Heimarbeit ist die Domäne der Besserverdiener
Die Folgen der Corona-Pandemie sind verheerend in Amerika, der größten Volkswirtschaft der Welt. Eine neue Dreiteilung der Beschäftigten spielt sich ein.
Die Folgen der Corona-Pandemie sind verheerend in Amerika, der größten Volkswirtschaft der Welt. Eine neue Dreiteilung der Beschäftigten spielt sich ein.
Für guten Handy-Empfang braucht es mehr Mobilfunkmasten, aber die sind vor Ort selten gern gesehen. Die Bundesregierung bitte daher nun die Gemeinden um Hilfe.
ARD und ZDF zeigen in der Krise Stärken. Deshalb sollte die Politik die strategische Ausrichtung der öffentlich-rechtlichen Anstalten ändern und den Rundfunkbeitrag senken. Gastbeitrag eines Wirtschaftswissenschaftlers.
Seit 1975 lebt Ute Craemer in einem Armenviertel in São Paulo. Ihr Blick auf das Land hat sich während der langen Zeit verändert. Im Interview erklärt sie, was man von Brasilien lernen kann – kennt aber auch die anstehenden Aufgaben.
Millionenverluste durch die Corona-Krise bringen den Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof in Existenznot. Doch die Geschäftsmodelle selbst traditionsreicher Häuser tragen schon länger nicht mehr.
Die Serie „The Unicorn“ kommt wie gerufen: Ein Witwer und Vater von zwei Töchtern sucht, von den Freunden gedrängt, eine Lebenspartnerin. Übers Internet und „Social Media“. Das birgt Humorpotential.
Eine längere Zeit ohne Unterricht trifft Schüler aus prekären Verhältnissen viel härter als andere. Nicht nur, weil sie weniger lernen. Fachleute warnen vor einer Zunahme häuslicher Gewalt.
Ein Verwandtenbesuch in Hubei mit schlimmen Folgen: Der Schriftsteller Han Dong erinnert sich an eine sechswöchige Quarantäne im Hotelzimmer, allein mit seiner Frau und ausgeschalteter Luftzirkulation.
Patienten, die lügen, um den Doktor zu sprechen. Ärzte, die fiktive Impfungen anbieten. Menschen, die die Corona-Krise immer noch für einen Medienhype halten. Nicht nur an den Supermarktregalen provoziert das Virus allerlei problematisches Verhalten.
Die Reform des NetzDG behebt zwar nicht dessen Konstruktionsfehler – dass Facebook und Co. im Zweifel lieber zu viel als zu wenig löschen werden. Doch immerhin können Betroffene sich nun wehren.
Die Bundesregierung muss sich gerade mit Szenarien befassen, die Furcht einflößen. Soll sie mit offenen Worten darüber die Angst der Bürger verstärken – oder mit ruhigen Worten um Vertrauen werben? Über einen schwierigen Balanceakt
Der AfD-Vorsitzende wagt den Tabubruch und schlägt eine Trennung von Höcke und Co. vor – um mehr Wähler zu gewinnen.
Warum tut sich Frankreich gegen Corona schwer? Für Chinas Botschafter in Paris ist die Antwort klar: Weil im Westen Egoismus und Individualismus regierten. Auch auf schwedischem Boden tobt die „Schlacht der Narrative“.
Modehändler haben ohnehin zu kämpfen mit der Konkurrenz im Internet. Durch die Corona-Krise drohe nun der Kollaps, klagt ein Hamburger Ladenbesitzer – und fordert ungewöhnliche Hilfe.
Viele Mittelständler haben noch keine Digitalstrategie. Der Branchenverband Bitkom findet das fahrlässig: Sie setzten damit ihre Existenz aufs Spiel.
In einem Brief entschuldigt sich der Sportartikelhersteller bei seinen Kunden „in aller Form“. Damit reagiert der Konzern auf scharfe Kritik und Boykottaufrufe, nachdem er angekündigt hatte, die Miete für geschlossene Läden nicht zu bezahlen.
Nutzer sollen leichter gegen Hasskommentare auf Facebook oder Instagram vorgehen können. Branchenverbände kritisieren, dass es dadurch noch mehr Unsicherheiten gebe.
Wer mit Google Street View durch Sehnsuchtsstädte flaniert, könnte glauben, die Zeit stünde still. In Paris hat man diesen Eindruck in der Wirklichkeit – in einer Filmkulissenwirklichkeit aus dem Jahr 1942.
Der Daimler-Betriebsrat Oliver Hilburger hat eine Gewerkschaft am rechten Rand gegründet. Jetzt will er aus der Corona-Krise Kapital schlagen.
Die deutschen Einzelhändler haben zu Beginn der Corona-Krise auch dank Hamsterkäufen den stärksten Umsatzanstieg seit fast eineinalb Jahren geschafft. Für das Gesamtjahr sehen die Voraussagen wegen der geschlossenen Geschäfte aber düster aus.
Vor allem die Einzelhändler leiden unter dem Lockdown. Ihre Hoffnungen setzen sie jetzt unter anderem auf den Verkauf von Gutscheinen im Internet. Doch Handelsexperten warnen.
Unseren Grenzen geht es jetzt dank Corona wieder sehr gut. Aber die Schlacht um eine neue Wirklichkeit wird bald beginnen. Ein Blick aus meinem Fenster in Breslau.
Der Einzelhandel leidet unter der Krise. Viele Händler versuchen, über Online-Plattformen mit den Kunden in Kontakt zu bleiben. Doch die kleinen Betriebe werden es schwer haben, neben den großen Ketten sichtbar zu bleiben.
Ohne Schlangen droht die Rattenplage. Wer aber im afrikanischen Königreich Eswatini, ehemals Swasiland, gebissen wird, muss um sein Leben bangen. Eine Frau will das nicht hinnehmen – und kämpft mit Haken und Zange.
Statt auf Verbote setzt Schweden in der Corona-Krise auf Information und Freiwilligkeit. Restaurants und Bars bleiben geöffnet. Doch die Kritik daran nimmt zu.
Erst abgesagt, dann vielleicht doch nicht: Der ORF hat eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, die das Wettlesen um den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis ins Internet holen soll – zumindest für ein Jahr.
Offenbar fällt es der Regierung in Peking schwer, die Qualität der Waren zu kontrollieren: Denn der Markt hat sich in eine Bonanza für Glücksritter verwandelt.
Die indische Regierung hat ihr Land ins Koma versetzt. Die Tagelöhner aber strömen zurück in ihre Dörfer, weil sie überleben wollen. Indien ist damit überfordert.
In der Nacht zum Montag ist bei einem Einbruch in der Nähe von Amsterdam ein Gemälde von Vincent van Gogh gestohlen worden. Das Museum war wegen der Corona-Krise geschlossen.
Hat die Europäische Union in der Corona-Pandemie versagt? Endet die Globalisierung? Nein, sagt Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton im F.A.Z.-Gespräch – aber einige Dinge werden sich ändern.
Die Bundesregierung will mit 50 Milliarden Euro auch Künstlern, Landwirten und kleinen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Für die Soforthilfe beginnt jetzt das Antragsverfahren. Ein Wegweiser zum Staatsgeld.
Auf dem Ölmarkt stehen sich die wichtigsten Produzenten derzeit unversöhnlich gegenüber. Für die deutschen Verbraucher hat das auch seine guten Seiten.
In Deutschland und Frankreich melden sich ungeahnt viele Freiwillige, um die fehlenden Erntehelfer aus dem Ausland zu ersetzen. Aber können sie das so einfach?
Rund 3000 Urlauber sitzen in Peru fest – in Partyhostels, einsam im Dschungel oder unter strengem Zimmerarrest. Manche haben die Zeit ihres Lebens. Andere beten um Erlösung.
In Krisenzeiten wittern Trolle ihre Chance. Jetzt haben sie die Videoplattform Zoom ins Visier genommen und bombardieren die Teilnehmer mit Pornographie oder rassistischen Tiraden.
Russische Medien versuchen während der Corona-Pandemie mit Fake News und Verharmlosungen Stimmung gegen westliche Regierungen zu machen – längst sind sie damit in den Blick der Verfassungsschützer gerückt.