in einer Stichentwahl gegen den Millionär Rodolfo Hernández durchgesetzt.
Zielt Elon Musk mit seinem Interesse an Twitter wirklich auf mehr Meinungsfreiheit? In jedem Fall geht es um den Zugang zu Daten – mit denen freie Gesellschaften viel Gutes tun könnten.
Der mögliche künftige Twitter-Eigentümer stellt sich Fragen der Mitarbeiter. Elon Musk spricht über Homeoffice, Personalabbau und Aliens – sagt aber wenig zum Stand der Übernahme.
Über Elon Musks Twitterpläne und Thomas Gottschalks Frisur.
im April hatte der Tesla-Chef Elon Musk die Twitter-Übernahme für 44 Milliarden Dollar angekündigt. Nun gab Musk bekannt, dass er die Zahl der Nutzer auf mindestens eine Milliarde erhöhen wolle – und deutete zugleich einen Jobabbau an.
Es sollte eine interne Videokonferenz sein, doch alle Details drangen sofort nach außen. Elon Musk würde weniger Tweets aussortieren, auf Musik setzen und Home-Office nur noch besonderen Mitarbeitern anbieten. Ob er wirklich Eigentümer werden will, ist aber weiter offen.
Die britische Autorin Carole Cadwalladr hat einen Prozess wegen Verleumdung gegen den Brexit-Kampagnenbetreiber Arron Banks gewonnen. Sie hatte gesagt, er habe über seine Verbindungen nach Russland gelogen.
Sie lässt sich nichts gefallen: Hammerwurf-Olympiasiegerin Wlodarczyk fasst einen Autodieb und übergibt ihn der Polizei. Dummerweise verletzt sie sich bei der Aktion und verpasst die WM.
Weil das System, das den Schweizer Luftraum überwacht, ausgefallen ist, konnten in der Schweiz über mehrere Stunden keine Flugzeuge starten und landen. Langstreckenflüge wurden in die Nachbarländer umgeleitet.
Der Abiturient Noam Petri hat mit seinen 18 Jahren schon mehrere Preise für sein Engagement gewonnen. Der Frankfurter setzt sich gegen Antisemitismus und Rassismus ein. Das ist manchmal auch schmerzhaft.
Im Juni 2017 kamen 72 Menschen ums Leben, als in der britischen Hauptstadt ein Sozialbau ausbrannte. Mit einem Gedenkgottesdienst ist der Opfer gedacht worden. Die genauen Brandursachen wurde bis heute nicht ganz geklärt.
Eine Gruppe von Demokraten und Republikanern will das Waffenrecht verschärfen. Die Einigung bleibt hinter Bidens Forderungen zurück.
Bildungsministerin Stark-Watzinger und Familienministerin Paus lehnen Bundespräsident Steinmeiers Vorschlag für einen Pflichtdienst für alle jungen Menschen ab. Unterstützung kommt dagegen aus der CDU.
Bis auf Weiteres sind in der Plaza México keine Stierkämpfe mehr erlaubt. Ein Gericht in Mexiko-Stadt hat der Klage von Tierschützern stattgegeben. Über die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden.
Bis zu drei Bilder können Instagram-Nutzer nun in ihrem Profil anpinnen und sie so besonders hervorheben. Damit sollen sie mehr Gestaltungsfreiheit erhalten – und mehr Zeit auf dem Netzwerk verbringen.
Der Tesla-Gründer hat Informationen über gefälschte Twitter-Konten verlangt und damit gedroht, den Milliardendeal abzublasen. Nun will der Twitter-Vorstand einlenken. Zudem bekommt Musk offenbar Verstärkung von einem deutschen Investor.