Die EZB prüft 100 Banken mit einem Cyberangriff
Die Aufseher wollen herausfinden, wie robust die IT-Systeme europäischer Großbanken gegen Angriffe von Hackern sind. Wie der erste Cyber-Bankenstresstest Schwachstellen aufdecken soll.
Die Aufseher wollen herausfinden, wie robust die IT-Systeme europäischer Großbanken gegen Angriffe von Hackern sind. Wie der erste Cyber-Bankenstresstest Schwachstellen aufdecken soll.
Mitten im Kundenservice-Chaos kapern Kriminelle das Konto einer Postbank-Kundin. Einen Teil des Schadens – mehr als 60.000 Euro – hat die Deutsche Bank in einem außergerichtlichen Verfahren erstattet. Das reicht der Betroffenen aber nicht.
Mehr als die Hälfte der Tankstellen in Iran wurden durch eine Hackerattacke lahmgelegt. Die Führung in Teheran beschuldigt Israel.
Anlagen in Künstliche Intelligenz oder Klimaschutz klingen vielversprechend. Ein Garant für Erfolg sind sie auch nicht. Das zeigt eine Analyse der Marktentwicklung.
Im kommenden Jahr wählen ungefähr zwei Milliarden Menschen in 70 Ländern. Das ist auch eine neue Herausforderung für die Sicherheit der IT-Systeme.
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund appelliert an Bund und Länder, sich endlich auf eine Neuordnung der Krankenhausfinanzen zu einigen. Andernfalls mangele es an Investitionen und Neueinstellungen.
Durch die Cyberattacke auf den IT-Dienstleister Majorel sind insgesamt 144.000 Datensätze gestohlen worden. Betroffen sind vor allem Kunden der Postbank.
Der Hackerangriff auf die Frankfurter Uniklinik zeigt: Die Budgetplanung für Kliniken muss an die angespannte Cybersicherheitslage angepasst werden.
Kriminelle wittern in Großkanzleien brisante Daten und ein hohes Lösegeld. Die britische Großkanzlei Allen & Overy ist das jüngste Opfer eines Cyberangriffs durch Erpresser geworden.
An der Frankfurter Uniklinik läuft nach einem Hackerangriff längst noch nicht alles wieder reibungsfrei. Im Gegenteil: Es tauchen immer mehr Probleme auf. Rechnungen können weder gestellt noch bezahlt werden. Die Patienten bekommen davon aber kaum etwas mit.
Kriminelle attackieren immer wieder die IT gerade von öffentlichen Einrichtungen. Welche Schwachstellen es dort gibt, was droht – und was hilft. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Hackerangriff auf den Dienstleister Südwestfalen-IT haben Ermittler nun den Einsatz einer Erpresser-Software bestätigt. Betroffene Gemeinden reagieren, indem sie wieder auf Papier ausweichen.
Die Bedrohung kritischer Infrastruktur durch Hackerangriffe ist zu Recht in der Wahrnehmung gestiegen. Doch das reicht nicht.
Eine Hackergruppe droht dem US-Konzern mit der Veröffentlichung von sensiblen Informationen, sollte Boeing nicht auf ihre Lösegeldforderung eingehen. Die Flugsicherheit werde von dem Vorfall nicht beeinträchtigt, hieß es von Boeing.
Die Bundesinnenministerin will das BSI zur Zentralstelle ausbauen. Zuletzt wurden 68 Sicherheitslücken in Softwareprodukten entdeckt.
Unternehmen, Krankenhäuser und Kommunen sind von Cyberkriminalität bedroht, wie der aktuelle Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationswirtschaft zeigt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser betont, Deutschland müsse sich entsprechend vorbereiten.
Die größte Gefahr für die IT-Sicherheit in Deutschland geht von Angriffen mit Ransomware aus. Das belegt der neue Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland und Iran zurückführen. Wer betroffen ist, was zu tun ist – und welche Lehre Deutschland ziehen sollte.
Der Versicherer Allianz fürchtet mehr Cyberangriffe. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen könnten Firmenkunden Schäden eingrenzen. Doch dafür fehlt qualifiziertes Personal.
Immer öfter werden Hochschulen, Universitäten, aber auch Forschungseinrichtungen gehackt. Die Kosten nach solchen Angriffen sind enorm, aber auch ihre Gefahren.
Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland, China und Iran zurückführen. Wer betroffen ist, was zu tun ist – und welche Lehre Deutschland ziehen sollte. Ein Gastbeitrag.
Mehrere amerikanische Digitalunternehmen haben nach eigenen Angaben eine großangelegte Attacke auf ihre Server abgewehrt. Ihnen zufolge war es der bislang größte Angriff dieser Art.
Die Zahl der Cyberattacken nimmt in Deutschland zu. Kriminelle nehmen auch gerne kleinere Unternehmen ins Visier. Die sind ohne eine Versicherung im Fall des Falles oft aufgeschmissen.
Nach dem gravierenden IT-Fehler läuft die Produktion in den Werken wieder an. Doch an vielen Stellen sind Probleme noch nicht gelöst. Auch die Politik meldet sich zu Wort.
Hochschulen werden immer öfter Ziel von Cyberattacken. Um sie abzuwehren, sind die Unis auf die Wachsamkeit von Studenten und Mitarbeitern angewiesen: Auch die vermeintliche Mail vom Chef kann Unheil bergen.
Aufnahmen aus Sewastopol zeigen Feuer im Hauptquartier der Schwarzmeerflotte. Die russischen Besatzer der Krim vermelden zudem eine „beispiellose“ Cyberattacke. Der ukrainische Präsident kündigt die Rückeroberung Bachmuts an.
Der Technologiekonzern Cisco wagt die größte Übernahme seiner Geschichte. Er will 28 Milliarden Dollar zahlen, um sich auf dem Gebiet der Cybersicherheit zu verstärken.
In Folge 271 sprechen wir über den „Cyberbunker“ von Traben-Trarbach, deren Betreiber der Bundesgerichtshof als kriminelle Vereinigung eingestuft hat. Aber warum hat er sie nicht wegen Beihilfe zu den begangenen Straftaten verurteilt?
Sie wickelten Cyberangriffe in einem unterirdischen Bunker in Traben-Trarbach ab: 2021 hat das Landgericht Trier acht Angeklagte verurteilt. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil nun weitgehend bestätigt.
André Loske, Chief Information Security Officer der Knauf Gruppe, erklärt, was droht. Und wie Unternehmen sich schützen können.
Im vergangenen Oktober wurde BSI-Chef Schönbohm abgesetzt. Nun verklagt er Bundesinnenministerin Nancy Faeser.
Die Schäden durch Hackerattacken stabilisieren sich laut neuer Daten auf einem hohem Niveau. Russland und China entwickeln sich immer mehr zur Basis für Cyberangriffe auf die deutsche Wirtschaft.
Jan Böhmermann setzte den früheren Cybersicherheitschef Schönbohm im ZDF dem Verdacht aus, er habe zum russischen Geheimdienst bewusst Kontakt. Innenministerin Faeser setzte Schönbohm ab. Nun kommt die Retourkutsche.
Deutschen und amerikanischen Behörden ist ein großer Schlag gegen Cyberkriminelle gelungen: Dem BKA zufolge wurden allein im vergangenen Jahr 700.000 Systeme mit „Qakbot“ infiziert.
Laut einem Medienbericht wurde offenbar mehr als 1000 Mal versucht, auf „bedenkliche, unerwünschte“ und die IT-Sicherheit gefährdende Inhalte zuzugreifen. Wer hinter den Zugriffsversuchen steckt, ist noch unklar.
KI ist auch eine mächtige Waffe für Internetkriminelle. Was droht? Und wie können wir uns durch KI davor schützen? Ein Gastbeitrag.