Nokia schließt sein Ersatzwerk für Bochum
Kno. FRANKFURT, 29. September. Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia schließt sein Werk im rumänischen Cluj, das erst vor gut drei Jahren gebaut worden war, um die Fertigung in Bochum zu ersetzen.
Kno. FRANKFURT, 29. September. Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia schließt sein Werk im rumänischen Cluj, das erst vor gut drei Jahren gebaut worden war, um die Fertigung in Bochum zu ersetzen.
kön. München, 29. September. Die hohe Verluste schreibende Nokia Siemens Networks (NSN) bekommt von ihren Anteilseignern jeweils 500 Millionen Euro. Sie werden über eine Kapitalerhöhung eingezahlt. Im Gegenzug erhalten sowohl das ...
Vor drei Jahren hatten noch niedrigere Lohnkosten genügt, um Nokia dazu zu veranlassen, eine Fertigungsstätte für Mobiltelefone von Bochum noch Rumänien zu verlagern. Und soeben erfahren die Mitarbeiter in Rumänien, dass es nicht immer reicht, einfach nur günstige Arbeitskraft anzubieten.
Mit dem Erfolg von Smartphones und Tabletcomputern ist ein neues Berufsfeld entstanden. App-Entwickler sind überall gefragt. Doch die nächste technische Revolution verlangt schon nach neuen Spezialisten.
Christian Egle, 38 Jahre, übernimmt bei der Personal- und Managementberatung Kienbaum die Leitung der Gesundheitssparte. Egle kommt vom Wettbewerber Accenture, wo er zuletzt ebenfalls den Bereich Healthcare leitete.
Der Markt für mobile Telekommunikation wandelt sich rasant. Research in Motion hat die Traktion im Geschäft mit Smartphones verloren, das es einst dominierte.
Googles Betriebssystem Android hat nun auch in Deutschland die führende Position im Smartphone-Markt. Nach neuen Zahlen des Marktforschungsunternehmen Nielsen haben Geräte mit Android-System in Deutschland jetzt einen Marktanteil von 30 Prozent und liegen damit knapp vor dem Nokia-System Symbian, das lange Zeit in Deutschland den Markt beherrschte. Apple-Geräte haben nach Berechnungen von Nielsen einen Anteil von 23 Prozent.
ht. FRANKFURT, 12. September. Googles Betriebssystem Android hat nun auch in Deutschland die führende Position im Smartphone-Markt. Nach neuen Zahlen des Marktforschungsunternehmen Nielsen haben Geräte mit Android-System in Deutschland ...
Im Wettbewerb um das mobile Internet kauft Google für 12,5 Milliarden Dollar den eigentlich unbedeutenden Hersteller Motorola. Dem gehören aber 17.000 Mobilfunk-Patente, die Google dringend braucht, um Android zu verteidigen.
Der Markt der Geräte und Dienste für mobile Telekommunikation wandelt sich rasant. Mit der teuren Übernahme von Motorola Mobility will Google seine Wachstumsstrategie in diesem Bereich unter anderem durch Patente absichern.
FRANKFURT, 2. August (Bloomberg). Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Bonitätsnote des finnischen Handyherstellers Nokia Oyj um eine weitere Stufe gesenkt von "BBB+" auf "BBB". Der Ausblick ist negativ, wie S&P mitteilte.
Der Niedergang von Nokia hat sich im zweiten Quartal spürbar beschleunigt, und der Blackberry-Hersteller RIM findet keinen Halt. Auch die meisten Computerhersteller leiden. Der Grund hat in allen Fällen nur einen Namen: Apple.
ht. FRANKFURT, 1. August. Die Welt der Computer ist in Bewegung wie lange nicht. Ob es sich um moderne Smartphones, Tabletcomputer oder die klassischen Rechner unter den Schreibtischen handelt - selten zuvor haben sich Gewichte und ...
cag. TOKIO, 29. Juli. Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics hat weiter mit schleppenden Geschäften mit Flachbildschirmen, mit sinkenden Preisen für Speicherchips und einer schwachen Nachfrage in Europa und Amerika zu kämpfen.
Linde mit Ergebnissprung, Deutsche Börse mit Umsatzrückgang, Continental steuert auf Rekordjahr zu, EADS verdient weniger, HeidelbergCement verfehlt die Erwartungen, Gea hebt Ausblick, Samsung verdient weniger, EdF profitiert vom Atomstrom, Saint-Gobain gut im Geschäft, Starbucks mit Rekordzahlen, Motorola verliert Geld, MorphoSys trotz Verlust optimistisch, VW stellt Kooperation mit Suzuki auf den Prüfstand, hohe Zinsen gefährden Italiens Beitrag zu Griechen-Hilfe, Japans Industrieproduktion schwächer als erwartet, Moody's prüft Herabstufung Spaniens
Als Big Apple wird seit mehr als hundert Jahren die Stadt New York bezeichnet. "Auf dem Baum des Erfolgs hängen viele Äpfel, aber wenn du New York pflückst, dann pflückst du den größten von allen, den Big Apple", soll es unter den ...
Wäre man gemein, müsste man es so formulieren: Ein Unternehmen verdient sich derzeit im Markt der Smartphones dumm und dämlich, weil die Chinesen sein Handy mit dem i haben wollen und kein anderes. Der bislang so stolze Weltmarktführer ...
tih. Frankfurt, 21. Juli. Ein Weltmarktführer zwischen Hoffen und Bangen: Die Talfahrt des Handyherstellers Nokia geht weiter - doch das Unternehmen sendet optimistische Signale, und die Börsianer schicken den Aktienkurs nach oben.
Mit jeder heruntergeladenen App und mit jedem neuen Cloud-Dienst binden Google oder Apple die Nutzer ihrer Smartphones enger an sich. "Lock-in" heißt die Strategie, die einen Wechsel zu einem anderen System für die Nutzer immer teurer und damit unwahrscheinlicher macht. Für Konkurrenten wie Microsoft, Nokia oder Research in Motion wird es immer schwieriger, mit den beiden Platzhirschen mitzuhalten.
Der Smartphone-Markt wächst weiter ungebrochen schnell: Im ersten Quartal ist die Zahl der verkauften Smartphones um 83 Prozent auf 101 Millionen in aller Welt gestiegen. Klarer Gewinner: Googles Betriebssystem Android, das mit 35 Prozent Marktanteil die Konkurrenz inzwischen deklassiert. Apple reichen die 19 Prozent Marktanteil aber aus, um mehr Gewinn als alle anderen Gerätehersteller zusammen zu machen.
Google auf dem Weg zum Monopolisten im Handy-Markt? Nein - meint zumindest das Marktforschungsunternehmen Gartner. Zwar wird das Google-Betriebssystem Android, das erst 2008 an den Start gegangen ist, den Anteil am relevanten Markt für internetfähige Handys auf fast 50 Prozent im kommenden Jahr ausdehnen. Dann aber ist Schluss mit dem Wachstumskurs: Bis zum Jahr 2015 wird der Android-Anteil auf diesem Wert stagnieren, schätzt Gartner-Analystin Roberta Cozza. Sie erwartet ein Comeback von Microsoft.
Deutsche Mobilfunkfachleute sehen Google und Apple als maßgebliche Plattformen im mobilen Internet. Microsoft und Nokia werden kaum Chancen eingeräumt, in drei Jahren noch eine wichtige Rolle im mobilen Internet zu spielen. Dabei ist Nokia in Deutschland noch Spitzenreiter im Smartphone-Markt.
Google will ein Zahlungsgeschäft mit Hilfe der sogenannten NFC-Chips aufbauen, um Werbung und E-Commerce direkt miteinander zu verknüpfen.
Stephen Elops Brandbrief an die Nokia-Mitarbeiter konnte kaum deutlicher sein. Nach Gartner-Berechnungen hat sich der Anteil des Nokia-Betriebssystems Symbian seit Erscheinen des iPhones von Apple im Jahr 2007 auf 32,6 Prozent halbiert. Aber erst mit dem Aufstieg des Google-Betriebssystems Android hat die Talfahrt von Nokia richtig Fahrt aufgenommen.
Der Handyhersteller Nokia steckt in der Klemme: In der Oberklasse kaufen die Menschen lieber Smartphones mit Systemen von Apple oder Google. Und im Billigsegment graben die Asiaten den Finnen das Wasser ab. Eine neue Strategie soll es jetzt richten.
Nokias Absturz im Smartphone-beschleunigt sich und es scheint nur noch eine Frage weniger Quartale zu sein, bis Googles Betriebssystem Android die Spitze des Marktes übernehmen wird. Überraschend kommt Nokias beschleunigter Absturz nicht, denn die Geräte sind in einem Mobilfunk-Markt, in dem jedes zweite verkaufte Gerät im Moment ein Smartphone ist, nicht konkurrenzfähig.
Es ist nur ein Gerücht, das das amerikanische Technik-Blog Gigaom aufgebracht hat, aber es hat es in sich: Apple werde in der nächsten Version seines Kulthandys iPhone 5 die Sim-Karte direkt einbauen. Die Telefonkunden würden dann ihr iPhone nur noch direkt bei Apple kaufen und auf dem Telefon ihren Netzbetreiber und den Tarif wählen können.
Eric Schmidt, CEO of Google, on net neutrality ("We don't pay for traffic"), the monetization of social networks ("Location based services will be a big business for Facebook, Google or others"), Openness versus closed systems ("We make a big bet on open und we have a better chance to win") and the strategic battle with Apple and Facebook.
Google wächst stürmisch, Nokia stürzt weiter ab, RIM verliert, Apple stagniert und Microsoft verschwindet in der Bedeutungslosigkeit: Die Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner für das mobile Internet enthält viel Zündstoff.
Schlagzeile der Woche Nummer eins: China überholt Japan und ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Nummer zwei: China ist die Konjunkturlokomotive! Nummer drei: China wird zum Hauptkonkurrenten der Vereinigten Staaten. Stimmt: Dieser Text wird auf einem in China hergestellten Computer geschrieben. Später wird er über ein Mobilfunksystem in die Redaktion geschickt, das seine Sendemasten nicht mit Technik von Nokia oder Alcatel-Lucent ausgerüstet hat, sondern den letzten Auftrag an den chinesischen Anbieter ZTE vergeben hat. Auf dem Weg zur Arbeit kommt die Musik aus einem digitalen Musikspieler „Made in China". Die Chinesen haben mit ihren Produkten unseren Alltag erobert - und die Ware ist hochwertig.
Googles Smartphone-Betriebssystem Android hat seinen Anteil am Weltmarkt im zweiten Quartal kräftig auf 17,2 Prozent ausgebaut. Google hat damit Apple (14,2 Prozent) erstmals überholt und ist sehr nahe an Research in Motion (Blackberry) herangerückt. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner ist Android in den Vereinigten Staaten bereits an RIM vorbeigezogen und hat sich dort an die Spitze gesetzt.
Apple schafft es mal wieder nicht, den Vorbestellungen für die neueste Version seines iPhone Herr zu werden - und was macht der Marktführer Nokia? Die Finnen berichten von einem schlechteren Geschäftsverlauf, als zuvor erwartet worden war. Die Börse reagiert mit einem deutlichen Kursabschlag - und muss damit noch lange nicht das Ende des Niedergangs von Nokia gesehen haben.
Das mobile Internet wächst rasant. Immer mehr Unternehmen drängen in den Markt; der Wettbewerbsdruck steigt. Aktueller Shootingstar ist Google mit seinem mobilen Betriebssystem Android. Noch liegen Nokia und Apple vorn. Wohl nicht mehr lange.
Der globale Handymarkt stagniert, worunter Nokia, Motorola und Sony-Ericsson besonders stark gelitten haben. Die Gewinner tummeln sich allesamt im Smartphone-Markt und heißen Apple, Google und RIM. Der Verlierer in diesem Segment ist Microsoft.
Für den renommierten Blogger Pete Cashmore ist Foursquare bereits das nächste Twitter. Das New Yorker Start-up gehört seit seinem Start auf der Web-Konferenz SXSW im vergangenen März zu den heißesten Kandidaten, das "nächste große Ding im Internet" zu werden.
Das Verb „googeln" bekommt immer neue Bedeutungen. Stand es bisher für die Suche eines Begriffs mit dem Programm des Internetkonzerns Google, kommt es nun häufiger in den Sinn, wenn die Amerikaner wieder ein Geschäftsmodell durch kostenlose Angebote ausradiert haben: weg-gegoogelt, sozusagen.