In der geheimen Welt
Fünfzig Jahre Tourismus auf Mustique: Die kleine Insel mit nur sechs Quadratkilometer gilt als exklusivstes Refugium der Karibik. Was ist ihr Geheimnis?
Fünfzig Jahre Tourismus auf Mustique: Die kleine Insel mit nur sechs Quadratkilometer gilt als exklusivstes Refugium der Karibik. Was ist ihr Geheimnis?
Die Bundeswehr sucht weiter einen Nachfolger für ihr Sturmgewehr G36. Nach SigSauer ist nun auch Rheinmetall/Steyr-Mannlicher ausgestiegen. Möglicherweise bleibt damit nur ein Anbieter übrig.
Im vergangenen Jahr war der Chef des Rüstungsunternehmens Heckler & Koch überraschend entlassen worden – er wehrt sich noch heute vor Gericht. Sein Nachfolger steht allerdings jetzt erst fest.
Eigentlich sollen bewaffnete Polizisten die vielen Weihnachtsmärkte in Deutschland schützen. Doch aus Versehen sind jetzt in Niedersachsen zwei Schüsse losgegangen. Die Polizei klärt, ob es an technischen Defekten oder an Bedienungsfehlern lag.
Die Eckernförder Waffenschmiede Sig Sauer beklagt eine Bevorzugung des Konkurrenten Heckler & Koch. Im Wettbewerb für die Nachfolge des Gewehrs G36 gebe es eine Vorfestlegung, heißt es.
Nur noch Aufträge aus demokratischen, nicht-korrupten Staaten – kann das klappen als Waffenhersteller? Heckler & Koch beteuert, der Rauswurf des Chefs habe mit seiner Strategie nichts zu tun.
Im vergangenen Jahr dauerte die Hauptversammlung des Waffenherstellers nur eine Stunde. Dieses Jahr sieht das anders aus – wegen einiger weniger Friedensaktivisten.
Das Statistische Bundesamt gibt das Bruttoinlandsprodukt des zweiten Quartals bekannt. Der Waffenhersteller Heckler & Koch hält seine Hauptversammlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Heckler & Koch fürchtet Import-Erschwernisse durch den amerikanischen Präsidenten. Jetzt reagiert der schwäbische Waffenhersteller. Es geht aber nur um bestimmte Waffen, beteuert er.
Das G36 gehört seit mehr als 20 Jahren zur Standardausrüstung jedes Soldaten. Jetzt ist die Ausschreibung für den Nachfolger eröffnet worden. Die Waffenhersteller haben sich längst in Stellung gebracht.
Bayerns Polizei rüstet auf. Bis 2019 sollen die Beamten mit einer neuen Dienstwaffe ausgestattet sein. Neue Helme, Schutzwesten und gepanzerte Fahrzeuge werden sie ebenfalls erhalten.
Bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr kommt es regelmäßig zur Anwendung von tödlicher Waffengewalt. Auch bei polizeilichen Operationen im Ausland kann der Schusswaffengebrauch notwendig werden.
Ab 2020 will die Bundeswehr die Standardwaffe ihrer Soldaten ausmustern. Der Zeitplan für den G-36-Nachfolger geriet zuletzt ins Wanken. Nun kommt die Ausschreibung allmählich in Gang.
Der Waffenhersteller will künftig nur noch demokratische Länder beliefern. Auf der Kippe stehen soll auch das Nato-Land Türkei.
Im Rechtsstreit um die Treffsicherheit des Sturmgewehrs G36 hat sich Heckler & Koch gegen das Verteidigungsministerium durchgesetzt. Das Landgericht Koblenz wies Schadenersatzforderungen der Bundeswehr zurück. Eine Schlappe für Ursula von der Leyen.
Schon seit gestern sucht die Polizei in Leipzig nach der Dienstwaffe eines Mitarbeiters. Die scharfe Waffe soll er bei einem Einsatz an einer Tankstelle verloren haben.
Die Bundesregierung darf ihre Entscheidung über den Export von Bauteilen des Sturmgewehrs G36 nach Saudi-Arabien nicht länger hinauszögern. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt entschieden.
Der Bundestag verhandelt über das Integrationsgesetz, Bund und Länder gegen schärfer gegen Steuerbetrug über Briefkastenfirmen vor und das Landgericht Koblenz verhandelt über angebliche Mängel am Sturmgewehr G36.
Berlin zögert mit Rüstungslieferungen an Saudi-Arabien. Eine deutsche Waffenschmiede wird ungeduldig. Was sie nun laut einem Bericht versucht, hat es noch nie gegeben.
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfen gegen die internationale Gemeinschaft. Waffenlieferungen an den Irak machten laut der Menschenrechtsorganisation die Gräueltaten des IS erst möglich.
Saudi-Arabiens Potentaten sind für die deutsche Wirtschaft willkommene Investoren und Kunden. Die Nähe zum Terror stört dabei kaum jemanden. Muss das sein?
Andreas Heeschen hält die Mehrheit an Heckler & Koch. Jetzt steckt er weiteres Kapital in das Unternehmen. Denn die Schulden sollen runter. Und Hoffnung auf bestimmte Großaufträge hat er auch.
Die asiatischen Börsen erholen sich. Japanische Unternehmen verbuchen Rekorderträge und die Unity-Media-Mutter Liberty Global kauft die britische Cable & Wireless.
Saudi-Arabien produziert G-36-Sturmgewehre, benötigt dafür aber Zulieferungen aus Deutschland. Weil Berlin diesen Export von Waffenteilen nicht mehr genehmigt hat, klagt Heckler & Koch nun gegen die Bundesregierung.
Die Waffenhersteller Walther und Heckler & Koch kämpfen im aktuellen Kinostreifen „Spectre“ um Markenpräsenz. Doch für eins der Unternehmen geht der Schuss in Sachen Werbung nach hinten los.
Die Mehrheit der Bundeswehrsoldaten, die oft im Einsatz sind, haben keine Probleme bei ihrem Gewehr festgestellt. Vielmehr loben sie ihre Waffe, berichtet eine Kommission. Besonders eine Eigenschaft hoben sie hervor.
Der Bundeswehr droht abermals Ärger: Sie bestellte offenbar für 18 Millionen Euro Gewehre, prüfte vorher aber nicht den Nutzen. Die Truppe argumentiert, man habe die Waffen dringend gebraucht.
„Meister des Todes“ zeigt die fiktionale Verdichtung einer wahren Geschichte. Der Journalist Daniel Harrich hat sie ans Licht gebracht: wie Gewehre made in Germany illegal verkauft werden - und wem sie in die Hände fallen.
Das MG5 soll nach den Querelen mit dem G36 das neue Standard-Maschinengewehr der Bundeswehr werden. Das könnte aber teurer werden als bislang gedacht, denn die neue Waffe passt nicht ohne weiteres auf die vorhandenen Gestelle.
Die Bundeswehr soll Zehntausende neue Gewehre bekommen. Bis das in die Kritik geratene Sturmgewehr G36 der deutschen Firma „Heckler & Koch“ aber endgültig ersetzt wird, werden noch mindestens zehn Jahre vergehen.
Der Abschluss-Bericht zum umstrittenen Heckler&Koch-Sturmgewehr G36 kommt zwar erst in ein paar Monaten – doch schon jetzt tauscht die Bundeswehr die Waffen aus.
Hosen voll schon vor dem Shitstorm: Der Blogwart lässt die Politik erzittern.
Der deutsche Streit um die Präzision des G36 zeigt bei den Nato-Partnern Wirkung. Litauen will 8000 Sturmgewehre des Typs vorerst nicht beschaffen – und mehr Informationen über etwaige Mängel.
Der Streit um die Treffsicherheit des Sturmgewehres G36 wird nun vor Gericht ausgetragen. Heckler&Koch will gerichtlich feststellen lassen, dass die von der Bundeswehr behaupteten Mängel nicht bestehen.
Aufgrund vermeintlicher Mängel beim Sturmgewehr G36 hat das Verteidigungsministerium die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Schadensansprüche angemeldet. Die Behörde hat einem Bericht zufolge bereits 2011 gegen Heckler&Koch wegen Betrugs ermittelt.
Die Waffenschmiede Heckler & Koch soll vom MAD ein Vorgehen gegen Journalisten gefordert haben. Selbst Verteidigungsministerin von der Leyen will deshalb einen Untersuchungsausschuss einrichten. Neue Unterlagen zeigen allerdings ein anderes Bild.