Und plötzlich konnte jeder mobil telefonieren
Mit dem Start der digitalen D-Netze in Deutschland begann vor 25 Jahren die unglaubliche Karriere des Handys. Und damals lag Europa ganz weit vorn.
Mit dem Start der digitalen D-Netze in Deutschland begann vor 25 Jahren die unglaubliche Karriere des Handys. Und damals lag Europa ganz weit vorn.
Die beiden Konzerne hatten sich Ende 2016 gegenseitig mit Klagen überzogen. Nun herrscht zwischen Apple und Nokia eine ganz neue Harmonie.
Congstar-Kunden haben ein Problem. Der Telekom-Ableger bietet nämlich in seinen jüngsten Tarifen kein LTE an. Das ist nicht nur für Smartphonefreunde mit großem Hunger auf superschnelle Daten tragisch.
Ein gutes Smartphone muss nicht teuer sein. Auf dem Mobile World Congress zeigen gleich drei Hersteller überzeugende Modelle zwischen 200 und 300 Euro.
Günstige Geräte und eine Ode an die guten, alten Nokia-Zeiten: So wollen die Finnen wieder auf Erfolgskurs kommen. Huawei haben sie damit die Show gestohlen.
Das dürfte Handy-Nostalgikern gefallen: Der Nokia-Rechteinhaber plant wohl eine Neuauflage des Klassikers „3310“. Das ist aber offenbar nicht die einzige Neuheit.
Das erste iPhone vor genau zehn Jahren war noch kein Hit. Trotzdem prägt es die Smartphone-Welt bis heute. Die Tricks von Apple, und was als Nächstes folgt.
Letztes Jahr haben die drei Autobauer den Kartendienst von Nokia gekauft. Jetzt wollen sie in China angreifen.
Handys baut Nokia keine mehr. Das hält die Finnen freilich nicht davon ab, Apple wegen Patentverletzung zu verklagen. Der iPhone-Konzern wehrt sich.
Die intensive Diskussion um steigende Zinsen belastet vor allem europäische Versorgeraktien, aber auch die Wertpapiere von einer anderen Branche stehen nicht gut da.
Einst war Nokia unangefochtener Weltmarktführer bei Handys. Dann scheiterte das Unternehmen am Einstieg ins Smartphone-Geschäft. Aber bald will Nokia ein Comeback versuchen.
Nokia ist ein Schatten seiner selbst, und Finnland hat noch viele andere Sorgen. Doch das Land hat einen Plan.
Audi, BMW, Daimler, Ericsson, Huawei, Nokia, Intel und Qualcomm gründen die „5G Automotive Association“. Es geht um die Zukunft.
Der einstige Handy-Weltmarktführer baut weiter um. Weitere 1000 Arbeitsplätze sollen in dem finnischen Unternehmen wegfallen.
Microsoft wollte den Smartphone-Markt mit der Übernahme von Nokias Mobilfunksparte aufmischen und zur Konkurrenz aufschließen. Der Versuch ging gründlich daneben.
Nokia war einst Weltmarktführer für Handys, verlor dann aber den Anschluss. Zwei Jahre nach dem Rückzug aus dem Geschäft erlaubt das Unternehmen nun einer finnischen Firma, Smartphones und Tablets in Lizenz zu bauen.
Die Finnen waren mal Handy-Weltmarktführer. Zwei Jahrzehnte lang setzten sie die Trends. Inzwischen liegen ihre Hoffnungen auf einem ganz anderen Wachstumsmarkt.
Nun ist es offiziell: Die Nokia-Karten-Sparte „Here“ gehört jetzt drei deutschen Autobauern. Sie zahlten dafür einen Milliarden-Betrag.
Weniger Feiertage und niedrigere Gehälter im öffentlichen Dienst: Nein, es geht nicht um Griechenland. Ein anderes Land fürchtet nun, den Anschluss zu verlieren.
Apple ist die wertvollste Firma der Welt. Doch ihr Aktienkurs ist stark gefallen. Chef Tim Cook schreibt schon beruhigende Mails. Ist das der Anfang vom Ende?
An Nokia nagt noch immer der verloren gegangen Spitzenplatz unter den Handyherstellern. Das Comeback hat der Konzern schon länger angekündigt. Nun gibt es viele Stellenausschreibungen.
Jetzt ist es offiziell: Daimler, Audi und BMW zahlen gemeinsam 2,8 Milliarden Euro für Nokias digitalen Kartendienst Here. Sie brauchen die sehr präzisen Straßenkarten für ein großes Zukunftsthema.
Yahoo macht Verlust, Microsoft wegen Nokia auch, IBM schon chronisch schwach. Was von Technologie-Unternehmen kommt, ist nicht erbaulich. Und Apple enttäuscht auch.
Selbstfahrende Autos brauchen hochpräzise Straßenkarten. Solche bietet Nokias Kartendienst „Here“, der gerade verkauft wird. Laut einem Medienbericht haben die deutschen Autohersteller BMW, Daimler und Audi den Zuschlag erhalten.
Weniger Unfälle, weniger Staus: Autonomes Fahren ist technisch machbar, Kunden gäbe es auch bereits. Noch kämpft die neue Technik aber mit alten Verkehrsregeln.
Der Bieter-Wettstreit um Nokias Kartendienst Here nimmt Kreisen zufolge Fahrt auf, der Stahlkocher Schmolz+Bickenbach muss seine Prognosen für das laufende Jahr kürzen und der Autozulieferer Johnson Controls schließt seine Fertigung in Böblingen.
Der Übernahmekampf um Nokias Kartendienst Here spitzt sich zu: Neben den Autobauern BMW, Audi und Daimler will auch der umstrittene Fahrdienst Uber ein Gebot abgeben – offenbar über bis zu drei Milliarden Dollar.
Der umstrittene Chauffeur-Dienst Uber will einem Zeitungsbericht zufolge für Nokias Kartendienst „Here“ bis zu 3 Milliarden Dollar bieten und der amerikanische Fitness-Spezialist Fitbit geht an die Börse.
Nokia will seinen Kartendienst verkaufen. BMW, Daimler und Audi bieten gemeinsam. Nach Informationen der F.A.Z. haben sie vereinbart, mit dem Kartendienst keinerlei Geschäfte mehr zu machen, sollte jemand anderes den Zuschlag erhalten.
BMW, Audi und Daimler wollen laut einem Bericht gemeinsam für den Karten- und Navigationsdienst von Nokia bieten. Hochpräzise digitale Straßenkarten sind eine Voraussetzungen für automatisiertes Fahren.
Der frühere EU-Kommissar Olli Rehn kehrt nach vielen Jahren in Brüssel wieder in die finnische Politik zurück. Seine Zentrumspartei liegt in den Umfragen vorn. Am Sonntag wählen die Finnen.
Unter den Netzwerkausrüstern werden die Karten neu gemischt: Nokia bietet für Alcatel-Lucent mehr als 15 Milliarden Euro. Auch der Alcatel-Chef ist für den Zusammenschluss.
Nokia war rund zehn Jahre lang Weltmarktführer für Handys, hat die Sparte aber vor einem Jahr an Microsoft verkauft. Jetzt könnte Nokia gemeinsam mit Alcatel zu einem Schwergewicht im Netzwerkgeschäft aufsteigen.
Nokia befindet sich Kreisen zufolge in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem Branchenkollegen Alcatel-Lucent über den Kauf von Konzernteilen. Die Deutsche Bank soll laut Medienberichten in Kürze ihre strategische Neuausrichtung festlegen.
Eine neue Zivilisationskrankheit ist ausgebrochen: Der freiwillige Verzicht. Doch wer streng gegen sich selbst ist, macht es sich in Wahrheit zu leicht.