Sicherheit kostet
Unser Landarzt über Cyberangriffe
Unser Landarzt über Cyberangriffe
Am Anfang hatte die Cyberagentur 20 Mitarbeiter. Inzwischen sind es knapp 200. Ihr Chef erklärt, was Drohnenschwärme in Zukunft leisten könnten und bei welchen Technologien Deutschland hinterhinkt.
George Kurtz leitet Crowdstrike. Das IT-Sicherheitsunternehmen stürzte mit einem fehlerhaften Update die Welt ins Chaos. Es ist nicht die erste große IT-Panne für den Hobbyrennfahrer.
Die Anzahl der Betrugsfälle durch Cyberkriminalität nimmt laut Europol weiter zu. Im Visier der häufig jungen Täter stehen kleine und mittelgroße Betriebe, aber auch Jugendliche. Ihre Methoden werden dabei immer ausgefeilter.
Kunden der IT-Sicherheitsfirma würden nun auf ein Download-Portal für ein neues Update verwiesen. Flughäfen stellen zeitweise den Flugbetrieb ein. Viele OPs werden abgesagt. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Investmentgesellschaft Baillie Gifford hat die besten Techaktien oft früh entdeckt. Hier spricht Partner Tim Garratt über den Hype um Nvidia und verrät, wie man die nächsten Börsenstars findet.
Am Mittwoch habe das Sicherheitsteam von Teamviewer eine „Auffälligkeit“ in der internen IT-Umgebung festgestellt, teilte das Tec-Dax-Unternehmen mit.
Das schwäbische Softwareunternehmen Teamviewer ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Aktie rutschte daraufhin auf ein Jahrestief. Offenbar stecken russische Hacker dahinter.
Sowohl im Bereich der Hardware als auch in der Software ist die Bundesrepublik extrem angewiesen auf andere. Daran ändern auch die „Souveränen Clouds“ der amerikanischen Tech-Konzerne nichts. Ein Gastbeitrag.
In Amerika wird die Software des russischen Antivirenherstellers Kaspersky verboten, in Deutschland wird lediglich weiter vor ihr gewarnt. Für die Verbraucher hierzulande macht das die Sache nicht einfacher.
Russische Cyberangriffe sind, so Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), „völlig inakzeptabel“. Aber verstoßen sie auch gegen das Völkerrecht? Die Angreifer nutzen gezielt rechtliche Grauzonen.
OpenAI beruft den Ex-NSA-Chef Paul Nakasone in den Vorstand, um die Cybersicherheit des Unternehmens zu stärken. Die Begründung: Je leistungsfähiger die KI, desto größer die Verantwortung.
Bei dem Cyberangriff auf das Netzwerk der CDU Anfang des Monats ist wohl auch der Kalender des Parteivorsitzenden Friedrich Merz gehackt worden. Dieser bezeichnete den Angriff als „massiv und hochprofessionell“.
Auf die CDU ist ein schwerer Cyberangriff verübt worden. Noch ist das ganze Ausmaß des Schadens unklar, die Sicherheitsbehörden warnten alle anderen Parteien.
Nach der SPD ist auch die CDU jetzt von Hackern angegriffen worden. Das Innenministerium sagt, es deute alles auf einen professionellen Akteur hin.
Versicherer rufen bei Cyberrisiken nach dem Staat. Der muss seine Garantie aber an Bedingungen knüpfen – so wie die Versicherer. Einen unbegrenzten Schutz darf es nicht geben.
Die Ermittlungsbehörden sind nicht blind, wenn es um die Bekämpfung von Kriminellen im virtuellen Raum geht. Mit der „Operation Endgame“ ist ihnen ein empfindlicher Schlag gegen kriminelle Netzwerke gelungen.
Bei einem internationalen Polizeieinsatz seien sechs der wichtigsten Schadsoftware-Gruppen vom Netz genommen worden, teilten die Behörden mit. Die Software diente der Erpressung von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen.
Kurz vor den New Yorker Frühjahrsauktionen legten Hacker die Website von Christie’s lahm. Nun sollen sich die Verantwortlichen im Darknet gemeldet haben und mit der Massenveröffentlichung sensibler Kundendaten drohen.
Mit Milliardeninvestitionen und ungewohnten Allianzen wollen japanische Autokonzerne sich für die Zukunft fit machen. Der Staat unterstützt.
Mehr als jedes dritte Unternehmen wird in Deutschland von Hackern angegriffen. Auch die finanziellen Belastungen steigen.
China spioniert mit Hackern geistiges Eigentum aus, Russland versucht, auf diesem Wege liberale Demokratien zu destabilisieren. Die Angegriffenen scheuen oft davor zurück, die Täter zu nennen. Warum?
Die Hertie-Stiftung blickt auf 50 erfolgreiche Jahre zurück. Vorstandsvorsitzende Annette Schavan will in den nächsten Jahren Aufbrüche wagen.
Unbekannte sind an Personendaten der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS) in Wiesbaden gelangt, an der Polizisten ausgebildet werden. Dafür nutzten sie einen Fehler der Hochschule aus.
Der Kanzler nimmt in Stockholm am Treffen der nordischen Ministerpräsidenten teil. Er hofft, dass die nordischen Länder Deutschlands Beispiel folgen und der Ukraine Luftverteidigungs-Systeme liefern werden.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Deutsche Behörden können wenig gegen Cyberangriffe tun. Das neue Lagebild des BKA zeigt auch: Immer mehr Hacker sind Aktivisten für Russland und gegen Israel.
In Europa werden in Sachen IT-Sicherheit durch eine neue Regulierung die Zügel deutlich angezogen. Das wird auch höchste Zeit.
Den Willen, die eigene Freiheit zu verteidigen, strahlt niemand so glaubhaft aus wie der Bürger in Uniform. Auf dem Weg zur Wehrpflichtigenarmee sind aber noch viele Fragen zu klären.
Von dem Cyberangriff könnten bis zu 272.000 Militärangehörige betroffen sein. Premierminister Sunak spricht von einem „bösartigen Akteur“. Einige sehen eine Verbindung nach China.
Die Zahl der Cyberangriffe steigt, Hessens CDU ist auf dem Vormarsch und eine ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin wird 80 Jahre alt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Was haben Fitnessstudio-Besuche und Möbelkäufe mit Datenschutz zu tun? Im Bericht des Datenschutzbeauftragten gibt es dazu Beispiele.
Wegen des russischen Cyberangriffs auf die SPD ruft Deutschland seinen Botschafter für eine Woche aus Moskau nach Berlin zurück. Das darf nicht die einzige Maßnahme bleiben.
Wie das Auswärtige Amt bekannt gibt, soll sich Alexander Graf Lambsdorff für eine Woche in Berlin aufhalten und dann nach Russland zurückkehren. Der Schritt folgt auf den mutmaßlich russischen Cyberangriff auf die SPD.
Der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), Schindler, verlangt mehr aktive Maßnahmen gegen Hackerattacken aus dem Ausland. Doch ein Digitalpolitiker warnt vor Kollateralschäden.
Die Bundesregierung hat Russland für Cyberangriffe auf die SPD-Parteizentrale verantwortlich gemacht und Konsequenzen angekündigt. Auch die NATO will reagieren.