Marine-Kommandeur rechnet mit von der Leyen ab
Das deutsche Offizierkorps kritisiert die politische Führung öffentlich so gut wie nie. Doch einem von ihnen ist nun der Kragen geplatzt.
Um die Diskussionskultur in Deutschland ist es schlecht bestellt. Im Internet ist Unfug hoffähig geworden, aber in Unternehmen hapert es noch immer mit der offenen Debatte. Das ist schlecht.
Das deutsche Offizierkorps kritisiert die politische Führung öffentlich so gut wie nie. Doch einem von ihnen ist nun der Kragen geplatzt.
Eigentlich hatte Volkswagen gehofft, Klagen von amerikanischen Anlegern im Abgasskandal nach Deutschland zu verlegen. Damit ist der Konzern gescheitert. Vor allem von amerikanischen Pensionsfonds droht nun Ungemach.
Von Siemens bis Volkswagen: Die amerikanische Justiz verschont deutsche Unternehmen nicht. Aber werden sie schlechter behandelt als einheimische Wettbewerber?
Im März trat der VW-Amerika-Chef Michael Horn zurück. Überraschend verzichtet das Unternehmen nun auf einen direkten Ersatz. Statt dessen übernimmt der neue Leiter der Region Nordamerika, Hinrich Woebcken, den Posten in Personalunion.
Das VW-Management will die drohenden Folgen der Abgas-Affäre auch mit einem Sparkurs angehen. Jetzt fallen angeblich 3000 Verwaltungsstellen weg - und der Knatsch mit dem Betriebsrat könnte heftig werden.
Michael Horn war als Amerika-Chef der Marke VW lange das öffentliche Gesicht des Autokonzerns in der Affäre um Abgasmanipulationen. Jetzt verlässt er plötzlich das Unternehmen mit sofortiger Wirkung.
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Messen waren für Volkswagen einst glanzvolle Auftritte. Unter der neuen Mannschaft um Matthias Müller wird vieles anders. Jetzt sind sie Orte kleinlauter Worte.
Volkswagen versucht im Abgasskandal seine Kunden in Amerika zu besänftigen und verteilt 1000-Dollar-Gutscheine. Doch die Umweltbehörden stellt das mitnichten zufrieden. Im Gegenteil: Es drohen „drakonische Strafen“ bis hin zu Fahrverboten.
20 Jahre gibt es das Konzept der German Center nun in Asien und noch immer ist es aktuell.
Volkswagen gerät in der Affäre um manipulierte Abgaswerte weiter unter Druck. In Amerika laufen Ermittlungen über eine zweite verdächtige Software zur Emissionskontrolle.
In Amerika muss sich die VW-Führung den Kongressabgeordneten stellen. In der Heimat kommt es zur Razzia durch die Staatsanwaltschaft.
Der Amerika-Chef von Volkswagen muss vor dem Kongress aussagen. Er wird zugeben, über die Software bereits 2014 informiert worden zu sein. Indessen prüft das Kraftfahrtbundesamt den Maßnahmenplan des Konzerns zur Bewältigung der Krise.
Der Amerika-Chef von Volkswagen gibt sich bei der Vorstellung des neuen Passat zerknirscht. Er verspricht angesichts der Abgasaffäre: „Wir werden bezahlen, was wir zu bezahlen haben.“
Nordex will sein Kapital erhöhen, der Aufsichtsrat von Vivendi spricht sich für eine Konzernaufspaltung aus und EU-Parlamentarier haben sich im Streit um Klimavorgaben für Neuwagen auf einen vorläufigen Kompromiss geeinigt.