Was sich in der Cybersicherheit ändern sollte
Die Zahl und die Wucht der Cyberangriffe wächst. Deutschland muss sich besser verteidigen können auch in diesem Bereich. Was dafür getan werden sollte.
Die Zahl und die Wucht der Cyberangriffe wächst. Deutschland muss sich besser verteidigen können auch in diesem Bereich. Was dafür getan werden sollte.
In den USA sind die sieben gigantischen KI-Werte die Börsenstars. Bildeten sie einen Index, wäre das der größte Aktienmarkt der Welt. Braucht es da noch mehr?
Die Bedrohungslage durch Cyberangriffe ist laut BSI weiter sehr angespannt. Doch deutsche Unternehmen seien inzwischen widerstandsfähiger.
Trotz „vieler konkreter Schritte“ zum Schutz vor Cyberangriffen sieht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik große Bedrohungen für Deutschland. Besonders betroffen seien alte Andoid-Systeme.
Immer neue Hackerattacken rollen auf deutsche Unternehmen. Eine EU-Richtlinie soll helfen, doch können die bis zu 30.000 betroffenen Mittelständler die Vorschriften umsetzen?
Das Athene-Zentrum in Darmstadt zählt zu den führenden Forschungseinrichtungen für Cybersicherheit in Europa. An diesem Ort arbeiten sie daran, Deutschland vor Hackerangriffen zu schützen.
Wenn der Hamburger Hafen lahm liegt, kann das ganz Deutschland betreffen. Hafen-Chef Jens Meier warnt vor Spionage und Sabotage – und spielt das Katz-und-Maus-Spiel.
Aus Angst vor Cyberangriffen richten sieben hessische Kreise eine gemeinsame Stelle zur IT-Sicherheit ein. Dabei handelt es sich nicht um Nachbargebiete.
Der chinesische Markt macht auch Japans und Koreas Autoriesen zu schaffen. Doch anders als VW und Stellantis kommen sie damit deutlich besser zurecht. Woran liegt das?
In der Finanzbranche ist KI-generierter Betrug auf dem Vormarsch. Laut einer Umfrage hinkt die Branche bei der Abwehr hinterher. Die Regulierungsbehörde ESMA hofft auf eine Verordnung, die 2025 in Kraft tritt.
Russlands Präsident Wladimir Putin kennt weder Skrupel noch Schranken. Er führt längst einen hybriden Krieg. Darauf muss Deutschland eine Antwort geben.
Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde wurde Opfer eines Cyberangriffs. Sie wurde zuvor von Moskau als „extremistisch“ eingestuft. Das hat gravierende Folgen auch für Forscher.
Bei Datenschutzverstößen müssen Unternehmen hohe Strafen zahlen und unter den Cyberschäden wächst der Anteil. Die Allianz warnt vor Sammelklagen in den USA.
Cyberattacken sind gefährlich und betreffen viele – auch Unternehmen. Doch sind sie längst nicht mehr das einzige große Cyberrisiko.
Bei einem Cyberangriff sind Hacker in einen Polizeicomputer eingedrungen und haben Daten sämtlicher Polizisten erbeutet. Justizminister Van Weel geht von Einmischung eines fremden Staates aus.
Der Ex-Chef des Bundesamts für Cybersicherheit, Arne Schönbohm, fordert vom ZDF Unterlassung und Schadenersatz wegen Jan Böhmermann. Der hatte nahegelegt, Schönbohm hätte Russland-Kontakte. Das Gericht sieht das skeptisch.
Angesichts von Naturkatastrophen und Cyberangriffen wachsen die Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz. Bund und Land haben dafür bei einem Aktionstag in Wiesbaden sensibilisiert.
Der Ex-Chef des Bundesamts für Cybersicherheit, Arne Schönbohm, fordert vom ZDF Unterlassung und Schadenersatz wegen Jan Böhmermann. Der hatte nahegelegt, Schönbohm habe Russland-Kontakte. Das Gericht sieht das skeptisch.
Welchen Bedrohungen deutsche Unternehmen und Behörden ausgesetzt sind. Und wie sie sich dagegen wehren können.
In Zeiten von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage wollen Unternehmen eine sichere, lokale Cloud. Davon zeigt sich SAP überzeugt und investiert jetzt zwei Milliarden Euro.
Hackerbanden und Darknet-Händler sollen Online-Services genutzt haben, um Geld aus illegalen Geschäften in Kryptowährungen und wieder zurück zu wechseln. Jetzt haben Ermittler deren Server abgeschaltet und Nutzerdaten gesichert.
„Böswillige iranische Cyber-Akteure“ sollen seit Juni geheimes Wahlkampf-Material des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump erbeutet und an dessen Gegner und US-Medien geschickt haben.
Seit Dienstagnachmittag erschüttern tausende Explosionen die Hizbullah. Mitglieder sterben, werden schwer verletzt, erblinden. Wir sprechen mit unserem Libanon-Korrespondenten Christoph Ehrhardt und dem Cyberexperten Raphael Reischuk.
Der Verfassungsschutz sowie mehrere US-Behörden haben vor russischen Cyberangriffen in Ländern der NATO gewarnt.
Als Gisèle P. erfuhr, dass ihr Mann sie betäubt und fremden Männern ausgeliefert hatte, brach für sie eine Welt zusammen. Doch jetzt steht ihr Vergewaltiger mit 50 Mittätern vor Gericht und P. drängt mit neuer Kraft an die Öffentlichkeit.
Eine Cyberattacke auf eine Tochtergesellschaft hat dem amerikanischen Versicherer zu Jahresbeginn große Schwierigkeiten bereitet. Diese sind nun Geschichte.
Amerikanische Geheimdienste sind „überzeugt“, dass Iran hinter den Hackerangriffen auf Trumps Wahlkampfteam steckt. Sie beobachten „zunehmend aggressive Aktivitäten Irans“.
Im Schatten der deutschen Innovationskraft tobt ein unsichtbarer Krieg: Cyberangriffe und Spionage bedrohen die Forschung und Wirtschaft. Die jüngsten Enthüllungen zeigen, warum erhöhte Wachsamkeit unerlässlich ist.
Bald wird die rechtsextreme Zeitschrift wohl wieder zu kaufen sein. Welche Inhalte sind da zu finden? Unsere Autorin hat die letzten Ausgaben durchgeblättert.
Zehn Monate nach einem Cyberangriff ist die Homepage der Uniklinik Frankfurt wieder in vollem Umfang online gegangen. So lange hat es auch gedauert, bis alle Mitarbeiter über neue E-Mail-Konten erreichbar waren.
Mit Ransomware soll die Hacker-Gruppe „Radar/Dispossessor“ Unternehmen erpresst haben. Deutsche Ermittler haben nach eigenen Angaben nun zwölf mutmaßliche Täter identifiziert und Server beschlagnahmt.
Der Finanzinvestor EQT übernimmt in einer milliardenschweren Transaktion mehrheitlich den Schweizer Spezialisten für Cybersicherheits Acronis.
Die EU macht weitere Vorgaben zum Schutz vor Cyberattacken. Bald sind umfangreiche Maßnahmen nötig.
Die EU macht weitere Vorgaben zum Schutz vor Cyberattacken. Bald sind umfangreiche Maßnahmen nötig.
China hat kritische Infrastruktur in Deutschland angegriffen. Wer jetzt immer noch glaubt, man könne bedenkenlos chinesische Bauteile in der Hochtechnologie verwenden, dem ist nicht zu helfen.
Dass China den Hackerangriff auf das Bundesamt für Kartographie veranlasst hat, war lange vermutet worden. Nun zeigt das Auswärtige Amt offiziell mit dem Finger in Richtung Peking.