W-Lan to go
W-Lan zum Mitnehmen braucht man nicht nur für den Urlaub. Smartphones als mobile Hot Spots sind eine Lösung. Doch eigenständige Router sind die bessere.
W-Lan zum Mitnehmen braucht man nicht nur für den Urlaub. Smartphones als mobile Hot Spots sind eine Lösung. Doch eigenständige Router sind die bessere.
Huawei schlägt zurück. Snowden hätte offengelegt, wie sehr die amerikanischen Geheimdienste überwachen, sagt ein Huawei-Chef und entgegnet den Vorwürfen der Amerikaner: „Wir tun nichts Böses.“
Sony macht mit dem Xperia 1 nur bei der Zählung einen Neuanfang. Mit ihrem weiter entwickelten Flaggschiff bleiben die Japaner an der Konkurrenz dran. LG hingegen lässt sich fallen.
Der chinesische Telefonkonzern Huawei will transparenter werden, um Sicherheitsbedenken auszuräumen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt er aber vor allem eines: Selbstbewusstsein.
In Barcelona begann die „Mobile World“, eine der weltweit größten Mobilfunk-Messen. Dort präsentierte Huawei sein faltbares Smartphone Mate X, des Experten für technisch anspruchsvoll, aber mit knapp 2300 Euro für relativ teuer halten.
Die Bundesnetzagentur hat den Starttermin für die Versteigerung der 5G-Frequenzen angekündigt und vier Unternehmen zugelassen. Der Vodafone-Chef warnt indes: Ohne Huawei verzögert sich der Ausbau um Jahre.
Was Nokia mit dem 9 View zeigt, scheint dem Motto zu folgen: Viel hilft viel. Das Smartphone hat fünf Objektive auf dem Rücken. Doch dahinter steckt ein durchdachtes Konzept.
Der Mobilfunkstandard 5G ist das große Thema auf dem Mobile World Congress. Denn die Hersteller wissen: Das Smartphone alleine zieht nicht mehr.
Nachdem Samsung vor wenigen Tagen das erste faltbare Smartphone vorgestellt hat, legt Huawei kurz vor dem Mobile World Congress nach. Mit dem Mate X zeigen die Chinesen, dass es ihnen an Innovationen nicht mangelt.
Samsung feiert Jubiläum: Die S-Reihe wird zehn Jahre alt. Daher haben die Koreaner gleich mal vier neue Smartphones vorgestellt. Das größte und teuerste Modell kommt erst im Sommer – und damit eigentlich immer noch zu früh.
Auf das wachsende Misstrauen und den zunehmenden Druck gegenüber Huawei reagiert der Gründer des chinesischen Konzerns alles andere als kleinmütig. Der Osten werde scheinen, sollten im Westen die Lichter ausgehen, sagt Ren voraus.
Die Regierungen mehrerer Länder prüfen, ob der Einsatz von Huawei-Technologie im 5G-Ausbau nationale Risiken birgt. Großbritannien hat sich jetzt entschieden. Wird Deutschland folgen?
Die radikale „Nationale Industriestrategie 2030“ aus dem Wirtschaftsministerium verrät: In der 5G-Frage nähert sich Deutschland der chinesischen Steuerungspolitik an. Können wir auf Universalismus und autonomes Selbst nicht länger bauen?
Londons Regierung vermutet hinter Cyber-Attacken auf Unternehmen die chinesische Regierung und sucht nach gesamt-europäischen Lösungen gegen die Gefahr. Die Verdächtigungen gegen China könnten vor allem Huawei schwer treffen.
Peking reagiert auf die kritische Haltung einiger Länder in Sachen 5G: Reisende sollen ihre Urlaube nach Neuseeland umbuchen. Und auch der Lachsexport verzögert sich spürbar.
Apples Absatz mit iPhones ist in China deutlich eingebrochen. Berechnungen von Marktforschern zeigen: die Geräte sind schlichtweg zu teuer. Den größten Smartphone-Markt der Welt beherrscht derweil eine Firma, die international in der Kritik steht.
Auch wenn Deutschland den chinesischen Technologiekonzern jetzt doch zulassen will: Vom Streit um den Ausbau des Mobilfunknetzes der Zukunft profitieren die Europäer. Zwei ehemalige Handyhersteller sind vorn dabei.
Chinas Telekommunikationskonzern Huawei will in Osteuropa das 5-G-Netz aufbauen. Amerikas Außenminister Pompeo will dies verhindern – und Pekings Einfluss begrenzen.
Huang Xiangmo gilt als Chinas „Top-Lobbyist“ in Australien. Jetzt hat die Regierung in Canberra dem Milliardär überraschend den Aufenthaltstitel entzogen.
Huawei steht unter Spionageverdacht. Jetzt soll eine Künstliche Intelligenz des chinesischen Konzerns Schuberts „Unvollendete“ vollendet haben. Uraufgeführt wurde diese Fassung an einem denkwürdigen Tag. Eine Glosse.
Amerika macht Druck, Sicherheitsbehörden warnen – nun hat Berlin offenbar entschieden: Chinas Technikkonzern Huawei darf Aufträge für das deutsche 5G-Netz bekommen – aber unter einer Bedingung.
Im Brexit-Streit sind sich Donald Tusk und Theresa May nur darüber einig, dass sie sich uneinig sind. Unmut kommt auch beim 5G-Netzausbau auf. Klare Entscheidung schien es nur im Fußball zu geben. Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Wie gefährlich ist der chinesische Tech-Konzern Huawei wirklich? Washington macht Druck. Die deutsche Industrie mahnt – aus mehreren Gründen.
Auch in Deutschland wird die Beteiligung des chinesischen Tech-Riesen Huawei am 5G-Ausbau immer mehr zum Politikum. Jetzt gibt es offenbar ein Treffen auf höchster Regierungsebene.
Sicherheitsexperten und Indstrie streiten darüber, ob chinesische Konzerne wie Huawei für den 5G-Netzausbau beauftragt werden sollen. Die Kanzlerin hat sich nun positioniert.
„Sind Teile der Grundlagen unserer digitalen Infrastruktur zu wichtig, um sie einem Risiko auszusetzen?“, fragt EU-Kommissar Julian King – und warnt davor, dass Europa den Anschluss verliert.
Deutschland und Europa sollten nicht mit viel Geld nachbauen, was andere schon haben. Ein anderer Ansatz lohnt mehr. Eine Analyse.
Washington klagt ein wichtiges chinesisches Unternehmen an. Sind die Vorwürfe berechtigt? Oder ist Huawei einfach zu erfolgreich? Wir diskutieren den Streit im Digitec-Podcast.
Washington klagt ein wichtiges chinesisches Unternehmen an. Sind die Vorwürfe berechtigt? Oder ist Huawei einfach zu erfolgreich? Wir diskutieren den Streit im Digitec-Podcast.
Die Deutsche Telekom wartet mit Kompromissvorschlägen auf. Huawei soll seine Komponenten von unabhängiger Stelle auf Hintertüren und Risiken durchleuchten lassen.
Kann sich der Bundestag gegenüber dem Bundesrat durchsetzen, die Verfassung (schon wieder) zu ändern? Wie sicher ist Huawei? Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Eigentlich wollen Amerika und China dieser Tage den Handelskonflikt lösen. Doch die Anklage gegen Huawei belastet die Gespräche. Eine erste Anhörung in dem Fall wird verschoben.
Wollen wir die „totale Überwachung“ wie in China? Dann sollten wir wissen: Sicherheit geht vor Geschäftsinteressen. Das gilt besonders in der Telekommunikation.
Die Vereinigten Staaten haben Anklage gegen den chinesischen Telekomausrüster erhoben – auch hierzulande wird er skeptisch beäugt. Doch kann Deutschland beim 5-G-Ausbau auf Huawei verzichten?
Washington erhebt Anklage gegen den Technologiekonzern Huawei. Für die Verhandlungen im Streit mit China ist das ein schwerer Schlag. Bricht Peking die Gespräche ab?
Amerikas Justizministerium geht in die Offensive – und stellt das chinesische Technologie-Unternehmen Huawei vor Gericht: Die Vorwürfe sind erheblich. Die Regierung in Peking ist empört.