Bundesfinanzhof schaltet Website nach Hackerangriff ab
Der Softwarebaustein Log4j ist weit verbreitet – und hat eine Sicherheitslücke. Nun werden die ersten Opfer von Angriffen bekannt. Sie werden nicht die letzten sein.
Der Softwarebaustein Log4j ist weit verbreitet – und hat eine Sicherheitslücke. Nun werden die ersten Opfer von Angriffen bekannt. Sie werden nicht die letzten sein.
Manche sehen schon das Internet in Flammen: Die angreifbare Java-Bibliothek Log4j versetzt die IT-Welt gerade in höchste Aufregung. An der Software hat der deutsche Entwickler Christian Grobmeier mitgearbeitet. Wie fühlt er sich gerade so?
Die kürzlich entdecke Sicherheitslücke im weit verbreiteten Softwarebaustein Log4j hat eine Debatte über das Für und Wider freier Software ausgelöst. Doch am Ende könnte gerade Open Source die Lösung sein.
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung tagt zum ersten Mal. Die Softwarelücke Log4j sorgt für Unsicherheit bei Unternehmen. Und Bayern München könnte schon bald die Herbstmeisterschaft feiern.
Die Softwarelücke Log4j zieht weite Kreise in Politik und Wirtschaft. Deutsche Konzerne sind auf der Hut. Aber die Gefahr ist nicht gebannt – vielleicht längere Zeit nicht.
Eine Schwachstelle im weitverbreiteten Softwareschnipsel „Log4j“ hält die IT-Sicherheitsbehörde des Bundes in Atem. Neben zahlreichen Unternehmen sollen auch mehrere Stellen in der Bundesverwaltung betroffen sein.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schlägt Alarm wegen einer Software-Sicherheitslücke. Angreifer könnten sie nutzen, um zahlreiche Produkte und Dienste im Internet anzugreifen.
Eine Schwachstelle bedroht auf breiter Front anfällige Server im Internet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt, es gebe weltweite Angriffsversuche und erklärt: „Das Ausmaß der Bedrohungslage ist nicht abschließend feststellbar.“
Die US-Bundespolizei FBI macht Darkside für zahlreiche Cyber-Attacken auf US-Unternehmen verantwortlich. Mit spektakulären Ransomware-Angriffen hatten Hacker zuletzt Millionen erbeutet.
Mit Schadsoftware und Trojanern erpresst ein Gruppe Millionen von Unternehmen, Krankenhäusern und der öffentlichen Hand. Kriminalbeamte haben nun den mutmaßlichen Kopf der Bande identifiziert.
Kriminelle Cyberaktivitäten nehmen rasant zu, obwohl Staat und Wirtschaft den Schutz ausbauen. Kritiker bemängeln, dass da mehr geht.
Ransomware-Angriffe gelten unter Hackern als lukratives Geschäftsmodell: Dabei werden Computer von Unternehmen und Behörden mit einer Schadsoftware verschlüsselt – und erst gegen eine Lösegeldzahlung wieder freigegeben. Wenn kritische Infrastruktur betroffen ist, kann es nicht nur teuer, sondern mitunter sogar lebensgefährlich werden.
Neue Zahlen zeigen, wie Hacker-Angriffe der deutschen Wirtschaft zusetzen. Die Schadenssumme ist durch Corona sprunghaft gestiegen – und die Art der Angriffe hat sich verändert.
Die Täter gehen immer professioneller vor. Experten gehen davon aus, dass der Schutz der digitalen Infrastruktur eine Aufgabe von Jahren sein wird.
Auf der ganzen Welt sollen autoritäre Regierungen Journalisten und politische Gegner überwacht haben. Besondere Brisanz erhalten die Vorwürfe durch eine angebliche Verbindung zum Mordfall Khashoggi.
Mit hohen Belohnungen für Informanten will die USA Cyber-Kriminelle aufspüren. In diesem Jahr haben Ransomware-Angriffe bereits einen massiven finanziellen Schaden verursacht.
Seit Monaten kämpft Amerika mit einer Reihe von Angriffen mit sogenannter „Ransomware“ – mutmaßlich aus Russland. Präsident Joe Biden machte daher in einem Gespräch mit Wladimir Putin deutlich, dass er Konsequenzen für die Hacker erwarte.
Immer häufiger werden Ziele in den USA und anderen Staaten von Hackern angegriffen. Die Regierung in Washington sieht Russland in der Verantwortung.
Zum ersten Mal hat eine eigens zum Einsatz gegen Ransomware und digitale Erpressung gegründete Einheit des US-Justizministeriums Lösegeld beschlagnahmt hat. Ransomware ist eine Software, die von Cyberkriminellen verwendet wird, um Geld zu erpressen.
Einen Monat ist es her, dass die größte Benzin-Pipeline der USA Opfer eines Hackerangriffs wurde. Der Betreiber zahlte Millionen Bitcoins an die Erpresser. Nun vermelden die Ermittler einen Erfolg.
Ferngesteuerte, digitale Erpressung mittels spezieller Erpressersoftware ist inzwischen eine der größten Bedrohungen für die Cybersicherheit weltweit. Betroffen sein kann jedes Unternehmen, wichtig sind eine schnelle Reaktion und eine gute Vorbereitung für den Ernstfall.
Ransomware-Angriffe gelten unter Hackern als lukrative Angelegenheit: Dabei werden Computer von Unternehmen und Behörden mit einer Schadsoftware verschlüsselt – und nur gegen eine Lösegeldzahlung wieder freigegeben. Wenn kritische Infrastruktur davon betroffen ist, kann es gefährlich werden.
Hacker dringen mit ihren Angriffen in immer sensiblere Bereiche vor. Sie nehmen Daten als Geisel und Tote in Kauf. Treffen kann es jeden.
Der Hackerangriff auf eine der großen Ölleitungen Amerikas basiert auf einem Geschäftsmodell, das aus den dunkelsten Winkeln des Internets kommt – und floriert.
Auch der irische Gesundheitsdienst soll Ziel eines Cyberangriffs geworden sein. Wer hinter dem Angriff steckte, war zunächst unklar.
Hintertüren und mehr Überwachung: Der Staat will das Fernmeldegeheimnis schwächen. Wie man dagegenhält und seine E-Mail sicher verschlüsselt.
Hackerangriffe im Internet nehmen rasant zu. Treffen kann es jeden. Doch auch die Strafverfolger rüsten auf. Zwei deutsche Ermittler erzählen der F.A.Z., wie sie den „König der Schadsoftware“ dingfest gemacht haben – Emotet.
Die Schwachstellen in Microsofts Exchange-Servern locken nun eine andere Art von Cyberkriminellen an. Während die Welt mit Schadensbegrenzung beschäftigt ist, fragen sich viele: Warum wurden die Attacken erst jetzt publik? Microsofts Sicherheitschef gibt Antworten.
In einer international konzertierten Aktion ist es gelungen, die Schadsoftware Emotet unschädlich zu machen. Sie wird vor allem vom organisierten Verbrechen genutzt und steckt hinter folgenreichen Attacken in mehreren Ländern.
Die Allianz beobachtet immer mehr Attacken auf die Netzwerke der von dem Konzern versicherten Unternehmen. Kriminelle nutzen Sicherheitslücken aus – auch wegen der durch die Pandemie bedingten Heimarbeit.
Schon lange treibt die nordkoreanische Hackergruppe „Lazarus“ ihr Unwesen. Die Softwaresicherheitsfirma Kasperskys sieht sie hinter einer „Ransomeware“-Attacke im Mai und vermutet Vorbereitungen einer neuen Art von Angriff.
An der Uni, bei Gericht und in Behörden: Schadsoftware legt zur Zeit die Arbeit an vielen Orten in Deutschland lahm. Vor allem zu Weihnachten schlagen die Hacker gerne zu.
Ein Computervirus befällt das IT-System eines Krankenhauses. Was bedeutet das für die Patienten?
Unter „Ransomware“ versteht man verschiedene Arten bösartiger Schadsoftware, die von Cyberkriminellen verwendet wird, um Geld von Internetnutzern zu erpressen.
Phishing, Viren und Trojaner: Wer im Netz unterwegs ist, muss vorsichtig sein. Wie man private Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.