Apple lastet auf amerikanischen Börsen
Die amerikanischen Börsen haben am zweiten Weihnachtsfeiertag im Minus geschlossen: Insbesondere ein Rückgang von 2,5 Prozent bei Apple lastete auf der Wall Street.
Die amerikanischen Börsen haben am zweiten Weihnachtsfeiertag im Minus geschlossen: Insbesondere ein Rückgang von 2,5 Prozent bei Apple lastete auf der Wall Street.
Tests zeigen, dass bei einem iPhone mit alter Batterie die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt wird - anders als mit neuen Akkus. Nun hat Apple eine Erklärung dafür.
Terminkalender aus Papier sind von gestern. Digitale Apps bieten viel mehr. Die F.A.S. hat sie getestet.
Schokolade ist dunkelbraun, schmilzt in der Sonne und enthält viel Zucker. So haben wir es gelernt. Doch jetzt ist auf einmal alles ganz anders.
Der Aktienkurs des deutschen Chipherstellers Dialog Semiconductor fällt rasant. Es geht um nicht weniger als die Zukunft des wichtigsten Käufers seiner Produkte.
Apple beteuert, man werde weiterhin alles tun, um die Arbeiter zu schützen, die das neue iPhone produzieren. Die Nachrichten aus China zeigen, dass das bitter nötig ist.
Das Mate 10 Pro von Huawei macht vieles gut und manches sogar besser als ein iPhone. Und es ist viel mehr als nur ein Smartphone.
Allein das iPhone bringt mehr Umsatz als Google und Facebook zusammen. Der Börsenwert nähert sich der Billionenmarke. Aber Wow-Momente sind selten geworden.
Der neue Sonos One kostet 229 Euro, also exakt so viel wie der ältere Play:1. Alexa gibt es folglich als Dreingabe ohne Aufpreis. Braucht man das?
Trotz aller Unkenrufe, die es gegeben hat: Die neueste iPhone-Generation ist heiß begehrt. Und der Aktienkurs von Apple steigt und steigt. Das einzig wirkliche Problem von Apple sind die Steuerzahlungen. Ein Kommentar
Das neue iPhone X ist da. Aber wie überträgt man private Daten vom alten? Apple bietet zwei Wege an. Beide haben jedoch ihre Tücken.
Erste Bank und Société Générale veröffentlichen Quartalszahlen, ebenso Warren Buffets Berkshire Hathaway. Die Bafin berichtet über die Umsetzung von Mifid II.
Verkaufsstart des iPhone X in China – und vor den Läden bilden sich lange Schlangen. Apple wird es freuen. Der Konzern muss aufholen auf dem weltgrößten Markt für Smartphones.
Seit diesem Freitag kann man das neue iPhone X von Apple auch im Handel kaufen. Einige Stores haben sogar schon seit 8 Uhr geöffnet. Könnte das Smartphone dennoch ein Flop werden?
Auch ohne das iPhone X, das ab Freitag in den Verkauf geht, blickt man bei Apple positiv auf die jüngsten Gewinnzahlen. Und auch die Aussichten auf das Weihnachtsgeschäft fallen rosig aus.
Erste Begegnung mit dem neuen iPhone X: Das Oled-Display ist eine Wucht, der verbesserte Slow-Sync-Blitz ein klarer Gewinn, verspielte Naturen werden die Animojis lieben und Face ID funktioniert nahezu perfekt.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung Electronics fährt einen Rekordgewinn ein, verdoppelt seine Investitionen und die Dividende und wechselt bei hohem Tempo seine Führung aus.
Die großen Technologiekonzern werden noch größer, haben Google & Co. gerade gezeigt. Einer folgt nun – und könnte ganz neue Maßstäbe setzen.
Dialog Semiconductor liefert Chips fürs iPhone. Deshalb geht der Kurs mit jeder Apple-Unsicherheit nach unten. Doch das soll sich jetzt ändern. Analysten sind positiv gestimmt.
Beim neuen iPhone X haben die Experten einen schleppenden Verkauf prophezeit. Nun meldet Apple eine große Nachfrage nach seinem neuen Smartphone – und das trotz des stolzen Preises.
Apple rennt Samsung beim kabellosen Aufladen hinterher. Nun machen die Amerikaner einen weiteren Schritt, um den Vorsprung zu verringern.
Kursfeuerwerk beim Börsenflop: Der Aktienkurs des Technologieriesen IBM ist in dieser Woche deutlich gestiegen. Andere prominente Aktien gingen dagegen auf Talfahrt – obwohl dem Produkt ein „Superzyklus“ prognostiziert wird.
Alle Welt redet über das neue iPhone. Vielleicht bauen die Ingenieure aus Cupertino dann auch endlich mal einen leistungsfähigeren Akku ein.
Google wirbt beim Pixel 2 mit der besten Smartphone-Kamera der Welt, bietet neue Exklusiv-Apps und will damit sowohl Apple als auch Samsung die Stirn bieten. Gelingt das?
Wie zu erwarten macht Huawei mit seinem neuen Mate 10 Pro der Konkurrenz von Apple und Samsung mächtig Druck. Noch immer mit Leica-Kamera hat es neu einen „intelligenten“ Chip an Bord.
Die beiden Smartphone-Konzerne Apple und Samsung gelten als Feinde, die sich gegenseitig das Leben schwer machen. Aber inzwischen verdient Samsung mehr mit Apple-Produkten als mit seinen eigenen.
Da hat Google nicht gekleckert: Gleich in mehreren Kategorien stellt das Unternehmen neue Produkte vor – darunter Smartphones, vernetzte Lautsprecher und ein Notebook.
Nicht nur die neue Apple Watch wirft die Frage auf, was die Elektronik fürs Handgelenk mittlerweile kann. Wer viel Sport treibt, profitiert von akribischen Messungen. Und das ist längst nicht alles.
Dass sich nach der Markteinführung eines Produkts keine Schlangen vor den Läden bilden – das ist eigentlich auch keine Nachricht. Warum es im Falle des iPhones aber doch eine ist.
700.000 Touristen weniger als im vergangenen Jahr kamen im ersten Quartal 2017 nach Amerika. Ist Donald Trump schuld?
Thyssen-Krupp und Tata – der neueste Stahldeal macht viele Schlagzeilen. Dabei war der Höhepunkt der Übernahmen und Zukäufe in der Branche schon 2007.
Der dänische Konzern führt den umkämpften Spielzeugmarkt an – mit einer halben Milliarde Euro Umsatz. Unsere Grafik zeigt, wen Kinder noch lieben.
Apple hat das neue Betriebssystem iOS 11 freigeschaltet. Damit soll das iPad so stark wie ein Notebook werden. Gelingt das? Ein Praxistest liefert jetzt erste Antworten.
Die Computeruhr von Apple geht in die dritte Runde. Wir haben die Smartwatch intensiv getestet und viele Verbesserungen gefunden. Aber sie gönnt sich zur falschen Zeit eine Pause.
Das soziale Netzwerk Instagram – liebevoll „Insta“ genannt – läuft Facebook gerade den Rang ab. Die Zahl der verwendeten Hashtags zeigt die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland.
Die Luxemburger zahlen pro Person 16 Dollar an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen. Der deutsche Beitrag liegt weit darunter.