„Wir haben unsere Produktion hochgefahren“
Vor dem Verkaufsstart der neuen Geräts in Deutschland verbreitet Thorsten Heins Zuversicht. Blackberry habe größere Chancen als Microsoft, Nummer drei im Smartphone-Geschäft zu werden.
Vor dem Verkaufsstart der neuen Geräts in Deutschland verbreitet Thorsten Heins Zuversicht. Blackberry habe größere Chancen als Microsoft, Nummer drei im Smartphone-Geschäft zu werden.
Samsung und Apple sind die Könige auf dem Mobilfunk-Markt, doch die Konkurrenz holt auf. Besondere Aufmerksamkeit bekommen beim Mobile World Congress in Barcelona die chinesischen Hersteller Huawei und ZTE.
Das neue HTC One geht gegen das iPhone 5 und die Galaxy-Modelle von Samsung ins Rennen. Das Betriebssystem ist Android, der 4,7-Zoll-Bildschirm in einem Alu-Gehäuse verbaut.
Apple hat die Namensrechte für sein Mobiltelefon „iPhone“ in Brasilien verloren. Unter dem Namen darf stattdessen eine brasilianische Firma Mobiltelefone vertreiben.
Der Aktienkurs des deutschen Fernsehherstellers Loewe steigt am Mittwoch sprunghaft. Grund sind Spekulationen über eine Übernahme durch Apple.
Die britische Großbank Barclays will ihr umstrittenes Steuerberatungsgeschäft dichtmachen, der Minicomputer-Hersteller Kontron rutscht 2012 operativ tief in die Verlustzone, Apple arbeitet an einer Computer-Uhr und die kriselnde Bank Monte dei Paschi di Siena könnte bald Staatshilfen erhalten.
Beim Nutzfahrzeug- und Maschinenbauer MAN ist ein schwieriges Jahr zu Ende gegangen. Die Münchner hatten vor allem mit einer schwachen Nachfrage auf dem europäischen Markt für Lkw zu kämpfen, weshalb der Gewinn deutlich sank. Die Software AG beschließt ein Aktienrückkaufprogramm und die Bundesregierung will die Deutsche Post stärker regulieren. Hugo Boss schafft derweil einen Umsatz- und Gewinnsprung im vierten Quartal.
Sich von neuen Technologien überfordert zu zeigen, gehört zum guten Ton in der Generation Fernsehen. Vor der zukünftigen Gesellschaft zu kapitulieren geht aber zu weit. Bei „Hart aber fair“ bleiben zu viele Fragen unbeantwortet.
Innovativ ist es nicht, aber clever: Apple hat dem „großen“ iPad mehr Speicherplatz geschenkt. Zu den 128 Gigabyte gibt’s auch noch neue Apps. Das hat seinen Preis.
Vorsichtig beginnt sich der Kurs der Apple-Aktie am Montag zu erholen. Das mag noch nicht die endgültige Wende sein, doch zu erwarten ist diese in absehbarer Zukunft schon.
Nach seinen jüngsten Kursgewinnen hat der Dax zum Handelsstart am Montag eine Verschnaufpause eingelegt. Der deutsche Leitindex notierte mit einem Aufschlag von 0,1 Prozent auf 7862 Zähler nur knapp im Plus. An den vergangenen fünf Handelstagen hatte er rund 2 Prozent zugelegt. In dieser Woche stünden wieder zahlreiche Bilanzen an, da sei erst einmal Abwarten angesagt, sagten Börsianer. In Deutschland beginnt die heiße Phase der Berichtssaison: Die Deutsche Bank legt am Donnerstag ihr Zahlenwerk vor. In den Vereinigten Staaten lassen sich unter anderem die Börsenschwergewichte Amazon, Caterpillar, Ford und Pfizer in ihre Bücher schauen.
Dem einstigen Vorzeigeunternehmen bereitet die Rückzahlung von Unternehmensanleihen Kopfzerbrechen. Die Aktie verliert vorbörslich fast 30%. Derweil hat das neue „Windows 8“ Microsoft bislang nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Samsung tritt trotz Rekordgewinn auf Investitionsbremse, während Starbucks den Geschmack der Kundschaft:trifft und ein Rekordquartal verbucht.
Die deutschen Indizes sind am Donnerstag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Hoffnungsvolle Impulse kamen aus den Vereinigten Staaten. Besonders die Bankaktien profitieren vom positiven Trend.
Die Sorgen um das weitere Wachstum von Apple gewinnen die Oberhand. Trotz eines neuerlichen Rekordergebnisses brach die Aktie des Elektronikkonzerns am Mittwoch im nachbörslichen New Yorker Handel um mehr als 10 Prozent ein. Mit einem Schlag verpufften annähernd 50 Milliarden Dollar oder umgerechnet 38 Milliarden Euro an Börsenwert. Der Nivea-Hersteller Beiersdorf kommt dagegen dank der Neuausrichtung im Kosmetikgeschäft immer besser voran. Der Konzern steigerte den Umsatz im abgelaufenen Jahr organisch um 4,7 Prozent auf 6,04 Milliarden Euro.
Haben wir die richtigen Chefs? Seit einigen Wochen gibt es eine angeregte Debatte zu dem Thema. Allerdings: Immer geht es um „die da oben ohne Visionen“. Es fehlen die Gegenmeinungen. Ein Gastbeitrag des BWL-Professors Christian Scholz.
Vor vier Monaten kämpfte die Apple-Aktie noch mit 700 Dollar - auf dem Weg nach oben. Jetzt kämpft sie mit 500 Dollar - auf dem Weg nach unten. Stationen eines Anpassungsprozesses vor dem Comeback.
Der anhaltende Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten hat am Dienstag für Zurückhaltung im Dax gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor 0,3 Prozent auf 7710 Zähler. Notenbankchef Ben Bernanke hatte die Abgeordneten am Montag zur Anhebung der Schuldenobergrenze aufgefordert, um einen Staatsbankrott zu vermeiden.
Während der Dax am Montag noch ein leichtes Plus verzeichnete, gab es bei den Nebenwerten Abschläge. Ursache ist vor allem eine schwächere Wall Street.
Die Nachfrage nach der neusten iPhone-Version geht offenbar zurück. Der amerikanische Technologiekonzern Apple bestellt nach einem japanischen Zeitungsbericht deutlich weniger Bildschirme bei seinen Lieferanten.
Laptops oder Handys mit Touchscreen sind inzwischen selbstverständlich. Bald könnten sie allerdings schon wieder von gestern sein. Stattdessen sollen Geräte mit Stimme oder Gesten bedient werden.
Die Gerüchte über ein billigeres iPhone für China bekommen neuen Auftrieb. Laut einem amerikanischen Medienbericht soll das Gehäuse des einfachen Modells aus Plastik sein.
Der südkoreanische Elektrokonzern meldet wieder ein Rekordergebnis. Nach dem Erfolg mit Smartphones wenden sich die Südkoreaner jetzt der „weißen Ware“ und der Medizintechnik zu. Unter Druck gerät Samsungs Höhenflug allerdings von zwei Seiten.
Am Ende des ersten Jahres ohne Steve Jobs sieht sich Apple ein Stück weit in der Defensive. Den Anspruch auf eine Ausnahmestellung kann das Unternehmen nicht mehr so leicht erheben.
Die WeMo-Serie von Belkin kann Elektrogeräte aller Art aus der Ferne steuern. Die Zentrale ist eine App, und die Vernetzung bezieht sogar Internetdienste mit ein.
Kompakte HiFi-Anlagen der digitalen Art: auf Smartphone oder Tablet PC Musik abspielen, damit sie kabellos zum Lautsprecher strömt. Wir haben uns vier sehenswerte Produkte angehört.
Mercedes-Benz spricht mit dem jungen Publikum: In die A-Klasse zieht nun das iPhone ein. Facebook und Twitter fahren ebenfalls mit.
Die Deutsche Telekom will nach Jahren der Rückgänge mit Milliarden-Investitionen in die deutschen und amerikanischen Breitband-Netze den Umschwung schaffen. Um die Ausgaben zu stemmen, senkt die Telekom die Dividende für die nächsten beiden Jahre von zuletzt 70 Cent auf 50 Cent. Der Fernsehhersteller Loewe hat derweil seine Erwartungen für 2012 zurückgeschraubt, während die erneuten Lieferverzögerungen bei ICE-Zügen an die Deutsche Bahn Siemens laut einem Medienbericht eine Menge Geld kostet. Allein im laufenden Quartal des jüngst begonnenen Geschäftsjahres liegen die Belastungen bei 60 bis 100 Millionen Euro.
Zwei Smartphones von Nokia und HTC zeigen, wie gut das neue Windows Betriebssystem ist. Wenn man ganz unvoreingenommen ein Smartphone sucht, lässt es sich mit Windows Phone 8 hervorragend leben.
Das Voyager Legend von Plantronics gehört mit seinem Mikrofonsteg und opulenten Ohrbügel zu den größeren Bluetooth-Headsets. Für 100 Euro gibt es feine Technik.
Mit einem Adapter lassen sich Smartphones und Tablets zu DVB-T-Empfängern und mobilen Fernsehern umfunktionieren. Schade nur, dass es in vielen Regionen schlecht funktioniert.
Und noch einer muss gehen: Apple hat laut Medienberichten nach dem Debakel mit seinem ersten eigenen Karten-Dienst den direkt Verantwortlichen gefeuert.
Im Zeitalter des Internets kann jeder alles sein, Verleger, Autor, Journalist. Jeder kann partizipieren, jeder Geld verdienen. Das ist das Mantra. Keine dieser Aussagen stimmt. Trotzdem werden sie weiter nachgeplappert. Wer profitiert eigentlich von dieser Ideologie?
„Mein Junge“, spricht der Senior, „früher gab es Filme in den Apparaten, da war nach 36 Fotos Schluss.“ Egal. Wir gehen jetzt ein größere Speicherkarte kaufen.
Die Kommunikationsanlage im Hyundai i30 überzeugt mit einem stimmigen Preis-Leistungsverhältnis und einer einfachen Bedienung. Sie hat aber auch kleine Mängel.
Die Deutsche Wohnen hebt abermals ihre Prognose an, der Bergbauausrüster SMT Scharf bekommt weniger Aufträge, Agrarhändler Baywa erntet weniger Gewinn und Julius Bär erwirbt eine Beteiligung an der italienischen Kairos.
In Zeiten der Flatrate dreht sich alles ums Handy. Doch wer lieber den gewohnten Hörer in der Hand hält, sollte einen Blick auf Docking-Stationen werfen.