Der Flughafen München baut sich eine Ideenfabrik
Ein riesiger Campus soll zur Geburtsstätte von Innovationen der Digitalisierung werden. Nicht nur Siemens und SAP mieten sich ein.
Ein riesiger Campus soll zur Geburtsstätte von Innovationen der Digitalisierung werden. Nicht nur Siemens und SAP mieten sich ein.
Nach den jüngsten Hackerangriffen stehen IT-Sicherheit und Massenüberwachung in der Kritik. Doch offensives Hacken sollte nicht pauschal verurteilt werden. Ein Gastbeitrag über Chancen und Risiken.
Die Sicherheit in Computernetzwerken wird in Deutschland stiefmütterlich behandelt. Der Staat und die EU tun zu wenig. Andere Länder machen das besser und setzen Standards.
Gehackt werden, beobachten und schweigen: Hat das Bundesinnenministerium gut daran getan, den Gegner zu analysieren und die Öffentlichkeit im Unklaren zu lassen?
Den Hackern ist es bei ihrem Angriff offenbar gelungen, wichtige Daten aus dem Auswärtigen Amt zu erbeuten – darunter ein Dokument, das im Zusammenhang mit Russland steht. Nun äußern Abgeordnete scharfe Kritik an der Bundesregierung.
Das Parlamentarischen Kontrollgremium hat zum Angriff auf die IT der Bundesregierung getagt. Es spricht von einem „noch laufenden Angriff“. Deutsche Sicherheitsbehörden hätten die Hacker beobachtet, um Informationen über Ziele und Herkunft der Attacke zu erfahren.
Eine Cyberattacke auf deutsche Regierungsstellen alarmiert Experten und Politik. Das IT-Netz der Bundesregierung gilt eigentlich als besonders gesichert. Wie es dennoch zu dem Hackerangriff kommen konnte, damit befassen sich mehrere Bundestags-Gremien.
Die „Bild“-Zeitung ist wahrscheinlich auf eine „Titanic“-Satire hereingefallen. Und hält dagegen: Man habe nie behauptet, dass die Mails echt seien, sondern schlichtweg seinen Job gemacht.
Die zunehmende Vernetzung im Internet der Dinge ist praktisch. Doch sie birgt für Unternehmen auch neue Gefahren.
Die „Bild“-Zeitung berichtete über einen angeblichen russischen Troll, der Juso-Chef Kühnert Hilfe gegen die Groko angeboten haben soll. Jetzt behauptet das Satiremagazin „Titanic“: Es war eine Satire. Im FAZ.NET-Interview sagt ein Redakteur: „Wir können es beweisen.“
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist der Anlass, eine schlagkräftige Antwort auf Hackerangriffe das Ziel: In zehn Punkten will diese Allianz die Cybersicherheit verbessern.
Der „NotPetya“-Virus hat im vergangenen Sommer auch die Netzwerke europäischer Unternehmen befallen. Washington erklärt nun, wer dahintersteckte. Die Reaktion aus Moskau folgt prompt.
Ein Computervirus hat im vergangenen Sommer die Netzwerke von Unternehmen in Europa befallen. Das britische Cyber-Abwehrzentrum hat die Sache untersucht. Moskau weist die Vorwürfe sofort zurück.
Das kleine Land ist in Sachen Internet Vorreiter: etwa mit elektronischen Klassenbüchern oder vorgeplanter IT-Sicherheit bis 2030. Warum tun wir uns eigentlich so schwer in Deutschland?
Nordkorea braucht dringend Geld. Die Sanktionen werden immer strenger, das Atomprogramm kostet Milliarden. Längst hat das Regime eine neue Quelle für sich entdeckt.
Eine russische Hackergruppe greift 2014 das amerikanische Außenministerium an. Die Vereinigten Staaten können den Angriff abwehren – auch dank der Hilfe eines „westlichen Verbündeten“.
Der neue Fall erschüttert das Vertrauen in die digitale Produktionswelt. Die Industrie versucht, Bedenken zu zerstreuen. Alles halb so schlimm also?
Von der Lücke in Computerchips sind unzählige Handys und Rechner betroffen, auch die der Regierung in Berlin. Ist das deutsche Regierungsnetz sicher?
Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor Cyberangriffen aus China. Ein Forum, in dem diese Frage hätte besprochen werden können, gibt es bis heute nicht, klagt der deutsche Botschafter.
Mobiltelefone sind unsere ständigen Begleiter – doch für Kriminelle sind sie häufig noch ein leichtes Ziel. Dabei könnten die Nutzer mit kleinen Schritten die Sicherheit erhöhen.
Deutsche Behördenmitarbeiter und Parlamentarier werden immer öfter Ziel von chinesischen Spähattacken über das Internet. Dabei gehen die Angreifer aus Peking mit einer neuen Taktik vor.
Die Produktion der Zukunft ist digital: Sensoren, Maschinen und Eingabegeräte sind miteinander vernetzt und agieren zunehmend autonom. Ein kritischer Faktor, der die Entwicklung ausbremsen könnte, ist die Datensicherheit.
Die slowenische Bitcoin-Börse Nice Hash ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Schaden: rund 68 Millionen Dollar.
Das elektronische Netzwerk im Auto von heute stammt aus den 1990er Jahren. Für das automatisierte Fahren ist es nicht sicher genug. Neue Ideen aus Israel sollen für Abhilfe sorgen.
Spezialistin für Cybersicherheit und Vertraute von Stabschef John Kelly: Die 45 Jahre alte Anwältin Kirstjen Nielsen soll als Ministerin nun ein zentrales Wahlversprechen Trumps vorantreiben.
Fast täglich erfahren wir von Cyber-Attacken auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen und Regierungen. Daher sollte die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft in engem Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit betrachtet werden.
Schlupflöcher und Sicherheitslücken gibt es zuhauf im Internet. Cyber-Security-Experten versuchen, sie zu stopfen. Dabei ist der Job kreativer als gedacht – und sehr gut bezahlt.
55 Milliarden Euro – so hoch ist der jährliche Schaden durch Cyberkriminalität alleine für die deutsche Wirtschaft. Der Verband für IT-Sicherheit schlägt in der F.A.Z. Alarm – und richtet eine Forderung an die nächste Regierung.
Wenn Deutschland über das Internet attackiert wird, reicht dann ein guter Schutz? Nein, findet einer, der für die IT-Sicherheit des Landes mit zuständig ist.
Russland soll aktiv versucht haben, in die britische Stromversorgung einzudringen, berichtet ein Nachrichtendienst. Auch beim Brexit-Referendum hatte Moskau wohl seine Finger im Spiel.
In der Klinik London Bridge Plastic Surgery lassen sich auch Prominente operativ aufhübschen. Nun hat eine wohlbekannte Hackergruppe Daten geraubt - und eine Drohung aufgestellt.
Kursfeuerwerk beim Börsenflop: Der Aktienkurs des Technologieriesen IBM ist in dieser Woche deutlich gestiegen. Andere prominente Aktien gingen dagegen auf Talfahrt – obwohl dem Produkt ein „Superzyklus“ prognostiziert wird.
Das Verschlüsselungsverfahren WPA2 soll in einem W-Lan-Hotspot Verbindungen absichern und Lauscher aussperren. Doch offenbar gibt es Probleme. Nur ein neues Passwort reicht nicht, um sie zu lösen.
Bisher hatte Nordkorea nur über China einen Zugang zum Internet. Ein Kritiker warnt: Über eine zusätzliche Verbindung könnte das Land auch seine Cyberangriffe besser führen.
Vertrauliche Finanzdaten sind in Amerika wieder Ziel eines Hackerangriffs geworden. Diesmal trifft es die amerikanische Börsenaufsicht selbst. Doch die gibt bereits Entwarnung – teilweise.
Amerikas Präsident Trump hat vor dem russischen Anti-Virenprogramm-Konzern Kaspersky gewarnt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt Kontra: Die Zusammenarbeit sei „gut und vertrauensvoll“.