Milliarden für den digitalen Binnenmarkt
Ein Aktionsplan aus Brüssel pünktlich vor der Hannover Messe: Vernetzung, Zentren der Innovation und eine Cloud für Forscher. Aber reicht das Geld?
Ein Aktionsplan aus Brüssel pünktlich vor der Hannover Messe: Vernetzung, Zentren der Innovation und eine Cloud für Forscher. Aber reicht das Geld?
Polen fühlt sich als Mitglied der EU frei und stark - es will die Union deshalb sowohl im Inneren als auch in den Beziehungen nach außen stärken. Was das bedeutet, was die EU sein soll und was nicht, wo mehr und wo weniger Gemeinsamkeiten nötig sind, schreibt Polens Außenminister.
Die Teilnehmer des Atomgipfels in Washington warnen vor einer wachsenden Bedrohung durch Terroristen. Neue Schutzmaßnahmen sollen jetzt helfen. Doch die Staaten sagen auch: Das reicht noch nicht.
Die Richter in Washington verlangen dem Team der deutschen Jura-Talente einiges ab: Wenn sie nachhaken, sind Flexibilität und Spontaneität gefragt.
Dass es in der Computerbranche gute Gehälter zu verdienen gibt, ist klar. Wer genau was verdient, haben nun Gehaltsexperten analysiert. Wegen Industrie 4.0 und vielen Datenschutzfragen gehört die Zukunft demnach dem IT-Sicherheitspersonal.
IT-Sicherheit gehört zu den zentralen Themen auf der Cebit. Die Maßnahmen werden immer raffinierter. Doch es gibt noch erheblichen Nachholbedarf, um den Angreifern im Netz beizukommen.
Im Jahr 2020 wird die Fußball-Europameisterschaft erstmals in mehreren Ländern ausgetragen. EU-Digitalkommissar Oettinger erklärt im F.A.Z.-Interview, welche neue Technik bis dahin etabliert sein soll.
In der vergangenen Woche wurde offiziell der erste „Cyberwar“ erklärt. Amerikas digitaler Krieg gegen den IS wird andere Staaten zur Nachahmung ermuntern. Das ist nicht gut.
Das Thema IT-Sicherheit hatte bei den Diskussionen rund um Industrie 4.0 lange nicht den nötigen Stellenwert. Doch mit der zunehmenden Vernetzung der Produktionshallen, mehren sich auch die Cyberangriffe. Was Unternehmen dagegen tun können.
Experten sind sich sicher: Das Ausmaß und die Frequenz von Cyberattacken werden sich weiter erhöhen. Kein Wunder also, dass sich professionelles Hacking zunehmend als Dienstleistung etabliert. Ein Einblick in die Welt der Gehackten – und von Hackern.
Ein Stromausfall in der Ukraine könnte durch einen Cyber-Angriff ausgelöst worden sein. Es wäre das erste Mal, dass ein Stromnetz über das Internet lahmgelegt wurde.
Die Abwehrkräfte medizinischer Datenbanken sind schwach. Das zeigt eine immer länger werdende Liste von Berichten über Hacks im Medizinbereich: Diese bedrohen das Leben von Patienten.
In Darmstadt entsteht das größte europäische Forschungszentrum für IT-Sicherheit. Forschungsministerin Johanna Wanka sagte bei der Gründung, jeder solle das Internet nutzen können, „ohne dabei ungewünscht persönliche Daten preiszugeben.“
Der Bundesinnenminister bemängelt Schwachstellen bei den Computerprogrammen großer amerikanischer Hersteller. Kunden sollten sogar Schadenersatz verlangen können.
Ob Maschinenbau, Automobil oder Elektronik – die Integrated Industry betrifft alle produzierenden Branchen. Und mit ihr rückt ein weiteres Thema in den Fokus: die Absicherung der vernetzten Systeme.
In kaum einer Stadt entstehen so viele Start-ups wie in Tel Aviv. Selbst in Krisenzeiten lassen sich die Gründer nicht beirren. Ein Teil des Erfolgs hat ausgerechnet mit den Dauerkonflikten zu tun.
Beim Jahrestreffen der deutschen Politologen gibt es ein Beben. Die Vorstandwahl eskaliert. Einig sind sich die Wissenschaftler in einem: Übertriebene Anti-Terror-Politik bedroht die Legitimation des Staates. Aber wie steht es um die der politischen Wissenschaft?
Hacker haben hunderte Anwendungen mit Schadsoftware in den App-Store von Apple geschleust. Das Unternehmen bestätigte den Bericht einer Sicherheitsfirma. Es ist der erste große erfolgreiche Angriff auf den App-Store.
Die Vereinigten Staaten stehen mit China offenbar kurz vor einer Vereinbarung, in Friedenszeiten keine Atomkraftwerke oder Krankenhäuser zu hacken. Einen prinzipiellen Schutz für Unternehmen soll der Vertrag allerdings nicht beinhalten.
Vier Dax-Konzerne wollen gemeinsam gegen Cyberkriminelle vorgehen. Bei Fachleuten sorgt das Projekt jedoch für überraschte Gesichter.
Die Menschen interessieren sich schon für Datenschutz, sagen sie. Aber wenn es drauf ankommt, handeln sie doch nicht entsprechend. Für dieses Paradox gibt es eine Lösung.
Amerikanische Behörden ermitteln gegen Hacker und Börsenhändler, die mit Insiderwissen mehr als 100 Millionen Dollar erbeutet haben sollen. Ermittlungsunterlagen zeigen, wie perfide die Beschuldigten vorgegangen sein sollen.
Es ist eine neue Dimension der Cyberkriminalität: Hacker sollen gemeinsam mit Aktienhändlern jahrelang Betriebsgeheimnisse von Großkonzernen gestohlen haben - um in großem Stil Insiderhandel zu betreiben. Zunutze machten sie sich offenbar eine Schwäche des globalen Finanzsystems.
Seit mehr als zehn Tagen ist das E-Mail-System im Pentagon wegen einer Cyberattacke außer Gefecht gesetzt. Die Amerikaner vermuten, dass der Angriff aus Russland kommt.
Debatten um Risiken, Ethik und Interessen: Die rasend schnelle Entwicklung neuer Technologien hinterlässt in der Politik verbrannte Erde. Hat die Bundesregierung noch den Durchblick? Ein Gespräch mit Johanna Wanka.
Bundeswehr-Hacker sollen künftig Gegner im Internet attackieren können. So will es angeblich das Verteidigungsministerium. Das ruft Kritiker auf den Plan.
In Amerika sollen Cyberkriminelle bei der Bundesverwaltung die Daten von rund 21,5 Millionen Menschen gestohlen worden sein. Darunter sind auch Informationen zu Finanzen oder Strafvergangenheit.
Erstmals nennt ein amerikanischer Regierungsvertreter China öffentlich als Hauptverdächtigen der jüngsten Cyberattacke: Der Geheimdienstchef äußert zugleich Respekt für die Fähigkeiten der Angreifer.
1400 Passagiere sind nach einer Cyberattacke auf die Airline LOT in Warschau gestrandet. Fünf Stunden dauerte es, bis das Unternehmen die Kontrolle über seine Systeme zurückerlangte.
Die BND-Affäre hat nicht zu einer breiten Empörungswelle geführt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Allensbach-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. Das bedeutet aber nicht, dass das Ausspionieren unterstützt wird.
Der Absender lautet Angela Merkel, der Inhalt ist ein gefährlicher Trojaner: Die Bundestags-Hacker haben ihre Schadsoftware offenbar mit manipulierten E-Mails verbreitet. Zuvor hatten sie die Kontrolle über einen von Merkels Computern erlangt.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière geht davon aus, dass ein ausländischer Nachrichtendienst der Urheber des schweren Hackerangriffs auf den Bundestag ist. Der Verfassungsschutz könne dem Bundestag Hilfe bei der Aufklärung leisten.
Der Hackerangriff auf den Bundestag soll durch die Unachtsamkeit von Abgeordneten möglich gewesen sein, denn sie hätten Schad-Links in einer E-Mail geöffnet. Hinweise auf die Herkunft der E-Mail zeigen nach Osten.
Der Cyberangriff auf den Bundestag zeigt: In Deutschland wird meist über die falschen Gefahren geredet, wenn es um Datensicherheit und Geheimdienste geht.
Wer hinter dem vor Wochen begonnenen Cyberangriff auf das Computernetzwerk des Bundestags steckt, ist nicht klar. Der Schaden für die Infrastruktur ist aber offenbar enorm. Die Grünen kritisieren die Informationspolitik der Parlamentsverwaltung.
Da haben wohl einige Sicherheitsvorkehrungen versagt: Hacker, die Syriens Regierung unterstützen, plazieren ihre Botschaften auf einer Army-Website. In Syrien dagegen erbeuten die Amerikaner wertvolle Unterlagen.