Elektrisch geht voll ab
Elektrische Motorräder tun sich auf dem Markt noch schwerer als elektrische Autos. Ja, es gibt welche, aber dass die Wachstumsraten so hoch sind, beruht darauf, dass sie praktisch aus dem Nichts kommen.
Ein Gravelschuh mit Radprofil, automobile Zeitreisen, Edelstahlflaschen zum Sprudeln, Verkaufsschlager von Kawasaki und Kinder fliegen ins All: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Elektrische Motorräder tun sich auf dem Markt noch schwerer als elektrische Autos. Ja, es gibt welche, aber dass die Wachstumsraten so hoch sind, beruht darauf, dass sie praktisch aus dem Nichts kommen.
Mehr für weniger: Kawasakis Bestseller wird billiger und besser. Erste Fahreindrücke mit der neuen Z 900.
Kawasaki hat seinen größten Sporttourer aufgepeppt. Statt Ninja 1000 SX heißt es jetzt 1100 SX. Es gibt aber nicht mehr Leistung. Doch auch 136 statt 142 PS sollten genügen.
Die Motorrad-Hersteller entdecken die 48-PS-Klasse neu. Allen voran Kawasaki. Die Modelle Z 500 und Ninja 500 bieten viel Fahrspaß für relativ kleines Geld.
Es kann so einfach sein: Kawasaki präsentiert die Eliminator 500 und zelebriert das Weglassen.
Bergstiefel von Scarpa, ein neues Chromebook von HP, ein Hybridmotorrad von Kawasaki, Autos für die Ewigkeit und ein Täschchen für den Rimowa-Koffer. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Wasserstoff soll die Energieversorgung des asiatischen Inselstaats revolutionieren. Die Regierung und vier japanische Konzerne preschen nun vor. Pläne gibt es auch für eine Anlage in Deutschland.
Buch fürs Paddeln, einzigartiges Klappmesser, Urban Cruiser von Kawasaki, Langfingerhandschuhe und orangener Rettungsballon: Das sind die Neuheiten aus der Technikkiste.
Hightech in kompakter Form: Yamaha rüstet den neuen Sporttourer Tracer 9 GT+ mit allerlei hochklassigen Extras aus. Fahrbericht.
Kawasaki deckt den Tisch reichlich. Die Ninja H2 SX SE, Flaggschiff aus Fernost, präsentiert sich auf neuem Niveau. Mit Radar.
Hier entsteht der Reiz aus dem kulturellen Kontrastprogramm: Aus der japanischen Fernsehserie „Hanbun, Aoi“ wird in Deutschland „Die Vroni aus Kawasaki“. Mit einem Star-Aufgebot leistet sich Servus TV einen besonderen Jux.
Vier Z von Kawasaki, eine 40 von Shure, Vespa auf 192 Seiten, keine Platten bei Michelin und Ski-Bindung für zwei gesunde Knie. Das sind unsere zahlreichen Neuigkeiten aus der Technikkiste.
Pandemie und Absagen mancher Schwergewichte setzen der Messe Eicma zu. Aber sie schlägt sich tapfer. Nicht nur, weil China groß auftrumpft.
Gelände? Ach nö. Die Kawasaki Versys 1000 SE ist ein ehrliches Motorrad für Reise und Alltag. Jetzt mit Skyhook-Fahrwerk.
Droht auch Kindern eine schwere Krankheit, wenn sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben? Meldungen über ein Entzündungssyndrom verunsichern viele Eltern. Doch Ärzte beruhigen – und sehnen sich nach besseren Daten.
Kinder galten lange als nicht so gefährdet durch das neue Coronavirus. Stimmt das nicht mehr? Ein Kinderarzt erklärt, welche Symptome aktuell bei den Kleinen auftreten – und warum er mit einer zweiten Infektionswelle im Herbst rechnet.
Als schwere Komplikation der Covid-19-Infektion entpuppt sich zunehmend ein seltenes Entzündungsleiden bei Kindern. Zehn Fälle wurden bisher aus Deutschland gemeldet. Jetzt wollen Ärzte über Ländergrenzen hinweg für mehr Klarheit sorgen.
Die Engländerin aus Japan: In der W 800 lässt Kawasaki die Sechziger wiederaufleben. Sie sieht nicht nur aus wie ein klassisches Motorrad, sie fährt sich auch so.
Auf der Mailänder Eicma wimmelt es plötzlich von Elektrofahrzeugen aller Art. Umlagert aber sind die starken Motorräder. Jetzt mit 200 PS und mehr.
Sämtliche Zutaten rein in den Topf: Kawasaki hievt die Versys 1000 auf ein neues Niveau. Ein gelungener Antrieb und ein gleichermaßen agiles wie stabiles Fahrwerk passen gut zum Konzept.
Die Kawasaki Ninja H2 SX taugt auch für die große Tour zu zweit. Allerdings hat dieses Motorrad einen hohen Reifenverschleiß.
Keine Ahnung von Motorrädern. Keine Erfahrung, wie es ist, hintendrauf mitzufahren. Aber mutig und neugierig, es mal auszuprobieren. Sechs sehr unterschiedliche Maschinen vom Rücksitz aus betrachtet.
Weil Harley-Davidson in der EU Strafzölle drohen, will der Motorradbauer Teile seiner Produktion ins Ausland verlegen. Donald Trump hofft nun auf Hilfe aus Fernost.
Kawasaki stellt mit der Ninja H2 SX SE ein einzigartiges Stück Technik in die Verkaufsräume. Nicht um Vernunft geht es, sondern nur darum: Zeigen, was geht.
Ein Reisemobil und eine Rakete – die Kawasaki H2 SX SE ist nichts für Schwache.
Spät, aber eindrucksvoll entert Kawasaki mit der Z 900 RS den Retro-Markt. Sie ist ein ungeheuer dynamisches Paket – und soll mitnichten nostalgische Nudel sein.
Mit der Versys-X 300 tritt eine neue Dreihunderter an, der Kawasaki hierzulande eine ganz ordentliche Karriere zutraut. Je nach Version kostet sie 5800 bis 6700 Euro.
Kawasaki präsentiert die Z 900 und zeigt der Retrowelle die kalte Schulter - denn sie ist nicht das, was sich sentimentale Traditionsfreunde erhofft hatten.
Die in der Kawa-Community liebevoll „Erna“ genannte ER-6n hat ausgedient. Kawasaki löst sie durch die Z 650 ab. Sie soll noch mehr Fahrspaß bieten.
Nur nicht täuschen lassen: Kawasaki überarbeitet den Sporttourer Z 1000 SX. Die Maschine sieht zackiger aus als ihre Vorgängerinnen, ein bisschen wild und furchteinflößend.
Kawasaki, die stets giftgrün und ein wenig ungezähmt auftretende Marke, appelliert an die Vernunft. Doch die Versys 1000 scheut vor nichts zurück.
Er ist der etwas andere Kawasaki: Der Scooter J 125 kommt mit nur mageren 14 PS daher. Ist aber eine günstige Art, Kawasaki zu fahren.
Japans Rüstungsindustrie plant den ersten U-Boot-Export. Um sich einen Auftrag von Australien zu sichern, bietet sie dem Land allerhand Extras. Dabei könnten auch Toiletten eine entscheidende Rolle spielen.
Kinn zum Tank, rechte Hand am Anschlag, Vollgas! Welch eine Gaudi. Egal wie alt - man ist wieder jung. Ein großes Erlebnis mit der Kawasaki Z 300.
Die Versys-Modelle waren zwei famose Motorräder. Doch sie haben gängige Schönheitsideale weiträumig umfahren. Nun haben sie endlich ein „Kawasaki Face“.
Kawasaki lässt es krachen, Ducati wärmt das Herz, Yamaha setzt auf drei Räder und BMW bewegt sich auf dem Level des zu Erwartenden. Ein Rückblick auf die Intermot.