Nutzer in der EU werden wohl leer ausgehen
Vertrauensbruch ja, Entschädigung nein – so reagiert Facebook auf den Datenskandal um Cambridge Analytica. Damit scheint klar: Zumindest die Nutzer in Europa sollten keine Entschädigung erwarten.
Vertrauensbruch ja, Entschädigung nein – so reagiert Facebook auf den Datenskandal um Cambridge Analytica. Damit scheint klar: Zumindest die Nutzer in Europa sollten keine Entschädigung erwarten.
Facebook und die Google-Holding Alphabet haben spezielle Aktienstrukturen, um den Gründern ihre Macht zu sichern. Diese Konstruktionen werden aber immer kritischer hinterfragt. Manche Gründer sind jetzt bereit, Einfluss aufzugeben.
Facebook, Uber, Wells Fargo: Amerikanische Unternehmen geben sich nach Skandalen in Werbespots zur besten Sendezeit kleinlaut. Eine direkte Entschuldigung vermeiden sie jedoch.
Der Facebook-Gründer hat in Brüssel leichtes Spiel, das EU-Parlament mit bekannten Phrasen abzuwimmeln. Das hat auch mit dem Format der Zuckerberg-Anhörung zu tun.
Falschnachrichten, Wahlbeeinflussung und mehr: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagt vor dem EU-Parlament aus. Teile seiner Stellungsnahme machen bereits die Runde.
Ob Leihoma oder Leiter: Knapp eine Million Nachbarn helfen sich über die Plattform Nebenan.de. Die Gründer verdienen damit zwar noch kein Geld. Das soll sich aber bald ändern.
Sollten Digitalangebote kostenlos sein? Nein, sagt der Hersteller des populären Notizprogramms Evernote. Die Zahlen seines Unternehmens geben ihm bislang recht.
In nicht mal einer Woche tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Nutzer haben dann das Recht zu erfahren, was Unternehmen über sie gespeichert haben. Aber es gibt einiges zu beachten.
Die Dokumentation „The Cleaners“ zeigt, was bei Netzwerken wie Facebook wirklich los ist: Sie löschen nicht nur grausame Inhalte, sondern steuern gezielt, was an die Öffentlichkeit kommt.
200 Apps will Facebook im Namen des Datenschutzes hinauswerfen. Eine andere wurde bereits vor einem Monat gesperrt – zu Recht, wie nun bekannt wurde.
Wenn Internetkonzerne wie Facebook Datenberge sammeln und Persönlichkeitsprofile erstellen, droht mancher Irrtum. Und nicht nur in sozialen Netzwerken.
28 Jahre nach der Einheit fühlen sich viele in den neuen Ländern abermals vom sozialen Abstieg bedroht. Ob diese Ängste berechtigt sind oder nicht, die Politik muss sie ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.
Nach der Daten-Affäre bei Facebook stimmte manch einer schon den Abgesang des sozialen Netzwerkes an – und die Aktionäre bangten um ihr Geld. Doch es muss kein Schaden sein, einen Skandal auszustehen.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel spricht im F.A.Z-Interview über seine Jagd auf Facebook, die Regulierung in der EU und das umstrittene neue Design seiner App.
Eigene Immobilien- und Schmuck-Geschäfte, ein auf Instagram gut dokumentiertes Jetset-Leben, Kontakte zum Rotlicht- und Rockermilieu: Wer war Irina A., die im Frankfurter Niddapark umgebracht wurde?
Gefundene Gegenstände müssen ins Fundbüro gebracht werden. Immer öfter tauchen sie aber im Internet in sozialen Netzwerken auf. Damit sind aber auch viele Risiken verbunden.
Die Deutschen bekommen mehr Macht. Ohne unsere Einwilligung können Facebook & Co. nicht mehr wie wild Daten sammeln.
Google spricht auf seiner Entwicklerkonferenz über die Verantwortung der Branche. In den Mittelpunkt stellt der Konzern das „digitale Wohlbefinden“ – und will seinen Nutzern das Abschalten erleichtern.
Die First Lady will Kindern beim Umgang mit sozialen Medien helfen. Dazu gehört auch der Kampf gegen Cyber-Mobbing. Ihr Mann - selbst Twitter-König - nennt ihr Engagement „einen Segen für Amerika“.
Mark Zuckerberg hat darüber gesprochen, seine Stellvertreterin ebenfalls: Nun prüft das größte soziale Netzwerk der Welt wohl wirklich, ob Kunden dafür Geld zahlen würden.
Eine Ikea-Klobürste macht im Internet die Runde, weil sie angeblich nach Björn Höcke benannt ist. Mit der Aktion hat es eine Künstlergruppe auf den AfD-Politiker abgesehen – nicht zum ersten Mal.
Nach überraschend starken Quartalszahlen sind die Aktienkurse der großen Tech-Werte fast ausnahmslos gestiegen. Wird das so weitergehen?
Ein vermeintliches Kopftuchverbot an der Geschwister-Scholl-Schule in Steinbach sorgt für Attacken im Netz. Das Kultusministerium betont, die Schulvorschrift sei nur als Empfehlung zu verstehen.
Das größte soziale Netzwerk der Welt ist zu langsam, wenn es um Datenschutz geht – findet die deutsche Justizministerin. Und hat nun einen Brief geschrieben.
Twitter-Mitarbeiter sollen Zugang zu unverschlüsselten Passwörtern gehabt haben. Obwohl nicht klar ist, ob Daten nach außen gelangt sind, sollen Nutzer nun aktiv werden.
Facebooks Datenskandal ist längst nicht ausgestanden, Donald Trump attackiert Amazon in nie dagewesener Weise – und auch die Kartellbehörden machen Druck. All das perlt an Google & Co. bislang ab. Eine Analyse.
Das jährliche Facebook-Treffen mit Softwareentwicklern wird diesmal von der Datenaffäre überschattet. Aber Mark Zuckerberg blickt nach vorn – und hat einige überraschende Neuheiten zu bieten.
Ein Nutzer beschimpfte die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel auf Facebook. Jetzt hat ein Gericht entschieden: Das Netzwerk darf diese Beleidigung nicht mehr verbreiten.
Millionen Facebook-Nutzer sind von dem Skandal um Cambridge Analytica betroffen – und wurden möglicherweise in ihrer Wahlentscheidung manipuliert. Nun wird klar: Auch Twitter steuerte Datensätze bei.
Donald Trump hat das Korrespondenten-Dinner geschwänzt – und redet es auf Twitter nachträglich schlecht. Kritiker befinden, dass Komikerin Michelle Wolf mit den verbalen Rundumschlägen zu weit gegangen sei.
Asmallworld ist ein exklusives soziales Netzwerk für den Jetset. Die Aktie allerdings hat einen sehr seltsamen Höhenflug hinter sich.
Millionen von Nutzern sind vom Skandal um Cambridge Analytica betroffen. Doch das dürfte noch nicht alles sein – kündigt Facebook selbst an.
Trotz des Datenskandals zeichnet sich nicht ab, dass Facebook seine Rolle als Mega-Netzwerk einbüßt. Dabei gibt es längst Ideen, wie sich die Macht des Social-Media-Konzerns brechen ließe.
Der geschäftliche Erfolg von Twitter scheint sich zu verfestigen. Zu Beginn des Jahres machte der Kurzbotschaftendienst das zweite Quartal in Folge Gewinn.
Die Negativschlagzeilen der letzten Wochen hinterlassen bei Facebook bislang noch keine Spuren. Das soziale Netzwerk baut seine Umsätze weiter aus. Doch das böse Erwachen dürfte noch kommen.
Neue Nutzer, wachsender Umsatz – die Quartalszahlen von Facebook sind hervorragend. Trotz Datenskandal. Mark Zuckerberg lässt sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen. Ein Kommentar.